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 Das Demba-Tal

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Rumo
Der Beschützer
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Rang : Alpha
Geschlecht : Rüde
Alter : 4 Jahre
Größe : 88,6 cm
Gewicht : 63,5 kg
Merkmale : sehr groß

Rollenspiel
Gesundheit:
60/100  (60/100)

BeitragThema: Das Demba-Tal   Di Mai 05, 2009 6:44 pm


- Das Demba-Tal -

Tal der Regenschauer. Arko war der erste, der ihm den Namen "Demba-Tal" gab. Wir fanden es durch Zufall - Nein, wohl eher mit ein wenig Hilfe. Es war uns eine Zuflucht, nun ist es unsere Heimat. Wir verteidigen unser Revier in diesem Tal, in einem Ausläufer der Rocky Mountains gelegen. Über den Wipfeln seiner Bäume hängen oftmals dichte Wolken und Nebelschwaden, aus denen Ströme sanften Nieselregens fließen. Sie sind das charakteristische Merkmal unseres Tals, sein Namengeber. Ein Quell in den Bergen speist den großen Fluss, der Leben in das Tal bringt. Doch obwohl das Tal unberührt und fruchtbar scheint, fanden wir nicht den erhofften Überschuss an Nahrung. Die Menschen bejagen die Umgebung, sie töten aus Spaß und des Sportes wegen, dabei rauben sie uns die lebenswichtigen Ressourcen. Auf diese Weise stoßen wir immer öfter mit den anderen Jägern des Tals aneinander. Ein Kampf um das pure Überleben beginnt.

Karte:
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Umgebung:

Die Wälder
Hohe, dürre Nadelbäume prägen das Bild der Wälder. Das mehr oder minder dichte Blätterdach schützt vor der unerträglichen Sommerhitze und sorgt für ein andauerndes Zwielicht am Waldboden. Oft liegt außerdem ein dünner Nebel über dem Boden und einzelne Sonnenstrahlen wie Säulen aus Licht tauchen den Wald in eine mystische, traumhafte Atmosphäre. Der relativ lichte Waldboden mit wenig nennenswertem Unterholz, doch genügend starken Büschen, sorgt gleichzeitig für leichtes Vorankommen sowie gute Deckung.
Der Spiegelsee
Mitten im Tal liegt er mit einer spiegelnden, glatten Oberfläche, auf der Libellen und Mücken tanzen. Am Ufer quaken die Frösche und zwischen den Schilfhalmen brüten wilde Enten und Gänse. Der See wird gespeißt von dem Fluss, welcher im Gebirge entspringt, und ist an der südlichen Seite von einer großen, sonnigen Lichtung umgeben. Hier kann man wunderbar im hohen Gras liegen, die Sonne auf dem Pelz genießen und dösen. Durch das offene Gelände ist es nicht all zu schwer auch die quierligen Welpen im Auge zu behalten und eventuelle Gefahren früh genug zu erkennen.
Der Fluss
Im Norden, hoch oben im Gebirge entspringt ein klarer, sprudelnder Quell, der sich seinen Weg bis ins Tal bahnt. Auf seiner langen Reise wächst er zu einem großen, lebendigen Fluss heran und mündet schließlich in den Spiegelsee. In der reißenden Strömung schwimmen zahlreiche, große Fische, die sich offenbar keineswegs an den gefährlichen Stromschnellen stören. Sein Ufer ist an einigen Stellen flach und steinig, jedoch sollte man sich davon nicht beirren lassen, denn das Wasser ist tief und nur an wenigen Stellen gefahrlos zu überqueren.
Der Bach
Von dem großen Fuss zweigt ein kleiner Nebenarm ab, der sich zu einem kleinen, sanft plätschernden Bach verläuft und nahe an der Rudelhöhle entlang fließt. Ideal für die Welpenaufzucht. Das Wasser ist klar und sauber, sein Bett steinig und so flach, dass auch die kleinsten Welpen dort gefahrlos Erkundungen anstellen können.
Das Gebirge
Die Berge der Rocky Mountains umschließen das Tal und bilden somit eine natürliche Grenze des Reviers. Die felsigen Gipfel sind steil und unwegsam, die Schluchten tief und gefährlich. Gerölllawinen und bröckelnder, unsteter Untergrund sind keine Seltenheit. Im Allgemeinen ist das Gebirge eher lebensfeindlich und nur angepasste Tierarten wie Gämsen, Bergziegen und Steinböcke, aber auch die gefürchteten Berglöwen können hier auf Dauer überleben.
Die Weiden
Weite, offene Grasflächen, umzäunt mit unscheinbarem Stacheldraht. Die einzige Deckung bieten Wassergräben. Wölfe und andere Wildtiere werden so zu leichter Beute für die Menschen. Das Gras ist selbst in den heißesten Sommern frisch. Hier grasen die gemütlichen Wiederkäuer oder liegen entspannt im Grünen. Im Gegensatz zu den Kühen bleiben die Schafe nicht nur nachts, sondern generell ganzjährig auf den Weiden.

