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 Einstieg Sethur und Banshee

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Rumo
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BeitragThema: Einstieg Sethur und Banshee   So Apr 17, 2011 8:51 am

So, hier dürft ihr 2 euch austoben mit euren Ideen und Plangungen wann und wo ihr gerne einsteigen wollt und ob alleine oder zusammen.

Ihr könntet euch schon vorher getroffen haben und nun zusammen wandern, oder euch gerade erst treffen oder ganz unabhängig voneinander einsteigen. Ihr könnt über die Berge ins Tal kommen oder auf den Weiden die anderen Wölfe finden oder selbstständig gerade dort jagen und plündern und zufällig in die Jagdunternehmungen der anderen stolpern. Oder oder oder oder... ^^

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Shiva

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BeitragThema: Re: Einstieg Sethur und Banshee   So Apr 17, 2011 6:09 pm

Danke für den extra Thread Rumo.
Sethur und ich haben schon per PN 2 Posts geschrieben.
Ich kopier sie einfach mal hier rein und ihr könnt sagen was ihr davon haltet. Wink
(Ich hoffe Sethur ist einverstanden damit)



- Also wir hatten uns das so gedacht das Sethur ein Kaninchen jagt und erlegt und Banshee trifft dann auf ihn. Sie schließen sich zusammen weil das Rudel in der Nähe ist. Oder so ähnlich xD



Sethur´s Post: (ich hoffe die Farbe ist richtig?)

Sethur blickte hinauf in die grauen Wolken die den Himmel verdeckten. Die Nebelschwaden hingen schwer in der Luft und man konnte die Umgebung nur noch bis auf geschätze 100 Schritte entfernung klar erkennen. Genau das Wetter das Sethur so liebte. Ruhig aber mit schnellen Schritten trabte er durch das neblige Tal. Er musste etwas zu essen finden-Schnellstens-denn seine Energie war fast vollkommen erschöpft. Er quälte sich, keine Pausen mehr einzulegen denn er hatte damit schon genug Zeit vergeudet. Den Kopf gen Boden gerichtet trabte er weiter, seine Ohren jedoch waren auf jedes leiseste Geräusch konzentriert- auch wenn ihm der leichte Regen die Sache deutlich erschwerte. Bald darauf, er hatte sich nicht sehr auf seine Umgebung konzentriert, kam er an dem Rand eines Waldes an. Sethur legte seinen Kopf in den Nacke und sah an den Bäumen empor.

(Hier werde ich die größte Chance haben, Beute zu finden.)

Er schritt langsam unter den ersten Bäumen durch, in den Wald, blieb dann stehen und prüfte die Luft. Es roch nach Regen-kein anzeichen von Beute. Aber das hatte er auch nicht erwartet. So viel Glück im Leben, hatte ihm noch nie zugestanden.
Nach einer halben Stunde gemächlichen Trabes duch den Wald, ließ ihn endlich ein leises Rascheln die Ohren spitzen. Sethur blieb augenblicklich stehen und horchte genau, aus welcher Richtung das Geräusch gekommen war. Rechts. Rechts hinter ihm in den Büschen regte sich etwas. Er sog noch einmal leise aber tief die Luft ein.

(Kanninchen.)

Alleine hatte er generell zwar keine hohe Chance etwas zu erlegen, aber ein Kanninchen war durchaus für ihn zu bewältigen-Wenn er Glück hatte.Glück.
Blitzschnell wendete er sich um, und preschte auf das Beutetier zu. Natürlich ergriff das Kanninchen sofort die Flucht, aber der dunkle Wolf blieb ihm dicht auf den Fersen. Er rannte dem Kanninchen nach, auf eben demselben weg, auf dem er in den Wald hineingelangen war. Auf halbem Weg hatte er das flinke Tier fast erreicht - Noch ein Sprung -
Sethur grub seine Zähne tief in den Nacken des Tieres, durchdrang den Pelz und spürte kurz darauf wie das Kanninchen seinen letzten krampfhaften Versuch, sich zu wehren, aufgab. Blut schoss ihm ins Maul und er genoss die Wärme und den salzigen Geschmack. Er ließ das erlegte Kanninchen auf den Boden fallen und sah es sich erst an. Es sah anders aus, als die Kanninchen die er von früher kannte. Größer und vor allem fetter. Das kam ihm natürlich gelegen, doch er hätte sich in solch einer Lage auch mit einer Maus begnügt, so nagte der Hunger an ihm.




