Demba-Wolves

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Abgemeldet: -
Zeit:
Frühling | Morgen
Ort:
Im Demba Tal

Wetter:
Wolkenverhangen.
Heftiger Regen.
Düster unter den Wolken.
Temperatur: 16°C
Plot 03: Vom Glück verlassen


Plötzlich herrscht Unruhe. Unbeabsichtigt
lockte der Unglücksrabe Sunkmanitutanka
auf seiner Flucht die Menschen ins Tal.
Dem Rudel droht große Gefahr. Können
sich die Wölfe vor den Jägern retten?

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 Beute

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AutorNachricht
Rumo
Der Beschützer
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Rang : Alpha
Geschlecht : Rüde
Alter : 4 Jahre
Größe : 88,6 cm
Gewicht : 63,5 kg
Merkmale : sehr groß

Rollenspiel
Gesundheit:
60/100  (60/100)

BeitragThema: Beute   Di Mai 05, 2009 6:41 pm


- Beute & Jagd -

Der Gefährlichkeitsgrad:

Hoch
Durchschnitt
Gering
Keiner
- sehr wehrhafte oder aggressive Tiere
- schwere bis tödliche Verletzungen möglich!
- nur in der Gruppe zu jagen! (mind. 4 Wölfe)
- Welpen dürfen nicht teilnehmen oder sich nähern!
- wehrhafte oder aggressive Tiere
- schwere Verletzungen möglich!
- nicht alleine zu legen! (mind. 2 Wölfe)
- Welpen dürfen nicht teilnehmen!
- leicht zu erlegen
- geringe Verletzungsgefahr
- leichte Verletzungen möglich
- ältere Welpen dürfen zusehen
- kleine und wehrlose Tiere
- leicht zu erlegen
- kaum Verletzungsgefahr
- auch Welpen dürfen sich erproben

Huftiere:

Der Rothirsch
Vorkommen:
(sehr selten!)
Im Tal
Das ganze Jahr über
Gefährlichkeitsgrad:
Hoch
Die Hirsche sind mit der Ansiedlung der Menschen sehr selten geworden. Dennoch kommen sie manchmal in kleinen Gruppen von 2-5 Tieren zurück ins Tal. Gerade im Frühjahr sind häufig kleine Herden mit Kälbern anzutreffen. Dann grasen sie oft den ganzen Tag über in der Nähe des Sees. Sobald die Abenddämmerung anbricht wandern sie in den Wald um vor nächtlichen Jägern geschützt zu sein.
Das Reh
Vorkommen:
(eher selten)
Auf den Wiesen (Morgen- und Abenddämmerung)
Im Wald (tagsüber)
Das ganze Jahr über
Gefährlichkeitsgrad:
Durchschnitt
Die scheuen Wiederkäuer zeigen sich nur selten. Sie sind vor allem im Schutz der Dämmerung aktiv und verstecken sich während des übrigen Tages im Wald. Nachts sind sie geradezu unauffindbar. Sie kommen für gewöhnlich in kleinen Gruppen vor, aber manchmal zeigt sich eine Mutter mit Kitz auch alleine.
Das Wildschwein
Vorkommen:
(selten)
Wald
Das ganze Jahr über
Gefährlichkeitsgrad:
Hoch
Es gibt nicht mehr viele der äußerst wehrhaften und angriffslustigen Wildschweine im Tal. Sie halten sich fast ständig im Wald auf, vor allem an morastigen, feuchten Stellen und durchstreifen das Unterholz in größeren Gruppen. Da sie sich in der Gruppe gegenseitig verteidigen, ist es ratsam nur einzelne, ausgewachsene Tiere zu jagen. Die Frischlinge sind so gut wie immer unter Beobachtung.
Der Steinbock
Vorkommen:
(häufig)
Im Gebirge
Das ganze Jahr über
Gefährlichkeitsgrad:
Hoch
Steinböcke und Gämsen sind gute und flinke Kletterer, was die Jagd auf sie erheblich erschwert. Sie kommen in kleineren und größeren Grüppchen überall im Gebirge vor. Mit ihren großen Hörnern und den kräftigen Beinen können sie einen Wolf schwer verletzen oder gar in die Tiefe stürzen.
Die Kuh
Vorkommen:
(sehr häufig!)
Außerhalb des Tals
Auf den Weiden (tagsüber)
Frühling - Herbst
Gefährlichkeitsgrad:
Hoch
Die Kühe stehen in großen Herden den ganzen Tag über auf der Weide und wären ohne die Aufsicht der Bauern ein leichtes Opfer für die Wölfe. Doch obwohl die domestizierte Milchkuh langsamer und weniger beweglich ist als ihre wilden Artgenossen, können ein Tritt oder ein Hieb mit den Hörnern einen Wolf schwer und sogar lebensbedrohlich verletzen.
Das Schaf
Vorkommen:
(sehr häufig!)
Außerhalb des Tals
Auf den Weiden
Das ganze Jahr über
Gefährlichkeitsgrad:
Durchschnitt
Schafe stehen in großen Herden auf den weiten Weiden der Bauern. Das Schaf an sich, da es sich selten wehrt, sondern eher kopflos die Flucht ergreift, ist weniger gefährlich für einen Wolf, obwohl ein gut gezielter Tritt auch hier Gefahren birgt. Hier sind die aufmerksamen, schießwütigen Bauern und die Hütehunde eine größere Gefahr!

