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 Einstieg Manitu

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Sunkmanitutanka

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BeitragThema: Einstieg Manitu   Fr Nov 18, 2011 8:26 pm

Bevor ich einen Post verfasse,erstmal planen. azn-lycanthropia.de

Wie schon in "Sir Spamalot" erwähnt,möchte ich aus meinem Steckie die Schriftprobe,als Anfang für meinen Startpost nehmen.Werde sie vielleicht noch etwas ausbauen.
Ansonsten dachte ich mir,dass Sunkmanitutanka bei den Rocky Mountains flüchten konnte und in einen Wald läuft.Von dort kommt er auf komplizierten Weg ins Demba Tal,Süd-Osten.
Dann begegnet er einem der Jugnpumas,bei dem er letztenendes beschliest abzuhauen.(Er will sich erst mit dem Puma anlegen,schließlich kennt er noch gar keine und findet dann,das es zu riskant ist,dafür sein Leben aufs Spiel zu setzen.Auch auf Grund dessen,dass er nicht bei voller Energie ist.)Der Puma verfolgt ihn.
Ankommen soll er bei der Reviergrenze beim Südwald,wo er auf Rumo und Co. trifft.Imme rnoch vom Puma verfolgt,bleibt Manitu abrupt vor den Wölfen stehen und sieht zwischen Wölfen und Berglöwe hin und her.Er bereitet sich auf den Angriff beideseits vor,schließlich scheint er (<- von seinen Gedanken ausgehen) auch noch in das TRevir eines Wolfrudels eingedrungen zu sein.

So meine jetzige Überlegung.
Da Rumo auch eine Idee hat,wäre nun meine Idee,dass man unsere Ideen vielleicht kombinieren könnte?
Also mir wäre der Übergang von Wakanda zu Demba schon wichtig. wink-lycanthropia.de
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Sunkmanitutanka

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BeitragThema: Re: Einstieg Manitu   Sa Nov 19, 2011 6:44 pm

Lange sah er die Leitwölfin des Rudels ihm gegenüber an,ohne eine Antwort zu erhalten.Den Rüden neben ihr beachtete er nicht weiter.Langsam wandte sich Sunkmanitutanka ab und ging in die Richtung,aus der er kam.Er durchstreifte den Wald ein weiteres Mal,bis er ihn verließ.Mehrere Nächte durchlief er ohne Beute zu machen,aber auch ohne Störungen.Tagsüber schlief Manitu,geschützt im Schatten von hohem Gras,Büschen oder Felsen.Doch eines Nachts überraschten ihn die Menschen.Er tappte in eine Falle,eine Art Kiste,gut versteckt unter Laub und Geäst mit dem Geruch von Wild.
Nach einigen Nächten der Gefangenschaft,verlor er das Zeitgefühl,gequält durch die enge der Kiste, Hunger und Durst.Das wenige Wasser,welches er bekam,reichte nicht aus.Das Fressen,was die Menschen ihm brachten,vermochte Manitu nicht an zu rühren.Es besaß einen eigenartigen Geruch und Geschmack,dem traute der Rüde nicht.

Tage später,die Kiste wurde wieder geöffnet,doch dieses Mal,unternahm Manitu einen Fluchtversuch.Der Mensch wirkte völlig überrascht,was dem Wolf den entscheidenden Vorteil brachte.Die Flucht gelang.
Immer weiter fort von den Menschen rannte Manitu,in Richtung eines Waldes,Er hatte keine Ahnung wo er sich befand oder ob die Menschen ihm folgten,wusste nur,dass er dringend Wasser benötigte.Der Hunger war nicht allzu schlimm,der Durst hingegen bald unerträglich.

Im Wald angekommen hielt Manitu inne.Er musste erstmal zu Atem kommen und brauchte eine Pause.Wasser,dieser Gedanke zählte im Moment am meisten für ihn.So einen Durst wie jetzt hatte er noch nie in seinem Leben verspürt,ein wirklich grausames Gefühl,das trockene brennen und kratzen in der Kehle und das ausgetrocknete Gefühl vom ganzen Körper.Der Hunger störte ihn weniger,obwohl er Fressen brauchte um wieder zu Kräften zu kommen.
Doch die Pause blieb ihm nicht lange vergönnt,denn schon bald hörte er die raschen Schritte der Menschen und ihre Rufe,die er nicht verstand.Zu verstehen gab es nur,welche Gefahr diese Menschen für Sunkmanitutanka darstellten - den Tod oder noch mehr Qualen,sollten sie ihn erwischen.So leicht würde es der Rüde ihnen nicht machen,noch einmal sah er zurück,dann begann er zu rennen mitten in den Wald hinein.Hastig rannte er durch das Gestrüp und übersprang rum liegendes Geäst und Baumstämme.Ab und zu stolperte er,fiel jedoch nicht und durchquerte den Wald immer weiter.

