Demba-Wolves

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Gruppe 1: Sunkmanitutanka - Siyana
Rumo - Benjiro
Gruppe 2: Francis - Sardai - Magena
Rala - Loki - Kurai - Sheta
Gruppe 3: Menha - Chilali

Abgemeldet: -
Zeit:
Frühling | Morgen
Ort:
Im Demba Tal

Wetter:
Wolkenverhangen.
Heftiger Regen.
Düster unter den Wolken.
Temperatur: 16°C
Plot 03: Vom Glück verlassen


Plötzlich herrscht Unruhe. Unbeabsichtigt
lockte der Unglücksrabe Sunkmanitutanka
auf seiner Flucht die Menschen ins Tal.
Dem Rudel droht große Gefahr. Können
sich die Wölfe vor den Jägern retten?

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 Plot 02: Die neue Heimat

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AutorNachricht
Loki

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Rang : gamma
Geschlecht : Rüde
Alter : 9 Jahre
Größe : 82 cm
Gewicht : 69,3 kg
Merkmale : Narben auf Schulter & Seite, eingefallene Flanken & ausgedünnter Pelz

Rollenspiel
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15/100  (15/100)

BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Mi Jan 19, 2011 2:53 pm

Stetig rollte das Knurren die alte Kehle hinauf. Doch je länger Loki dieses Grollen aufrecht erhalten musste, desto häufiger mischte sich ein heiseres Krächzen hinein. Er war eben nicht mehr das, was er hier vorspielte zu sein. Da kam ihm das Erscheinen seines jüngeren Ichs gerade recht. Voller Erwartung, dass der Sohn nun zu seiner Verteidigung ansetzen würde, war es beinahe Entrüstung, die der Alte empfand, als Rumo nicht das tat, was er sich von ihm wünschte. Der Wildfarbende hatte lediglich zu schlichten versucht, sich bemüht unparteiisch zu bleiben. Seine Rage besänftigte dies jedenfalls nicht und dann kam auch noch Sheta. Unter allen anderen Umständen hätte er sich über die Tochter gefreut, die er lange hatte entbehren müssen, aber jetzt? Ihre Belehrung, wenn auch friedenstiftend und lieb gemeint, erinnerte ihn an sein Alter und war das letzte, was der Greis wollte, der seine Ehre ohnehin schon angegriffen sah. Seinem Zorn darüber machte er auch gleich Luft. Schlagartig flog sein Kopf herum und er schnappte bösartig nach Sheta. Hörbar schlugen seine Kiefer aufeinander als er sie knapp verfehlte. Er wollte ihre Einmischung nicht und versuchte alte Umstände wieder herzustellen aus Zeiten, in denen er ihr Alpha gewesen und das Wort über sie gehabt hatte. Diese Zeiten waren jedoch vergangen und es fiel dem alten Rüden sichtlich schwer das Zepter abzugeben. Der Neue, der Sheta gefolgt war, machte seine Sache ebenfalls nicht besser. Ungeachtet der Situation plapperte er einfach dazwischen. Wie klug von ihm, dass er wenigstens Demut demonstrierte, so beschränkte sich der wütende Loki darauf ihn einfach zu ignorieren.

Das einzig Wichtige blieb schließlich Kurais Reaktion und die kam. Ihre Worte waren bissig wie eh und je. Trotzdem konnte Loki nicht umhin Zufriedenheit zu zeigen, als die Dunkle plötzlich ging. Innerlich wusste er, dass sein falscher Stolz die Fähe vertrieben hatte, die eine Bereicherung für das Rudel wäre, aber er war nicht im Stande das Geschehene rückgängig zu machen. Sein Stolz stand ihm im Weg. Er wollte nicht nachgeben – sture Torheit trieb ihn. In eingebildetem Stolz drehte auch er sich um und gesellte sich trotzig zu den anderen Fähen, die er noch nicht kannte (Siyana, Rala, Menha). Das unbewusste Entsetzen über die Konsequenzen seiner Handlungen verbarg er gut, wenn auch nicht perfekt. Ein geschultes Auge würde seinen wankenden Schritt erkennen, der nicht nur auf die Verletzung seiner Seite zurückzuführen war. Plump und stöhnend ließ er sich bei den Fähen nieder und suchte nach Bestätigung.

