Demba-Wolves

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Postingreihenfolge:
Gruppe 1: Sunkmanitutanka - Siyana
Rumo - Benjiro
Gruppe 2: Francis - Sardai - Magena
Rala - Loki - Kurai - Sheta
Gruppe 3: Menha - Chilali

Abgemeldet: -
Zeit:
Frühling | Morgen
Ort:
Im Demba Tal

Wetter:
Wolkenverhangen.
Heftiger Regen.
Düster unter den Wolken.
Temperatur: 16°C
Plot 03: Vom Glück verlassen


Plötzlich herrscht Unruhe. Unbeabsichtigt
lockte der Unglücksrabe Sunkmanitutanka
auf seiner Flucht die Menschen ins Tal.
Dem Rudel droht große Gefahr. Können
sich die Wölfe vor den Jägern retten?

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 Plot 03: Vom Glück verlassen

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AutorNachricht
Chilali

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Geschlecht : Fähe
Alter : 2 Jahre
Größe : 65 cm
Gewicht : 45 kg

BeitragThema: Re: Plot 03: Vom Glück verlassen   So Jan 01, 2012 5:38 pm

Das schlechte Wetter zog die Laune der Fähe um einiges nach unten, denn es verwahrte ihr die anderen Gerüche genauer zu identifizieren, als sie in dem Regen verloren gingen. Ihre Pfoten waren schwer, denn der Schlamm verklebte sich in diesen und hinderte sie somit schneller nach vorne zu kommen. Ein anstrengendes Gefühl der Panik schob sich in ihr auf, denn sie hatte Angst von den anderen Tieren entdeckt zu werden und somit vielleicht Opfer blutgieriger Raubtiere zu werden, die dieses Wetter als ihre Vorteile nutzten. Ihre Ohren zuckten in jegliche Richtungen, um auch kein für sie elementares Geräusch zu verpassen. Nichts. Chilali senkte ihr Haupt und schloss für einen kurzen Augenblick ihre Augen. Der Regen perlte an ihr hinab, als sei sie mit Cuticula überzogen und somit ein Teil des großen, dunklen Waldes. Angewurzelt verharrte sie dort und überlegte für einen Moment, wie hoch sie ihre Überlebenschancen hier errechnen konnte. Wäre sie doch bloß nicht so Heimatverbunden gewesen und wäre ihrem Rudel gefolgt. Traurig sah sie in die graue Wolkendecke hinauf und schleckte sich mit ihrer Zunge über das Maul, um somit den Regen in sich aufzunehmen und seine Flüssigkeit zu ihrem Überleben zu nutzen, doch er schmeckte bitter und ungesund, was die Fähe dazu brachte sich zu schütteln.

Überlegend in welche Richtung sie gehen sollte, ließ sie ihre müden Augen über die Weite des Waldes streifen, doch ein ein lauter Schuss aus der Ferne vertrieb sie mit der Schnelligkeit eines Blitzes. Chilali zuckte zusammen, klemmte ihre Rute ein und rannte in die entgegengesetzte Richtung, aus welcher der Schuss fiel. Gedanken, die sie nicht zuordnen konnte, waberten durch ihren Kopf und trieben sie an. Kein Gedanke daran, in welche Richtung sie nun genau lief. Rannte sie in die Berge? Den Raubtieren entgegen, die der kleinen Fähe überlegen waren? Sie wusste es nicht und dies gab ihr einen Punkt es nicht zu riskieren diese Richtung einzuschlagen. Chilali stoppte ihre Bewegung und hielt für einen weiteren Moment inne. Wollte hören aus welcher Richtung genau die Schüsse nochmals fielen, ob sie näher kamen, oder wohin sie eigentlich grade dabei war zu laufen.

Ein grauer Schatten riss sie aus ihrer Verzweiflung. Knurrend stürzte sich die dunkle Silhouette auf sie und riss die rotbraune Fähe zu Boden. Ein Jäger? Sein Hund? Von der Panik verfolgt, steigerte sich ihr Adrenalin und die Wölfin schnappte mit angelegten Ohren nach der anderen Fähe. Schnell stand sie wieder auf allen Vieren, hielt die Rute hoch oben und präsentierte ihrer Angreiferin mit angelegten Ohren ihr Gebiss. Sie rümpfte ihre Nase und nahm den Schatten des Schocks von ihren Augen, als sie vor sich eine verdreckte graue Fähe sah. Chilalis Ausdruck wurde wieder freundlicher, die Rute ging nach unten und die Wölfin stütze sich nicht weiter am Boden, sondern stellte sich aufrecht hin. Von Neugierde geprägt hielt sie ihre Augen vorsichtig auf der Fähe, jeden Moment dazu bereit vor ihr wegzurennen, denn nie würde es ihr einfallen einen anderen Wolf anzugreifen. Vor allem nicht einen, der nur zu streng nach diesem Gebiet hier roch. Sie schien hier her zu gehören und nicht Chilali.