Irgendwann erreichte Manitu das Ende des Waldes und trat auf felsigen Untergrund.Er drehte sich um,aber Menschen sah er keine.Dennoch entnahm er ihren Lauten,dass sie nicht weit weg sein konnten und er sich besser beeilte.Erst jetzt bemerkte er den strömenden Regen und den grauen Himmel.

oO(Wie passend...)

Schon bei diesem Gedanken setzte er seinen Weg,wohin auch immer dieser führen möge,fort.Der steinige Untergrund stellte eigentlich kein Problem für Manitu da,solchen kannte er von seiner früheren Heimat.Mit seinem vor Durst schreienden und dazu noch hungrigen Körper lief es sich nicht so leicht.Außerdem konnte Manitu in der engen Kiste kaum seine Beine strecken,was zu einer leichten Steifheit geführt hat,diese löste sich nur allmählich.Langsam kam er voran und es schien ihm eine Ewigkeit zu dauern bis er den Berg umrundet hatte,dass er Gras sieht.Ja,auf der anderen Seite gab es endlich nur Gras!
Bevor er jedoch zum Gras gelangen konnte,lag sein Problem darin,heil den Berg mehr oder wneiger hinunter zu klettern.Vorsichtig setzte er eine Pfote vor die andere,immer darauf bedacht nicht ab zu rutschen.Dann wäre er den Menschen ohne weiteres ausgeliefert,wenn er den Sturz überhaupt überleben würde.
Dann hörte er die Menschen,wie sie näher kamen und sein Schritt beschleunigte sich ein wenig.Er wusste genau,dass auch Menschen es nicht leichtfüßig hinunter schafften.
Während die Menschen noch am Anfang sich aufhielten,erreichte Manitu die Wiese.Kaum das alle seine 4 Pfoten auf dem weichen Grasboden aufsetzten,setzten sie sich wieder in Bewegung,schnell rannte er weiter.Nur ein Mal blickte er zurück stellte fest,dass es ganze 7 Menschen waren.
Nicht lange danach schafften es die ersten Menschen,die Verfolgung wieder aufzunehmen.Auch als der Wolf an einem toten Rind vorbei schoss,blieb ihm keine Zeit zum anhalten und zumindest ein paar Bissen verschlingen.Sein Atem ging von Sekunde zu Sekunde schwerer.

Schon weit hatten seine Beine Sunkmanitutanka getragen,bis er in der Ferne Wölfe sah.Wie viele vermochte er nicht zu sagen.Als er sich näherte,zählte er 4 Wölfe.
Vor einem wildfarbenen Rüden blieb er stehen mit keuchenden Atem.
Wacker hielt er sich,trotz alle Strapazen,auf den Beinen.Alles tat ihm weh,er brauchte Ruhe und zwar wirkliche Ruhe,keine wie in der Kiste.
Manitu blickte einen Wolf nach dem anderen an,schließlich blieben seine Augen bei denen des wildfarbenen kurz hängen.Dann lies er den Kopf hängen.

“Me-Menschen...bin....entkommen...sie...wütend...verfolgen...bald da...“

Keuchend sprach er ein paar undeutliche Worte.Ob die anderen Wölfe ihn verstanden hatten,wusste Manitu nicht.Er würde weiterrennen um zu entkommen,auch wenn er bereits schwer atmete,aber an den Wölfen wollte er nicht vorbei.Ihm schien es,als wäre ihre Anwesenheit kein richtiger zufalle.Er hoffte,dass sie ihm helfen würden und das,obwohl er ein Fremder war.Ansonsten müsste er zusehen,wie er klar kam.


[von Menschen gefangen | entkommt Menschen | Flucht | erreicht Demba-Tal | Grenze am Südwald | erreicht Rumo, Yukio,Hayden,Shiva und Siyana | spricht]
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BeitragThema: Re: Einstieg Manitu   Mo Nov 28, 2011 9:56 pm

Gefällt mir! Kannst du auch direkt so posten.

Ich merke, dass wir dringend einen Schwung neuer Energie und eine treibende Handlung brauchen. So kann ich direkt mal die Karteileichen aussortieren. D.h. wer jetzt nicht mitzieht wird gnadenlos von den Menschen erwischt! Twisted Evil Naja, vielleicht nicht gleich, aber ich muss mir keine Gründe für Abwanderungen aus den Fingern saugen.

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