Banshee´s Post:

Langsam spannte Banshee ihre Muskeln in den Beinen an um sich von ihrem Schlafplatz zu erheben. Sie hatte bemerkt, dass das Wetter immer schlechter wurde. Nebeldünste umringten jeden einzelnen Grashalm am Boden. Sie mochte dieses Wetter zwar nicht doch es war praktisch denn durch ihre Fellfarbe würde sie in dem dichten Nebel nicht so leicht auffallen, falls ein Feind in der Nähe war. Die junge Fähe versuchte in die Ferne zu blicken doch der alles erstickende Nebel verwehrte ihr die Sicht. Sie setzte ihre Beine in Bewegung, um die Gegend zu erkunden. Langsam verspürte die Fuchsfarbene Hunger. Seit ein paar Tagen hatte sie schon keine Beute mehr erlegt. Es war, als ob die Gegend, wie ausgestorben wäre. Banshee durchstreifte den Wald, ohne zu wissen, wohin sie eigentlich ging, dabei ließ sie ihre Pfotenabdrücke in dem feuchten Waldboden. Nach ein paar Minuten gab sie es auf und setzte sich gemütlich hin. Ihre Augen blickten durch den leeren Wald und dessen weißer Nebel.

[Nun, es scheint so, als ob es doch keine gute Idee war, hier herzukommen.]

Doch plötzlich roch sie eine schwache Spur. Sie konnte nicht genau zuordnen, ob es ein Wolf war oder etwas Essbares, dafür war die Fährte zu dürftig. Schon solange hatte sie keinen anderen Artgenossen angetroffen dadurch hoffte sie inständig das die schwache Fährte zu einem Wolf gehörte. Zögernd stand Banshee auf und versuchte bedachtsam der Spur so gut es ging zu folgen.

[Bitte, bitte. Kein Rüde!]

Leichtfüßig tapste die Fähe in den dichteren Wald. Sie stellte die Ohren aufrecht, um besser hören zu können. Banshee war der Fährte schon ganz nah und ein Risiko wollte sie keinesfalls eingehen. Erst hörte sie nicht ein einziges Geräusch und wollte stückweiße weitersuchen, doch da vernahm sie ein Knacksen, ein wildes Knurren und ein dumpfes Aufkommen eines schweren Körpers auf den Erdboden. Ihre Ohren immer noch aufgestellt warteten auf ein weiteres Geräusch. Aber nein, nicht ihre Ohren vernahmen etwas, sondern ihre Nase. Sie roch den Metallligen Geruch des Blutes. Träumerisch schloss Banshee die Augen und malte sich aus, wie sie das tote, aber immer noch warme Tier verspeiste. Ihr Magen fing an zu knurren. Auch wenn die junge Fähe Angst hatte, sie hatte keine andere Wahl. Sie musste wissen wer oder was das Glück besaß, nun seinen Bauch vollschlagen zu können. Achtsam schritt sie leichtfüßig vorran und erblickte einen dunkelgrauen, recht jungen Wolf, der sich beschützerisch über das Kaninchen gebückt hatte. Banshee blieb wie angewurzelt stehen. Sie sah dem Rüden ängstlich in die Augen. Panik stieg in ihr auf, sie wusste ganz genau das der Dunkelgraue keine Gnade zeigen, geschweige denn ihr etwas von seiner erjagten Beute abgeben würde. Sie legte die Ohren an und zog ihren Schwanz bis fast zum Bauch ein, ließ ihre Haltung beschwichtigender wirken. Banshee ahnte, dass sie keinesfalls eine Chance gegen so einen großen Rüden haben würde, dafür war sie einfach zu schwach. Alles, was sie nun noch hoffen konnte war, dass der Fremde sie nicht angreifen würde.

"Bitte, ich möchte dir deine Beute nicht streitig machen! Ich roch deine Fährte und wollte nach Ewigkeiten wieder mal einen Wolf erblicken."


Sie schaute in seine verschiedenfarbigen Augen und hoffte dort einen kleinen Funken von Gnade zu erblicken. Diese Augen fesselten sie. Banshee konnte nicht von diesem auffallenden Augenpaar ablassen, obwohl sie wusste, dass diese eindringlichen Blicke provozierend wirken mussten.



Jetzt bin ich mir aber nicht ganz sicher ob ich noch weiter schreiben soll wie sie das Rudel entdecken oder ob wir dann im Plot näher darauf eingehen sollen/können?
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BeitragThema: Re: Einstieg Sethur und Banshee   Mo Apr 18, 2011 11:06 am

Jah ist die richtige Farbe ^^
Auch nochmal von mir danke,es ist vielleicht etwas übersichtlicher das ganze hier weiter zu planen...^^
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BeitragThema: Re: Einstieg Sethur und Banshee   Di Apr 19, 2011 10:09 am

Wunderbar, könnt ihr meinetwegen ohne Vorbehalte so im RS posten ^^

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BeitragThema: Re: Einstieg Sethur und Banshee   Di Apr 19, 2011 4:47 pm

Okay ^__^

Seth du musst zuerst posten. Und wie ist dann die Postingreihenfolge?
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BeitragThema: Re: Einstieg Sethur und Banshee   Mi Apr 20, 2011 9:13 am

Nach Seth dann du. Ich füg euch dann da oben als neue Gruppe ein.

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