Als die Fähe sich aufgerappelt hatte wandte sie sich, zu der nun auch auf einen Seite schlammbraunen Chilali und fragte nach ihrem Befinden und ob sie doch neu hier sei. Also war dies kein Akt ihrer Absicht gewesen Chilali zu überfallen. Was dies anging wurde sie somit etwas ruhiger.
''Nein..nein...mir geht es gut. Ist nur halb so wild.'' Natürlich widmete sie diese Worte dem Geschehen und nicht ihrer immer noch pochenden Angst, was die Schüsse in weniger Ferne betraf. ''Neu..ja das bin ich...mein Rudel lebte einige Wälder abseits von hier, doch verließ es wegen der wenigen Nahrung...ich blieb hier und bin seitdem auf der Suche nach Essen.'' Ihre Augen blitzen auf. Sie wollte nicht so persönlich werden. Geduckt stand sie da, ihre Beine schrien sie an weiter zu rennen, doch Chilali fesselte sich an den Boden.
''Die Schüsse...hast du die Schüsse gehört?''



[kämpft sich durch das Unwetter, trifft dann auf Menha, ehe sie die Schüsse hört]


Zuletzt von Chilali am Di Jan 17, 2012 4:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Francis
Die Freundliche
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Rang : gamma
Geschlecht : Fähe
Alter : 4 1/2

Rollenspiel
Gesundheit:
67/100  (67/100)

BeitragThema: Re: Plot 03: Vom Glück verlassen   Mo Jan 16, 2012 12:37 pm

Es war zu erkennen, dass in jedem Wolf Panik aufkam. Alle erhoben sich mit einem Mal auf alle vier Pfoten und klemmten die Ruten zwischen die Beine. Angst durchströmte die Fähe, bei den Erklärungen von Magena und Rala. Auch Loki war es anzusehen das er Panik schob. Sein sonst so ruhiges und gelassenes Verhalten, wechselte in ungestüme Angst und dies wiederum legte sich auf die anderen Wölfe. Rala schmiegte sich näher an Francis und die Fähe versuchte die Weiße irgendwie zu beruhigen. Erst schleckte sie übers Gesicht und dann wedelte sie freundlich mit der Rute. Doch es nützte nichts, denn Kurai sprach das Urteil des Geschehens aus. Es waren Menschen. Bei diesem Satz krampfte sich der Magen der Fähe zusammen und ein Würgereiz stellte sich ein. Diese komisch laufenden Tiere, waren Stoff der Gruselgeschichte der Welpen oder grund der Ausrottung ganzer Rudel. Kein Wunder das Loki und Kurai sofort aufbrechen wollte und einen anderen ort aufsuchen wollte.

„Kurai hat Recht!“

Sprach Francis in die Runde hinein. Sie konnte es nicht vermeiden, das ihre Stimme vor Angst zitterte.

„Lasst uns aufbrechen und Kurai folgen. Rumo wird uns sicherlich finden.“

Hoffte sie. Sie musste es einfach.
Noch bevor die Helle aufbrach. Drückte Francis sich an Rala und versuchte sie aus der Starre heraus zu holen, die sie beim Aufstehen an den Tag gelegt hatte. Ein paar Male legte Francis die Weiße über die Schnauze und lief dann ein paar Schritte in die Richtung, in die Kurai gegangen war. Sie hatten keine Zeit und die Dunkle war schnell. Sie mussten sich beeilen. Also rannte Francis los, ohne weiter auf die anderen zu warten. Das Gestrüb klatschte in ihr Gesicht und in der Luft hing der frische Duft der Freundin, die soeben den weggenommen hatte, den nun Francis nachging. Sie hoffte nur inständig, das die anderen ihnen folgen würde und das rasch.


