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Plot 03: Vom Glück verlassen


Plötzlich herrscht Unruhe. Unbeabsichtigt
lockte der Unglücksrabe Sunkmanitutanka
auf seiner Flucht die Menschen ins Tal.
Dem Rudel droht große Gefahr. Können
sich die Wölfe vor den Jägern retten?

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 Prolog 01: Auf unbekannten Pfaden

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AutorNachricht
Rumo
Der Beschützer
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Rang : Alpha
Geschlecht : Rüde
Alter : 4 Jahre
Größe : 88,6 cm
Gewicht : 63,5 kg
Merkmale : sehr groß

Rollenspiel
Gesundheit:
60/100  (60/100)

BeitragThema: Re: Prolog 01: Auf unbekannten Pfaden   Di Jul 28, 2009 10:15 am


Night war also der Name des Dunklen, wirklich passend gewählt. Rumo schmunzelte und seine Augen ruhten für eine kurze Weile auf dem grauschwarzen Fell des Rüden.

(So dunkel, wie die Nacht. Lassen wir Platz zu hoffen, dass wir von seinem Namen nicht auch auf die Seele schließen müssen.)

Das warme Bernstein der Augen folgte nun dem Blick des dunklen Rüden. Night betrachtete den Pfad und sein gesamter Körper zeugte davon, dass ihn etwas dort entlang zu führen versuchte. Rumo ertappte sich dabei, wie er den Kopf nun weiter drehte und ebenfalls den Pfad herunter blickte. Er dachte an die anderen drei, an seinen Vater. Wie weit mochten sie in der Zwischenzeit gekommen sein? Was könnten sie bereits von diesem wundersamen Tal entdeckt haben? Vielleicht war die Schönheit dieses Ortes nur ein Trugbild, um seine Opfer anzulocken, die nur kurz darauf den Gefahren des Waldes unterlägen? Doch der Duft des Tales war ebenso einladend wie sein Anblick, keine Spur von Gefahr.

Der Bunte schüttelte unwirsch den Kopf, schüttelte auch das restliche Fell gründlich aus, als versuche er auf diese Weise die dunklen Gedanken abzuwerfen. Eine solche Einstellung würde ihm nicht helfen. Mit Mut und Optimismus einem neuen Ziel entgegen, nur so konnte man das Leben meistern ohne das Gefühl von Ketten um den Hals. Mit offenem Blick sah der große Rüde nun also den anderen beiden ins Gesicht. Er ignorierte die Bemerkung Nights, über sein Verhalten, die leicht als Sticheln interpretiert werden könnte, denn er hielt ihn trotz seines arrogant wirkenden Gehabes nicht für einen schlechten Kerl, nachdem er seine ehrlichen, an Arko gerichteten Worte gehört hatte.

"Ich möchte euch einladen mir zu folgen, hier lässt es sich nicht gut reden. Weiter unten werden wir zudem noch auf andere Wölfe stoßen, die ebenfalls diesen Weg gewählt haben."

Er ließ seine dominante Haltun fallen, seine Bewegungen, als er sich nun in Richtung des Waldes umwandte, wirkten viel mehr entspannt und einladend. Die beiden Fremden hatten keinen Grund ihn zu fürchten, wenn sie selbst keinen lieferten. Seine Schritte waren federnd, als er sich an den Abstieg machte. Ob Arko und Night ihm folgen würden, das wusste er nicht, doch vielleicht war es ihm auch fast schon egal. Er wollte sich der unangenehmen Situation des zwingenden Gespräches entziehen. Sollte Loki diesen Teil doch übernehmen. Der Vater konnte ohnehin viel besser mit Worten umgehen, als er selbst.

[auf dem Pfad, geht in Richtung Wald / mit Arko und Night]

_________________
~ Wofür es sich lohnt zu leben, dafür lohnt es sich auch zu sterben. ~
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BeitragThema: Re: Prolog 01: Auf unbekannten Pfaden   So Aug 09, 2009 10:34 am

Arko erhob seinen Kopf auf die Bemerkung des dunklen Rüden. Auch wenn er es nciht so gemeint hatte, machte es Arko wütend. Er trug den Namen seines Vaters, seines leiblichen Vaters, so hatte es ihm seine Mutter gelehrt.
Als er an das Wort "Mutter" dachte, verkrampfte sich sein herz. Er hatte Isky daraus verbannt. Schon immer hatte er sie Mutter genannt, doch nun konnte er es nciht mehr. Sie hatte ihn belogen, hatte seinen Stolz verletzt.

"Was weißt du schon?", fuhr er Night ungewollt an.

Er blickte zurück, zurück in die Welt in der ér gelebt hatte. Eibe Welt, die ihm nun wie ein ferner Planet schien. Ein neuer Weg hatte sich aufgetan. Der Weg, den auch sein Vater gegangen war, dessen Namen er trug, der sich für einen Mischlings-Sohn geschämt hatte. Nein, Arko war nie stolz auf seinen Namen gewesen. Solange es auch sein vater nicht war.

Das Leben des Mischlings hatte sich in Bruchteilen einer Sekunde verändert, aus dem Wolfsrüden, dem niemand etwas anhaben konnte, der immer einen wunderschönen, stoolzen Schimmer in den Augen hatte, war nun ein erbärmlicher Hund geworden.

(Die Wahrheit ist manchmal der Tod...)

Er seufzte. Er konnte mit ihnen gehen, seinem Leben wieder den Sinn geben, den es verloren hatte, doch er konnte auch noch umdrehen und suchen. Doch nach was sollte er suchen? Zwar ist er als Wolf aufgewachsen, so wusste er doch nciht, was es bedeutete, Wolf zu sein, denn er hatte die Gegenwart anderer Wölfe gemieden, hatte sich vor der Wirklichkeit versteckt, verkrochen. Wie ein Welpe. Seine Mutter hatte ihn erzogen wie einen Hund, und sein Vater schämte sich für ihn.

Doch würde er mit den Wölfen ziehen, so würde es seinem leben wieder einen Sinn geben, das glabte er, und in dem glauben wollte er bleiben. Plötzlich kam ihm etws in den Sinn. Es war das Gesicht eines Wolfes, eines Wolfes, dem er schon einmal begegnet ist, in seinem Traum, und dessen Nähe er schon einmal gespürt hatte. Arko wusste nciht, woher er diesen Wolf kannte, doch er wusste, dass er den Wölfen folgen wollte.

"Ich danke dir für die Einladung, Rumo. Ich werde sie annehmen und dir folgen."
, sagte Arko.

Plötzlich schien er sich so sicher in dem, was er tat, dass er ncihts anderes mehr tun wollte Er wollte Teil des Kreises werden, dazi gehören. Er wollte zwischen den Wölfen leben, selber einer sein. Er wollte nciht, dass sein Vater sich für ihn schämte, e wollte seinen Vater stolz machen, er wollte ihm und Isky beweisen, was in ihm steckt, und dazu brauchte er die Hilfe von anderen.

[entscheidet sich, mit Rumo zu gehen]
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