Besondere Orte:

Der Pass
Der einzige, richtige Eingang zum Tal ist ein schmaler, gewundener Gebirgspfad. Er ist an den meisten Stellen unauffällig und kaum als solcher zu erkennen, wodurch er trotz so langer Zeit noch immer nicht von den Menschen gefunden werden konnte. Auch die Wölfe konnten ihn bei ihrer Ankunft nur mit Hilfe von Lacrimosa, der weißen Wölfin, finden. Der Pass führt nordwestlich aus dem Tal heraus, in die unmittelbare Nähe der Stadt am Fuße des Gebirges. Er ist das Tor zu den üppigen Viehweiden.
Der Aussichtspunkt
Ein wichtiger Ort im Tal ist der zwar steinige, doch von zähem Grün überwucherte Aussichtpunkt im Süden an der Grenze des Wolfreviers. Er dient als Wachposten und verspricht einen guten Überblick über das Tal. Vor Jagden sammelt sich das Rudel hier und plant die Aktion. Außerdem sammeln sich hier außer dem Späher auch andere Wölfe um den Mond anzuheulen.
Der Bärenfelsen
Aus dem Nordwald ragt der Bärenfelsen empor. Er ist höher als unser Aussichtspunkt und der Ausblick von seiner Spitze ist atemberaubend. Von hier aus ist sogar der Pass einzusehen. Dennoch suchen ihn die meisten Wölfe nur selten auf und wenn, dann meist im Winter. Denn der Felsen gehört dem Namen nach in das Gebiet von Khron, dem Bären, und dem will niemand begegnen.
Die Bärenhöhle
Die steinerne Grotte liegt am Fuße des Bärenfelsen. Sie hat einen schmalen Eingang, der in einen großen Hohlraum mündet. Khron lebt hier und im Winter hält er in ihrem Inneren seinen Winterschlaf. In heißen Sommern hält sich der Bär fast ebenso oft unter den kühlenden Steinen auf und pendelt zwischen Höhle und dem nahen Fluss hin und her. Das Betreten wäre für einen Wolf reiner Selbstmord, denn der Bär hält nichts von Besuchern.
Höhle des Löwen
Hoch im Gebirge an einer unzugänglichen, steilen Felswand liegt der Eingang zu einem kleinen Höhlensystem, in dem die Berglöwen ein Zuhause gefunden haben. Hier lebt die Pumamutter mit ihren Jungen. Oft tragen die kräftigen Katzen ihre Beute bis in die Höhle hinein. Wir Wölfe nähern uns diesem Ort niemals.
Die geheime Grotte
Im Norden des Gebirges liegt der Eingang einer verlassenen Grotte. Von hier aus hat man einen guten Blick ins Tal ohne selbst gesehen zu werden. Die felsige Höhle ist groß und geräumig, sodass sie problemlos einem größeren Rudel Unterschlupf bieten kann. Ihr hinterer Teil führt so weit in den Berg hinein, dass ihn bisher noch kein Wolf erkundet hat. Die Grotte dient den Wölfen als Schutzunterkunft, während starker Unwetter oder in harten Wintern. Der Alpha entscheidet, wann das Rudel dorthin zieht. Bis dahin liegt die Grotte leer.
Der Flussquell
Der Fluss entspringt im Norden hoch oben in den Bergen. Dort beginnt er als kleiner, unscheinbarer, doch wild sprudelnder Quell auf felsigem Grund. Dieser Quell liegt in der Nähe der geheimen Grotte und dient als Wasserversorgung für die Zeit, in der das Rudel in der Grotte ist. Jedoch ist es nicht immer ungefährlich die kiesige Gegend mit lauter lockeren Steinen zu betreten.

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