“Wenn sie es schon selber weiß, dann ist es so das Beste! Meine Damen, mit wem habe ich hier das Vergnügen?“

Ein verzerrtes Grinsen, das scharmant wirken sollte, versuchte seine Unsicherheit und die Schmerzen zu überspielen. Er bettelte förmlich um Ablenkung und wollte nicht weiter mit dem Streit zu tun haben. Ein Ende war das was er wollte. Bloß nicht mehr daran denken oder sich gar rechtfertigen müssen, einfach alles dahingestellt lassen. Kurai würde gehen und man würde sich an dieses dumme Treiben bald nicht mehr erinnern und ihm keine Vorwürfe machen können. Loki traute sich nicht mehr den Sohn anzusehen. Die Fähen hier mussten ihn nun beschäftigen.

[vor der Höhle | gesellt sich zu Siyana, Rala & Menha]

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Rumo
Der Beschützer
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Rang : Alpha
Geschlecht : Rüde
Alter : 4 Jahre
Größe : 88,6 cm
Gewicht : 63,5 kg
Merkmale : sehr groß

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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Mi Jan 19, 2011 6:40 pm

Die Stimmung hatte sich nicht entspannt. Der Wildfarbende hielt sich noch immer zwischen den Parteien, doch einen Grund für den Streit nannte ihm niemand. Sein Auftauchen beeinflusste die beiden Wölfe nicht in gewünschter Weise, es schien im Gegenteil alles nur noch schlimmer zu machen. Rumo war offensichtlich zu spät gekommen. Sorge trat in seine bernsteinfarbende Seelenspiegel und schien diese zu verdunkeln. So viele Strapazen hatte er bei der Rudelgründung nicht erwartet. Es war wie verhext. Zu viele Wölfe trafen auf einmal in diesem Tal zusammen. Es gab keine Struktur, keine Regeln und Rumo merkte, dass es höchste Zeit wurde die Regeln festzulegen. Sheta, die gerade zurückkehrte, hatte schon wieder einen Neuen im Schlepptau und der Fremde am See wurde ebenfalls begrüßt. Ein Lichtblick war einzig, dass der helle Pelz hinter Sheta zu einem Rüden gehörte. Wenigstens schien sich die Geschlechterverteilung auszugleichen.

Als die Schwester ihm zur Begrüßung in die Nase kniff, wandte Rumo den Fang ab. Er liebte die Schwester, keine Frage, und sie war sicherlich eine der wenigen Fähen, die ihm so nahe kommen durften, aber er empfand ihr Verhalten für unpassend in dieser Situation. Der Streit zwischen Kurai und Loki war offensichtlich. Wie kam sie dazu in so einer Lage liebkosend zwischen die wütenden Wölfe zu treten? Er sagte jedoch nichts. Erst als Sheta sich aktiv in den Streit einmischte beschloss der Rüde zu reagieren. Er wusste, dass Sheta ein Dickkopf war und immer eine Meinung hatte und es war nur typisch für sie, dass sie diese Meinung auch kund tat. Gegen einen fremden Feind hätte er dieses Verhalten auch geschätzt, aber hier lag ein interner Zwist vor, der Sheta als Unbeteiligte nichts anging. Keiner von ihnen wusste schließlich wer hier wen beleidigt hatte. So trat Rumo rasch einige Schritte vor und drängte die annähernd gleich große Schwester streng beiseite. Bestimmt schüttelte er den Kopf. Er duldete keinen Widerspruch, auch wenn er sich beinahe sicher war, dass er diesen von der bunten Fähe erhalten würde.

