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 Die Geburt

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BeitragThema: Die Geburt   Do Okt 14, 2010 10:52 am

Die Tragzeit bei Wölfen dauert etwa 63 Tage von der Paarung an. In Europa und Asien werden die Welpen im Mai, in nördlichen, polaren Gebieten erst im Juli geboren. Ein Wurf umfasst zwischen 3 und 10 Welpen, von denen aber nur selten alle überleben, denn die Welpensterblichkeit ist bei Wölfen sehr hoch. Häufigste Ursachen sind Unterernährung und innerer Parasitenbefall. Die Wölfin vergräbt tote Welpen, indem sie ein Loch außerhalb der Wurfhöhle gräbt, den leblosen Körper hineinlegt und Erde darüber scharrt.

Die Wurfhöhle:
Wölfe bringen ihre Jungen normalerweise in einer Höhle zur Welt. Diese hat die Wölfin entweder zuvor selbst gegraben oder aber eine verlassenen Bau von anderen Tieren übernommen, z.B. Fuchs oder Dachs. Hat sich die Höhle einmal bewährt, dann wird sie oft über mehrere Jahre hin benutzt. Eine Wölfin ist jedoch sehr wählerisch bei der Wahl ihrer Wurfhöhle. Oft sorgt sie gleich für mehrere Höhlen, um die Welpen bei Gefahr umlagern zu können. Der Standort dieser "Kinderstube" befindet sich nicht selten auf einer Anhöhe, um das Gebiet besser überblicken zu können. In der Nähe befindet sich fast immer eine Wasserquelle, da die Wölfin nach der Geburt nur äußerst ungern die Höhle verlässt. Zudem ist der Bau vor Einsicht und Wassereinbruch geschützt.
Sein Eingang ist röhrenförmig und eng, es passt meist nicht mehr als ein Wolf auf einmal hindurch, und hat eine Länge von ca. 1 bis 6 Metern. Am Ende dieses Tunnels liegt eine Art runder Kessel, die eigentliche Höhle, in der sich die Wölfin und ihre Welpen aufhalten. Sind die Welpen geboren dürfen andere Wölfe den Bau nicht betreten, nicht einmal der Vater. Die Fähe zeigt neugierigen Rudelmitgliedern durch Knurren und Drohen an, dass sie den Eintritt verbietet. Der Vater hält sich meist unmittelbar vor der Wurfhöhle auf und verjagd andere Mitglieder vom Eingang.


Die Geburt
Man sieht der Fähe bis kurz vor der Geburt ihre Trächtigkeit nicht an. Einige Tage vor der Geburt rupft sie sich das Fell um die Zitzen herum aus, damit die Welpen leichter an ihr Gesäuge herankommen. Dieses Rupfen ist für das Tier kaum schmerzhaft, da sie ohnehin gerade ihr Winterfell verliert.
Wie bei allen Säugetieren setzt die Geburt mit Wehen ein, kaum erkennbare Krämpfe, die sich wellenartig über den Körper ziehen. Die Wölfin zieht sich dann in die Höhle zurück, bei der Geburt will sie ungestört sein. Kurz nach der Geburt zerbeißt sie die Nabelschnur jedes Welpen und leckt ihre Jungen sauber und trocken. Daraufhin folgen die Welpen ihrem Geruchssinn zu den Zitzen der Mutter und beginnen sofort zu saugen. Die nährstoffreiche Nachgeburt wird von der Wölfin gefressen. In den folgenden drei Tagen verlässt sie den Bau nicht einmal zum Fressen oder Trinken, sondern säubert ihre Welpen und hilft ihnen an die lebenswichtigen Zitzen zu kommen. Auch in der nachfolgenden Zeit verlässt sie die Höhle kaum und nur kurz, um zu fressen, zu trinken oder sich zu entleeren.


Die Neugeborenen:
Wolfswelpen werden blind und taub geboren. Das kurze, feinwollige Fell ist meist schieferblau. Die Jungen müssen jedoch noch von ihrer Mutter gewärmt werden, da sie ihre Körpertemperatur noch nicht selbst regeln können. Die Merkmale ihres Körpers sind kurze Beine, ein stumpfes Gesicht mit kleinen, nach vorne über die Gehörgänge geklappten Ohren und kurze, dünne Schwänze. Ihre Augen sind zunächst blau und verändern ihre Farbe erst mit dem Wachstum in die typischen Farben, meist gelb, grau oder braun. Die Welpen wiegen bei ihrer Geburt nur wenige Hundert Gramm (zwischen 300 und 500 Gramm).


Quelle: wolfblut.de
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