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Plot 03: Vom Glück verlassen


Plötzlich herrscht Unruhe. Unbeabsichtigt
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auf seiner Flucht die Menschen ins Tal.
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 Menha - Stille Seele

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AutorNachricht
Menha

avatar

Rang : gamma
Geschlecht : Fähe
Alter : 4 Jahre
Größe : 55 cm
Gewicht : 34 kg
Merkmale : Narbe

Rollenspiel
Gesundheit:
55/100  (55/100)

BeitragThema: Menha - Stille Seele   Di Jul 27, 2010 7:18 am


- ALLGEMEINES -

Name: Menha
Bedeutung: arabischer Name
Alter: 4 Jahre
Geschlecht Fähe
Größe | Gewicht: 55cm | 34kg
Rasse: Timberwolf
Merkmale: Rückennarbe
Augenfarbe: Bernstein
Fellfarbe: weiß-grau

- CHARAKTER -

Charakterzitat
Stille Seele

Beschreibung
Menha könnte man als starr, kalt und arrogant einstufen. Sie hält sich aus allem, was andere betrifft heraus und handelt nur, wenn es sich auch für sie lohnt. Die Fähe ist eine Einzelgängerin schlechthin und findet ein Rudelleben für gut, aber nicht zwingend notwendig. Auf andere wirkt sie geheimnisvoll und man weiß nie, was wirklich in ihr vorgeht und auch nicht, ob sie dem, dem sie gegenüber steht nun als Feind oder Freund betrachtet. Das stechende Gelb ihrer Bernsteinfarbenen Augen lassen sie zumal bedrohlich wirken. Auch wenn man sie auf ihre Rückennarbe anspricht wird man abgewiesen und sie verschließt sich noch mehr. Manche haben sogar die Welpen vor ihr versteckt aus Angst, sie könnte einen von ihnen reißen, dass allerdings würde sie niemals tun.
Doch diese ganze Fassade kann auch bröckeln und aus der unnahbaren wird eine freundliche und loyale Fähe, die sich Hilfsbereit für andere einsetzt. Sie stellt sich, auch wenn sie einen ehr schlanken und kleinen Körperbau hat, als gute Kämpferin und Beschützerin heraus. Auch sonst kann sie sich, sollte sie sich nicht z.B. durch fragen bezüglich der schon erwähnten Rückennarbe eingeengt fühlen, als nette und redselige Fähe entpuppen. Sie will immer mehr wissen und versinkt oft in Träumen. Auch Freunde hatte die Fähe in ihrem Leben schon viele, doch es waren nur Freundschaften von kurzer Dauer, denn sie zog immer weiter. Wirklich schlecht hatte die Fähe es in ihrem Leben nie gehabt. Ihre Eltern schickten sie schon früh auf die Reise Und so lernte sie in ihren vier Lebensjahren sehr viel über die Welt, gutes und auch schlechtes. Doch genau dieses Leben machte Menha zu einer solch verschlossenen Persönlichkeit.
Man könnte Menha also eine Persönlichkeit mit zwei Seiten nennen, sie eine kalte und „böse“ Seite und die andere, die Hilfsbreite und Aufgeschlossene Seite.


Eigenschaften
Positiv
Negativ
+ Hilfsbereit- Kalt
+ Nett- Arrogant
+ gute Kämpferin- Abweisend
+ Träumerin- Einzelgängerisch
+ Erfahren- Geheimnisvoll

- SONSTIGES -

Schriftfarbe:
#9A32CD

Information & Regeln gelesen?
Demba

Schriftprobe:
Die Landschaft war unberührt und der Wind ließ das Gras tanzen. Die Vögel zogen ihre Bahnen langsam am Himmel. Die Wolken konnten sie jedoch nicht erreichen.
Menha lief über die grauen, kahlen Steine und sah sich hin und wieder um. Die Landschaft hatte sich schon seit Tagen nicht verändert und die Fähe dachte an zuhause. Die grünen Wiesen, behütet durch den Wald, der kleine Fluss, der sich quer durch die Erde schlängelte und diese friedliche Stille. Doch Menha konnte nicht zurück. Es war nicht die erste Reise, die sie unternahm, doch diese war anders, als all ihre vorherigen Reisen. Bisher war sie nur im Wald unterwegs gewesen, westlich und östlich ihres Reviers, doch nun war sie nördlich gelaufen, den großen Bergen und ihrer Zukunft entgegen, Menha hatte ihr Rudel verlassen. Vor zwei Tagen hatte sie das Gebirge erreicht und wanderte nun seit drei Tagen umher. Hin und wieder wucherte Unkraut zwischen den Steinen, doch sonst war es nur eine kahle Ebene. Gegessen hatte sie zuletzt etwas im Wald und nun plagte sie der Hunger, doch auch nur für kurze Zeit, denn die Fähe bekam eine Witterung in die Schnauze und ihre Rute stellte sich auf. Ihre Augen blitzten und sie rannte los.
Der Wind hatte ihr die Nachricht von Fleisch zugetragen und tatsächlich, dort lag ein verendeter Gebirgsbock. Menha roch im Wind und konnte keine fremden Gerüche wahrnehmen, wahrscheinlich war dieses Tier an Altersschwäche gestorben. Nachdem die Fähe satt war trabte sie weiter und das letzte, was sie hinter sich hörte war das Geschrei eines Adlers, der sich auf den Rest des Kadavers stürzte, doch das interessierte Menha nicht im geringsten, denn sie hatte soeben etwas wundervolles entdeckt. Von dem Vorsprung auf dem sie stand konnte sie über ein weites Tal blicken. Die Fähe war angekommen, dies war der Beginn ihres neuen Lebens und ihrer Zukunft. Ihre ganze Vergangenheit hinter sich lassend schritt sie zielbewusst voran und während Menha lief ging die Sonne hinter ihr auf.



Zuletzt von Menha am Fr Jul 30, 2010 4:43 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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