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Heftiger Regen.
Düster unter den Wolken.
Temperatur: 16°C
Plot 03: Vom Glück verlassen


Plötzlich herrscht Unruhe. Unbeabsichtigt
lockte der Unglücksrabe Sunkmanitutanka
auf seiner Flucht die Menschen ins Tal.
Dem Rudel droht große Gefahr. Können
sich die Wölfe vor den Jägern retten?

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BeitragThema: Ernährung   Do Okt 14, 2010 10:17 am

Nicht besonders wählerisch:
Der Wolf ist ein Allesfresser. Insekten, Abfall, Aas, Beeren und Früchte, Kleintiere, Huftiere, Vögel und Fische - er frisst einfach alles, was er kriegen kann. Das Nahrungsangebot variiert je nach Gebiet. Wölfe verfolgen ihre Beute bis zu 160 km weit und reißen Tiere, die bis zu 10-mal schwerer sind als sie selbst. Möglich wird dies durch die Jagd im Rudel und ihre individuellen Jagdtaktiken, die je nach Beuteart, Umgebung und Rudelgröße verschieden ausfallen. Darin übertrifft ihn nur noch der Mensch.


Wer, wann und was:
Wölfe müssen eine Mindestmenge von 2,5 Kg pro Tag zu sich nehmen, sie können aber bis zu 9 Kg Fleisch auf einmal verzehren. Dies ist auch nötig, denn häufig vergehen mehrere Tage bis zum nächsten Jagderfolg. Das Alpha-Paar frisst nicht immer als erstes, entscheidet aber immer darüber, was welches Rudelmitglied wann frisst. Ihnen stehen besondere, stark riechende Teile der Beute zu, die den Alpha-Tieren eine markante Duftnote verleihen. Die größeren Beta-Wölfe müssen ihr Gewicht halten und erhalten daher mehr Futter als niedrigere Ränge.


Auf Vorrat:
Bleibt nach dem Verzehr noch Futter an der Beute zurück, dann vergräbt das Rudel die Reste häufig in Wassernähe und markiert die Stelle mit Urin. Der feuchte und kühle Boden hält das Fleisch länger frisch, die Beute wird regelrecht konserviert. Bei Nahrungsknappheit werden Beutereste wieder ausgegraben und verzehrt.


Nach dem Fressen:
Ist das Festmahl beendet und die restliche Beute vergraben stimmt das Rudel ein Geheul an, um andere Räuber von ihrer Beute fernzuhalten. Erst dann zieht es sich in ein anderes Lager zurück. Nun ruhen die Wölfe, spielen oder putzen sich, verlieren dabei aber niemals ihre Aufmerksamkeit und bleiben weiterhin wachsam. Die vollen Bäuche machen die Tiere jedoch oft träge und dösig. Droht tatsächlich einmal Gefahr und besteht Grund zur Flucht, so würgen sie ihren Mageninhalt aus um schneller und bequemer fliehen zu können und Darmverschlingungen zu vermeiden.


Quelle: Der Wolf von Shaun Ellis und Monty Sloan
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