“Das ist nicht dein Streit, Sheta. Bitte kümmere dich noch eine Weile um deinen Gast bis ich Zeit für euch habe.“

Seine Stimme blieb sanft als er mit ihr sprach. Er war nachsichtig mit der Fähe, war sie doch seine Schwester. Trotzdem konnte er sich gerade nicht auf zu viele Dinge konzentrieren, auch wenn er die Informationen durchaus in sich aufsog, die sie ihm mitteilte. Keine Gefahr von den Katzen - das war doch schon mal etwas. Doch damit schien die Kette der guten Nachrichten auch schon abzubrechen, zumindest in Bezug auf die Streitenden. Der letzte Kommentar Lokis hatte gesessen. Kurai wollte die Gruppe verlassen. Rumo traf diese Entscheidung vielleicht nicht in dem selben Ausmaß wie Francis, die bettelnd und bittend versuchte die Dunkle umzustimmen und sie zu besänftigen. Offenbar hatte sie in der verschlossenen Fähe eine Freundin gesehen. Trotzdem war er geradezu erschüttert. Er hatte viele Hoffnungen in die starke Fähe gesetzt. Ihren klugen Geist und ihre Erfahrung hatte er geschätzt und sich gefreut, dass er in ihr eine Kämpferin für sein Rudel gefunden hatte. Doch jetzt wollte sie gehen. Sie war eben unabhängig. Loki dagegen schien nicht annähernd zu begreifen was er da angerichtet hatte. Der nämlich zog sich triumphierend aus der Situation heraus. Ein böser Blick und ein verärgertes Knurren war alles, was der herbstfarbende Rüde seinem Vater nachschickte. Viel wichtiger war, dass er sich um Kurai zu kümmern hatte, obwohl er seine Chancen sie umzustimmen als sehr gering einschätzte.

“Kurai bitte lass uns noch einen Augenblick in Ruhe sprechen, ehe du gehst.“

Bevor er diese wertvolle Wölfin einfach ziehen ließ wollte Rumo zumindest die Hintergründe erfahren. Vielleicht konnte er tatsächlich noch etwas tun und er war sicher, dass Francis ihm helfen würde. Ein Gespräch unter sechs Augen war das, was ihm vorschwebte. Hoffentlich würde sich die Dunkle darauf einlassen.

[vor der Höhle | sucht das Gespräch mit Kurai]

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~ Wofür es sich lohnt zu leben, dafür lohnt es sich auch zu sterben. ~
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Sheta

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Geschlecht : Fähe
Alter : 4 Jahre
Größe : 82 cm
Gewicht : 54 kg
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Fr Jan 21, 2011 4:31 pm


Es war zu erahnen gewesen, wie Vater und Bruder reagieren würden. Den Bruder verstand sie, wenn auch es ihr nicht passte, dass er sie abdrängte. Nur die Reaktion Lokis verletzte sie. Schnell zog sie Ohr und Kinn aus Reichweite seiner Fänge als er nach ihr schnappte.
Sie zeigte keine Reaktion auf sein Verhalten, sonder ignorierte ihn und ging kurz zu Kurai.
Wenn ihr Vater sich selbst vormachen musste, dass er es mit der Dunklen aufnehmen konnte sollte er es doch tun... Verärgert setzte sie sich hin und erhob das Wort.

Lass dich von dem alten Knochen nicht verärgern. Ich weiß zwar nicht worüber ihr uneins wart, aber wenn er meint er könne es mit allem und jedem aufnehmen, obwohl er es nicht kann, fühle ich mich verpflichtet ihm zu helfen. Er ist immerhin mein Vater. Auch wenn er ein Dickkopf ist, der nicht einsehen will, dass auch er älter wird.

Sie lächelte, aber es war fast nicht mehr als ein kurzes Aufflackern in Augen und Mundwinkeln.

Wahrscheinlich ergeht es mir eines Tages ebenso...

Und geh nicht, ohne dich wird es langweilig werden. Wenn alle nur Ruhig und harmlos sind geht es noch bergab mit uns.


Dann wandte sie sich ab. Sie warf ihrem Bruder einen kurzen Blick zu. Er konnte vielleicht nicht immer verstehen, warum sie wie handelte, aber das machte ihr nichts. Solange er nicht wie ihr Vater reagierte...
Sie schluckte ein verärgertes Brummeln runter, als sie den Vater zwischen den jungen Fähen beobachtete. Empört über sein Verhalten , aber auch traurig und verletzt über seine Reaktion zog sie fast schon beleidigt sich zu Melanu zurück.

Manchmal frage ich mich, warum ich überhaupt hier bin. Ich bin zwar froh meine Familie wieder zuhaben und auch ein Rudel um mich zu haben. Aber in Situationen wie diesen...

Verächtlich schnaufend legte sie den Kopf auf ihre Vorderpfoten und beobachtete die Szenerie an der Höhle.