[erst rala, folgt dann Kurai]
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Melanu
Der Unsichere
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Rang : gamma
Geschlecht : Rüde
Alter : 2Jahre
Größe : 82cm
Gewicht : 68kg
Merkmale : realtiv Schmächtig;; gute Proportionen

Rollenspiel
Gesundheit:
100/100  (100/100)

BeitragThema: Re: Plot 03: Vom Glück verlassen   Mi Feb 08, 2012 6:07 pm

Melanu war den anderen irgendwann nicht mehr weiter zum Rudel gefolgt. -Wann das war?- Das wusste er selbst nicht. Es war einfach zuviel für den labilen Jungrüden. Nichts im Magen und dann ein neues Rudel. Er war einer der Sorte, der gerne einen geregelten Ablauf hatte, Dinge die er wieder tat, da ihm das ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gab. Er kannte noch gar nicht alle im Rudel und schon war er wieder abhanden gekommen. Natürlich war natürlich nicht bösartig von ihm, aber er war es nicht gewohnt. Er hatte inzwischen zwei Kaninchen gejagt und gegessen, das würde zwar nicht ewig reichen, aber für seinen geringen Energieverbrauch hatte es einfach zu reichen, mehr blieb ihm nicht übrig.

Melanu hatte irgendwo im Nirgendwo geschlafen, allerdings war es noch das Rudelrevier. Durch das Geräusch eines Schusses wurde er wach und schrak auf. Sofort stellten sich seine Ohren beängstigt auf. Der Schuss war zwar weiter weg gewesen, dennoch musste er nun auf sofortigem Weg zum Rudel. Ohne viel nach zu denken sprang er auf und folgte der Fährte, die am frischesten war und das war die von Loki, Siyana und Yukio. Ab und zu verlor sich diese Fährte wieder, doch ein bisschen Orientierung hatte er und er hatte ein ganz gutes Gefühl. Aber er lief nicht sondern er rannte. Es war beänstigend allein, mit dem Gefühl, er könnte in die falsche Richtung laufen. Doch letz endlich schaffte er es und er konnte sie riechen. Er konnte sie noch nicht hören und noch lange nicht sehen, aber er konnte sie riechen. Seine Beine bewegten sich schneller und er kam immer näher und näher. Langsam konnte er auch ihre leisen Geräusche hören, sie liefen weit vor ihm und von ihm aus gesehen von rechts nach links. Er kam leicht Frontal auf sie zu. -Und war das ein Schatten?- Er war froh endlich das Rudel gefunden zu haben.

Sein Tempo wurde langsamer. Fast pferdeähnlich 'gallopierte' er auf die Wölfe zu und konnte sie endlich auch sehen. Ein riesiger Stein viel ihm vom Herzen und er ief einfach weiter. Seine Beine brannten, er war wie ein verrückter durch das Revier gerannt und hatte von sich selbst nicht gedacht, dass seine Beine ihn soweit tragen würden. Vielleicht war es weil er unter Schock war oder weil er überanstrengt war oder vielleicht auch, weil er die kleinen Kaninchen gegessen hatte, aber er hatte kein Hungergefühl. Er sah ihn, groß und anmutig vor sich, Rumo, den Alpha. Einige Meter vor ihm machte er eine Vollbremsung und sah ihn und die andere Wölfe an. Seine Flanken Bebten und bewegten sich schnell auf und ab. Sein Herz raste und seine Beine zitterten. Er hächelte etwas und atmete noch zu schnell, das würde sich aber wieder legen.

"Ich bin da...."

Sagte er recht leise und doch hörbar. Es war nicht klug gewesen, sich vom Rudel zu entfernen, das wusste er. Und als neuer, würde man nicht auf ihn warten und das war richtig so, aber etwas anderes hatte er schliesslich nicht und er musste zum Rudel. Egal ob sich jemand um ihn schehrte oder auch nicht. Aber nun war er da und er wusste, er würde nicht abgestoßen werden und dafür hatte sich das geradezu ewige ziehende Rennen gelohnt. Es war zwar nicht die Leistung, die vielleicht atemberaubend war, doch Melanu war noch recht jung und nicht so kräftig wie ein komplett ausgewachsener Wolf.


[ erwacht | hat einen Blackout | rennt bis ihm die Beine schmerzen | findet das Rudel ]
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Menha

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Rang : gamma
Geschlecht : Fähe
Alter : 4 Jahre
Größe : 55 cm
Gewicht : 34 kg
Merkmale : Narbe

Rollenspiel
Gesundheit:
55/100  (55/100)

BeitragThema: Re: Plot 03: Vom Glück verlassen   Mo Feb 13, 2012 7:55 pm

Immer noch bebte die graue Fähe ein wenig. Das Adrenalin, dass so plötzlich durch ihren Körper geschossen war verschwand nur sehr langsam wieder und am liebsten wäre sie weiter gelaufen, denn in ihren Augen spiegelte sich immer noch das Entsetzen über die Schüsse wider. Menha fühlte sich nicht wohl und sie wollte auch gar nicht wissen, woher genau die Schüsse gekommen waren, sie wollte einfach nur fort.