Kleintiere & Nager:

Der Hase
Vorkommen:
(weniger oft)
Auf den Wiesen
Das ganze Jahr über
Gefährlichkeitsgrad:
Gering
Hasen sind schnelle Sprinter und Meister im Schlagen von Haken. Sie sind durch ihre hohe Aufmerksamkeit und Geschwindigkeit keine leichte Beute. Ist der Hase erst einmal auf der Flucht, so holt ein Wolf ihn nur selten oder mit viel Glück wieder ein und selbst dann ist die Jagd noch nicht entschieden. Ein schneller Satz und der Hase ist im Unterholz einer Deckung verschwunden.
Das Kanninchen
Vorkommen:
(häufig)
Auf den Wiesen
Das ganze Jahr über
Gefährlichkeitsgrad:
Gering
Kaninchen sind scheue und aufmerksame Nager, allerdings längst nicht so schnell wie der Hase und somit wesentlich leichter zu erlegen. Sie sitzen vor allem in Frühjahr und Sommer überall auf offenen Wiesen und Weiden. Trotzdem sind sie schnell verschwunden, sobald sie Gefahr wittern.
Die Maus
Vorkommen:
(sehr häufig)
überall
Das ganze Jahr über
Gefährlichkeitsgrad:
Keiner
Mäuse sind mit Abstand am häufigsten im Land vertreten - sie sind einfach überall! Sie sind flink und neugierig und eignen sich hervorragen dazu den Welpen das Jagen beizubringen, ihre scharfen Zähne sind lehrreich für die jungen Wölfe, da sie schmerzhaft sind, jedoch niemals bleibende Verletzungen verursachen.
Das Eichhörnchen
Vorkommen:
(oft)
Wald
Frühling - Herbst
Gefährlichkeitsgrad:
Gering
Die flinken Nager bewohnen jede Art von Bäumen und sind nur schwer zu erwischen. Sie sind perfekte Kletterer und äußerst scheu und vorsichtig. Ihre scharfen Nagerzähne können schmerzhaft sein und hinterhältige Nussattacken von sicheren Ästen aus sind ebenfalls nicht selten.
Der Maulwurf
Vorkommen:
(schwer aufzuspüren)
Wald
Wiesen & Weiden
Das ganze Jahr über
Gefährlichkeitsgrad:
Keiner
Maulwürfe leben fast ihr ganzes Leben lang unterirdisch und zeigen sich nur selten an der Oberfläche. Gerade junge Wölfe machen sich allerdings einen Sport daraus Maulwurfshügel aufzubrechen und nach den kleinen Allesfressern zu graben.
Der Igel
Vorkommen:
(oft)
Waldrand
(Abenddämmerung & Nacht)
Frühling - Herbst
Gefährlichkeitsgrad:
Gering
Durch die unangenehmen Stacheln sind Igel nicht gerade die bevorzugteste Beute von Wölfen. Da sie keine besonders schnelle Läufer sind, verteidigen sie sich in Gefahrensituationen durch zusammenrollen und zeigen ihrer Stacheln. Igel sind absolute Einzelgänger und nachtaktiv. Im Winter halten sie einen ausdauernden Winterschlaf.
Der Marder
Vorkommen:
(weniger oft)
überall
(Dämmerung & Nacht)
Das ganze Jahr über
Gefährlichkeitsgrad:
Durchschnitt
Der kleine, schlanke Jäger weiß sich auch gegen Wölfe gut zu wehren und kann unerfahrene Jungwölfe leicht verletzen. Er flüchtet sich jedoch lieber in enge Höhlen oder auf Bäume. Durch ihren schlanken Körper jagen sie bevorzugt andere Kleintiere, die sie direkt in deren Bau aufsuchen.