[an der Höhle, redet mit Kurai, geht zu Melanu und spricht diesen an]

(Leute, das war vllt ne schwere Geburt*schnauf,schnauf*)
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Rala
Die Kämpferin
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Geschlecht : Fähe
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Gewicht : 60 kg

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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Sa Jan 22, 2011 3:02 pm

Ein tiefer, wohliger Seufzer klang durch die Nacht, gefolgt von einem niedlichen, wärmenden Knurren. Rala ließ ihren Tag nochmals Revue passieren, bevor der nebelige Schleier aus Träumen und Müdigkeit sich über sie legen würde. Sie war an dem Moment angelangt, wo Francis ihr Mut gemacht und Magena sich von hinten auf sie gestürzt hatte. Rala zuckte mit dem Ohr. Schritte kamen näher und scheinbar hatte sich die angespannte Situation gelöst. Zu sehr hatte die Fähe ihren Gedanken nachgehangen, als dass sie sich auf das Rudel konzentrieren hätte können. Ein dumpfes Geräusch und schon war Ralas Kopf in die Höhe geschossen. Eine warme, alte und weise Stimme redete mit den drei Fähen, welche sich am Rande der Gruppe aufhielten. Die Cremeweiße blickte in die Augen des alten Rüden, welche sich mit der „bösen“ schwarzen Fähe gestritten hatte.

Rala schluckte ein herzhaftes Gähnen hinunter und schüttelte einmal kräftig den Kopf, um aus ihrem Halbschlaf ganz zurück zu kehren. Der Sand flog ihr um die Ohren. Noch waren ihre Augen trüb und sie wirkte allgemein nicht wach, doch Rala konnte dem Ergrauten mit ruhiger und fester Stimme antworten:

“Guten Tag, werter Herr.“

Die Cremeweiße setzte sich hin und nickte dem Alten respektvoll zu. Er schien verletzt zu sein, ließ sich jedoch nichts anmerken. Der Rüde wirkte so stark und groß auf Rala, wenn nicht sogar mächtig, als hätte er alle Fäden in der Hand und wäre eigentlich das oberste Tier. Die schwarze Rebellin hingegen wirkte einfach nur blutrünstig und fies. Sie erwies großen Mut, sich solch einem Tier zu stellen, jedoch auch Feigheit, da der Ergraute nun mal nicht der Jüngste war.

Rala lächelte leicht. Diese müde Abwesenheit in ihren Augen war verschwunden und zurück blieb Freude. Die Cremeweiße lächelte und sprach weiter mit einer nicht mehr ganz so festen Stimme:

“Man nennt mich Rala und das sind Menha und Siyana.“

Mit der Schnauzte deutete die Fähe in Richtung der beiden Freundinnen, welche sie schon in ihr Herz geschlossen hatte. Sie blickte in die Augen des Alten und konnte diesmal nicht ihr Gähnen unterdrücken. Die junge Wölfin riss den Fang weit auf und entblößte ihre weißen Zähne. Schuldbewusst senkte Rala ihren Kopf, legte die Ohren traurig zurück und duckte sich etwas, um sich kleiner zu machen.

“Entschuldigung...“

flüsterte die Fähe und wurde sich sogleich bewusst, dass sie eine solche Haltung dem Alten nicht darbieten musste. Sollte es zu einem Streit kommen, so würde man ihr den Rücken stärken, zumindest hoffte Rala das von ihren Freundinnen. Allerdings konnte die Cremeweiße sich nicht ausmalen, wie man einen älteren Wolf erzürnen konnte. Zudem würde sie sich niemals auf den Rüden stürzten. Schließlich hatte auch sie ihren Stolz.