Sie blickte die Fremde an, die zu reden begann zu viel wie die Graue entschied. Vor allem z viel persönliches, was sie auch sehr bald selbst zu merken schien, denn sie verstummte. Es tat der Grauen wirklich leid, dass sie gegen sie gelaufen war, das war nicht sonderlich taktvoll gewesen, vor allem es hätte auch ein Gegner sein können, der mit Krallen gegen sie angegangen worden wäre. Sie blickte an der Fähe vorbei und tippelte nervös von einer zur anderen Pfote, dann wandte sie sich wieder an die Braune. Sie war also nicht aus dem Rudel, schade sie hätte gerne einen direkten Anschluss gehabt, aber was solls, so hatte sie mehr Zeit um nachzudenken, ob sie wirklich das Richtige tat.

“Tut mir leid, ich wollte dich nicht belästigen. Mein Name ist Menha und deiner wenn ich fragen darf?“

Fragte sie freundlich. Die Fremde fragte Menha nach den Schüssen und sie nickte bestätigend, dabei zuckte ihre Rute und ihre Augen glitten unruhig umher.

“Ja, genau aus diesem Grund bin ich so gehetzt. Wir sollten zusehen, dass wir wegkommen, wir können später weiter reden aber besser wir gehen zusammen, als getrennt. Ist das in Ordnung für dich? So können wir uns auch gegen das Rudel besser wehren. Ich kenn das Rudel nämlich, du aber nicht, das könnte für dich von Vorteil sein.“

Meinte sie. Menha schloss ganz einfach, dass die Fremde dem Rudel noch nicht begegnet war.

“Ich zwinge dich nicht.“

Bekräftigte die Graue noch einmal, damit sie ganz sicher war, dass ihr gegenüber es verstand.


[Chilali, redet]
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Chilali

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Geschlecht : Fähe
Alter : 2 Jahre
Größe : 65 cm
Gewicht : 45 kg

BeitragThema: Re: Plot 03: Vom Glück verlassen   Mi Feb 22, 2012 4:43 pm

Die tollpatschig koordinierte Fähe, sah sich wirr um, als die Fremde sie über ihren Namen aufklärte und über ein Rudel berichtete, welches hier sein Revier bezog. Sie sprach von einem gemeinsamen Weiterziehen, währen Chilali erkennen konnte, wie das Adrenalin durch ihren Körper zu schießen schien und der Wölfin erlaubte jeden Moment loszulaufen.

''Chilali heiße ich. Nur...Chilali.'', bebte es karg aus ihrer Schnauze- den Blick auf Menha gerichtet, so hatte sie sich doch vorgestellt, oder? Zu viele andere Gedanken machten sich in der braunen Fähe breit, die bereits aufgeregt mit ihrer Schnauze über den Boden streifte. Wieso sie dies tat? Sie selbst wusste es nicht, vielleicht wollte sie nach Anhaltspunkten suchen, die das Rudel verraten konnten, doch statt weiter Misstrauen in die Graue fließen zu lassen, hob sie ihren Kopf nach oben und nickte ihr kurz zu.

''Gerne begleite ich dich. Zwei sind kein Rudel, doch es ist besser als alleine gegen die Gefahren zu laufen.'' Chilali hob eine ihrer weiß verfärbten Pfoten an und wandte sich erst langsam in eine gewisse Richtung, um dadurch sicher zu gehen, dass dies auch der Weg wären, denn Menha einschlagen würde. Doch schon alleine diese Bewegung, ließ die junge Fähe über eine herausragende Wurzel stolpern, die ihre sonst so klaren Augen nicht gesehen haben. Beschämt, fing sich die Wölfin wieder und vermied somit ein ungeschicktes Hinfallen. Ihre runden Augen wanderten zu der Fremden, ihre Rute sanft im Winde wedelnd, ehe sie sich wieder nach oben richtete. Sie wollte kein Wort darüber verlieren, schließlich passierte es zu oft, dass Chilali etwas widerfahren musste, was in manchen Momenten einfach nicht passte. Und dafür entschuldigen? Sich selbst bemittleiden? Nein. Die Fremde würde sie nur als zu schwach abstempeln, was die Braune doch mit Sicherheit nicht war. Abgesehen, von einigen selbst erklärenden Anhaltspunkten.


[stellt sich vor, will mit Menha fliehen, stolpert, wartet jedoch dann auf Menha]
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