Zuletzt von Rumo am So Jun 14, 2009 10:18 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Rumo
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BeitragThema: Re: Beute   Fr Jun 12, 2009 4:58 pm


Vögel:

Die Wildgans
Vorkommen:
(selten)
Spiegelsee
Frühling - Sommer
Gefährlichkeitsgrad:
Gering
Die Wildgänse kommen in Scharen zum Brüten und zur Jungenaufzucht in das Tal, einige auch zum Teich im Park. Dort äsen sie in auf den Wiesen und brüten in Ufernähe. Wenn ihr Gelege oder die Küken in Gefahr sind, reagieren sie höchst aggressiv und sollten nicht unterschätzt werden.
Die Ente
Vorkommen:
(häufig)
Spiegelsee
Frühling - Herbst
Gefährlichkeitsgrad:
Gering
Die Enten sind fast das ganze Jahr über am Spiegelsee zu finden. Nur im Winter sind sie wie vom Erdboden verschluckt. Die wilden Enten sind aufmerksam und sehr scheu. Bei Gefahr heben sie ab und flüchten sich in die Mitte des Sees. Enten warnen einander durch lautes Schnattern.
Das Rebhuhn
Vorkommen:
(selten)
Wiesen
Lichtung am See
Waldränder
Das ganze Jahr über
Gefährlichkeitsgrad:
Keiner
Rebhühner sind einzeln oder mit einem festen Partner unterwegs. Die nervösen Vögel können nicht fliegen und verweilen nie länger als 5 Minuten an einem Ort, ständig sind sie in Bewegung. Sie verstecken sich im hohen Gras und dichtem Gestrüpp vor ihren Feinden. Daher finden wir sie oft an Waldrändern Sie sind eine bevorzugtes Opfer der menschlichen Jäger.
Der Fasan
Vorkommen:
(oft)
Weiden
Das ganze Jahr über
Gefährlichkeitsgrad:
Gering
Die Fasane finden sich in der näheren Umgebung des Dorfes und werden gerne von den Jägern oder Bauern geschossen, da sie einen köstlichen Braten abgeben. Die Menschen schießen daher häufig Wölfe und Hunde, die ihnen diese schmackhaften Vögel "wegjagen". Fasane sind meist in kleinen Grüppchen von je einem bunten Hahn und 5-6 braunen Hennen unterwegs.
Das Huhn
Vorkommen:
(immer vorhanden)
Bauern
Das ganze Jahr über
Gefährlichkeitsgrad:
Keiner
Die Bauern halten ihre Hühner in umzäunten Gehegen oder Gärten auf ihren Höfen. Nachts schläft das Geflügel jedoch im Stall. Hühner stellen keine Gefahr für einen Wolf dar, an sie heranzukommen ist da deutlich schwieriger und gefährlicher, da der Hof gut bewacht wird.

Fische:

Die Forelle
Vorkommen:
(häufig)
Spiegelsee
Fluss
Gefährlichkeitsgrad:
Keiner
Die Forellen leben in großer Zahl in den Flüssen und Seen der Umgebung und lassen sich mit ein wenig Geschick leicht fangen. Allerdings kann ein Sturz in den reißenden Fluss lebensgefährlich sein!
Der Aal
Vorkommen:
(weniger oft)
Spiegelsee
Fluss
Gefährlichkeitsgrad:
Keiner
Dieser schlangenartige Fisch lebt bevorzugt dicht am Boden der bewohnten Gewässer und ist daher fast nur zu erwischen, wenn er sich am seichten Ufer des Spiegelsees aufhält.
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