Wieder in aufrechter Haltung und die Ohren Spitz nach oben verblasste das Lächeln Ralas und es trat ein neugieriger, wissbegieriger Ausdruck in ihre Augen. Die Cremeweiße dachte an Sheta, welche den alten „Papa“ genannt hatte und sie konnte die Frage nicht zurück halten, welche die fremde Fähe betraf:

“Sagen Sie, haben Sie hier Ihre Familie um sich versammelt?“

[bei Siyana, Menha und Loki | döst noch etwas | hört Loki kommen | setzt sich hin | redet mit ihm | denkt nach | gähnt | macht sich klein | setzt sich wieder aufrecht hin | fragt]

War mit Menha abgesprochen, dass ich sie überposte
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Magena

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Rang : Gamma
Geschlecht : Fähe
Alter : 4Jahre
Größe : 75cm
Gewicht : 60kg
Merkmale : Cremeweißes Fell, bernsteinfarbene Augen

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Gesundheit:
95/100  (95/100)

BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 23, 2011 1:11 pm


Sie lächelte Sardai an. Er schämte sich offenbar dafür, dass er die Frösche gefressen hatte. Für sie war das allerdings vollkommen verständlich. In ihrem ersten Jahr ohne Rudel hatte sie vor lauter Hunger und verzweiflung sogar Käfer gefressen gehabt.

Das sollte kein Problem sein Sardai. Wir haben heute erst einen Jagderfolg gehabt und nochetwas Fleisch über. Wenn unser Alpha meint, dass du bleiben darfst sehe ich nicht ein, warum du nicht etwas davon fressen kannst.

Suchend sah sie sich nach Neera um. Die Silberne war immernoch bei ihnen, hielt sich allerdings im Hintergrund.
Magenas Bauch protestierte immernoch ein wenig, aber sie wollte weiter gehen.
Also trottete sie langsam los.

Erzähl Sardai, was hat dich hierher verschlagen?

,fragte sie den Rüden interessiert und in der Hoffnung etwas mehr über ihn zu erfahren.




[am Bach, spricht zu Sardai, schaut sich nach Neera um, geht weiter]
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Sardai
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Alter : 4
Größe : 85cm
Gewicht : 55kg

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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 23, 2011 2:38 pm

Sardai konnte sich ein rutenwedeln nicht verkneifen.
sie findet es nicht schlimm das ich Frösche fresse

ein riesen Stein fiehl ihm vom Herzen. Und sie hatten noch Fleisch von dem er etwas abhaben könne, sofern der Alpha ihn akzeptiert. Der Tag schien vielversprechend zu werden.
Als Magena sich anschickte langsam weiter zu trotten, tänzelte er ihr sofort hinterher.
Er war firchtbar hibbelig. Und das sie fragte was ihn hirher führte freute ihn noch mehr. Endlich konnte er jemandem von sich erzählen.

Was mich hierher geführt hat? hm... Gute Frage. Ich bin einem verletzten Reh gefolgt und habe dabei den Pass in das Tal entdeckt. Dafür habe ich das Reh leider verloren.
Er seufzte
Ich bin schon eine ganze weile unterwegs. Ich habe nur mit meinen Eltern zusammengelebt und mein Vater hat mich dann bei zeiten fortgeschickt weil er meinte "ich tauge zu nichts"
Er hat nicht verstanden das es auch kleine schöne Dinge im Leben gibt die man genießen soltle. Solche kleinen Momente. Außerdem war ich immer mehr der Denker Typ.
Mein Vater ist immer gleich auf alles los was Nahrung versprach. Und ich habe lieber beoachtet und abgeschätzt und durchgeplant. Hatte auch recht viel erfolg damit. Aber meinem Vater hat das nicht genügt.


Sardai ließ die Ohren hängen

Naja, nun bin ich hier und mir gefällt es hier, schöne Landschaft. Und die Kaninchen sehen schmackhaft aus. Ich kam leider nicht dazu eins zu probieren weil mir ein Hirsch in die Quere kam.
Magst du Kaninchen? Ich liebe Kaninchen. Ich könnte mich nur davon ernähren. Aber für die Viecher brauch man Geduld. Ich habe die Jagt auf sie perfektioniert.


Es sprudelte nur so aus Sardai heraus, er hatte das Gefühl Magena alles erzählen zu können. Hoffendlich hielt sie ihn nicht für ein Plappermaul.


[am Bach mit Magena, laufen los, unterhalten sich]

_________________
Steine sind Steine

Judas

Voices of Doom

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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 23, 2011 8:53 pm

Der neue Plot ist nun eröffnet. Hier darf gerne noch weitergepostet werden, bis die angefangenen Handlungen ausgespielt wurden.

Alte Postingfolge hier:

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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   

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