Demba-Wolves

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Gruppe 1: Sunkmanitutanka - Siyana
Rumo - Benjiro
Gruppe 2: Francis - Sardai - Magena
Rala - Loki - Kurai - Sheta
Gruppe 3: Menha - Chilali

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Zeit:
Frühling | Morgen
Ort:
Im Demba Tal

Wetter:
Wolkenverhangen.
Heftiger Regen.
Düster unter den Wolken.
Temperatur: 16°C
Plot 03: Vom Glück verlassen


Plötzlich herrscht Unruhe. Unbeabsichtigt
lockte der Unglücksrabe Sunkmanitutanka
auf seiner Flucht die Menschen ins Tal.
Dem Rudel droht große Gefahr. Können
sich die Wölfe vor den Jägern retten?

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 Plot 02: Die neue Heimat

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Sheta

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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Do Jan 13, 2011 2:05 pm


Sie grollte leicht und fletschte nocheinmal kurz die Zähne bevor sie sich beruhigte. Der Rüde war ihr etwas merkwürdig, schien sie nicht ganz für voll zu nehmen. Den Fehler sollte er besser nicht begehen. Allerdings entschuldigte er sich schnell, er schien zumindest zu spüren das die Situation für sie ernst war.

"Sag: warum streifst du hier umher und wie bist du hier her gekommen?"

,verlangte sie zu wissen. Ihre ursprüngliche Haltung samt gesträubtem Fell hatte sie beibehalten, wennauch sie das Zähne fletschen eingestellt hatte.
Sie wusste nicht genau wie sie sich dem Fremdling gegenüber Verhalten sollte. Normal hätte sie ihn sofort vertrieben, allerdings waren sie alle ein recht frisches Rudel. Sie ihr Bruder, ihr Vater, Arko und Kurai und Francis: ein Rüde als unterstüzung mehr konnte nicht schaden.
Sie musterte den Hellen. Gefährlich oder agressiv wirkte er nicht. Er war genausogroß wie sie, wirkte aber schwerer.
Vielleicht sollte sie ihn ihrem Bruder vorführen.

" Wie nennst du dich?"

Angespannt wartete sie auf eine Antwort. Obgleich der Rüde schwerer war, hieß das nicht, dass sie ihm nicht gewachsen wäre. Sie wartete nur darauf, dass er ihr einen Grund zur Annahme gab, dass er eine Bedrohung darstellen könnte.




[spricht zu Melanu, ist misstrauisch und gereizt]
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Sardai
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Do Jan 13, 2011 5:15 pm

Es war schon ein paar Tage her das Sardai den schmalen Pass in dieses Tal entdeckt hatte. Gedankenverloren schaute er auf die Oberfläche des See´s und überlegte was er nun tun könne. Sein Magen grummelte, mal wieder. Ständig hatte er hunger. Er drückte seine Pfote in eine sandige Stelle am Ufer des See´s und betrachtee den Abdruck der dadurch endstand.

"hm... ein Stückchen gewachsen..."

Er wusste nicht was er tun sollte. Er meinte ein paar Wölfe gerochen zu haben, aber entdeckt hatte er keine. dabei wünschte er sich so gerne Gesellschaft. Er wollte nicht mehr alleine sein, alles war im recht. Am liebsten natürlich eine hübsche junge Fähe. Bei dem Gedanken schmunzelte er ein wenig in sich hinein.

"Auf jeden FAll muss sie Kaninchen mögen..."

sagte er laut ohne darauf du achten ob er allein war oder nicht.
Sardai legt sich hin und platzierte seinen Kopf auf den Vorderpfoten. Dabei schaute von der einen Stelle des See´s zu anderen. Beobachtete das Wasser, und die Spiegelungen.

"Einen Freund, mehr will ich nicht..."

seufzte er und starrte dabei weiter auf die Wasseroberfläche. Mit einem Ruck sprang er auf. Er hatte einen Endschluss gefasst. Was hatte er schon zu verlieren. Mehr als Einsam sein konnte er schließlich nicht.
Sardai legt den kopf in den Nacken und gab ein lang gezogenes Heulen von sich. Erwartungsvoll und voller Vorfreude stand er da und hoffte, Antwort zu bekommen.


[am See knapp vor den Reviergrenzen]

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Judas

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Loki

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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Do Jan 13, 2011 10:37 pm

Schließlich hatten sich auch die letzten Überreste von Frieden und Harmonie zwischen den Bäumen verkrochen und waren weit fort von der kleinen, lichten Stelle vor der Höhle. Die beiden streitenden Wölfe schienen den Wald ganz alleine zu füllen. Der Zorn der Dunklen war entfesselt, sie drohte dem Greis mit Haltung und Stimme und ihre eindeutige Sprache ließ dem Ergrauten nur wenig Auswahl. Das klügste wäre ganz sicher gewesen spätestens an dieser Stelle klein bei zu geben, den Schwanz einzuziehen und sich der Fähe zu unterwerfen. Doch entgegen aller Weisheit und Erfahrung entschied sich der verletzte, alte Wolf anders. Vielleicht schon einen Augenblick zu spät, denn auch für den alten Wolf gab es kein Zurück mehr. Er war ein Leben lang ein Rüde mit Stolz gewesen, der dem Schutze seiner Familie Willen niemals den Schwanz eingezogen hatte. Wurde ihm diese Vorgeschichte nun zum Verhängnis?

Kurai baute sich vor dem alten Wolf auf und kam drohen auf ihn zu. Zu viel war zu viel. Loki sah nur die eine Chance seinen Namen zu verteidigen. Er mochte alt sein, er mochte verwundet sein, aber er sah sich nicht mehr in der Position für Rangkämpfe und wollte auf Biegen und Brechen den Respekt vor seinem Alter einfordern. Überraschend schnell kam er mit einem einzigen Satz auf die Beine und wie sich sein Körper vom Boden erhob, so sprang auch der ergraute Pelz auf. Sein Fell bauschte sich auf, bildete einen borstigen Kamm, der sich zwischen den Schultern beginnend bis über den Rücken zog. Seine Rute stand starr ab, zeigte seine Bereitschaft jeden Augenblick den Kampf aufzunehmen, wenn Kurai nur den ersten Schritt täte. Breitbeinig stand er da, den Nacken gestreckt, angespannt und mit erhobenem Kopf. Die Nase rümpfte er. Hochgezogen legten Wellen schlagende Lefzen das bewährte Gebiss frei, begleitet von einem gleichwohl kehligen wie tiefen Grollen. Aufgerichtete Ohren sollten seinen Widerstand unterstreichen. Loki fürchtete die Fähe nicht und er würde nicht weichen. Eher würde er hier und jetzt seinen Tod finden.

“Vergiss nicht wer dir gegenübersteht, Fähe!“

Die Drohung grollte wie ein Donnerschlag durch den Wald. Nicht leise und warnend, sondern laut und bedrohlich klang die Stimme Lokis. Deutlich hörbar noch viele Baumreihen später. Sie hatte eine dunkle, kräftige Färbung erhalten, die sich vorher nicht vermuten ließ. Das Alter war von dem Wolf gewichen, nur der Farbverlust im Pelz erinnerte noch daran. Die klaffende Wunde an der Schulter, das blutverschmierte Fell und die hervorstehenden Rippen ließen den Rüden in einem Licht von grausamem Wahnsinn erscheinen. Für diese wenigen, aber ewig andauernden Sekunden war er nicht das Häufchen Elend, sondern ein Jäger in der Enge, der nichts zu verlieren hatte. Obgleich er genau wusste, dass er gegen die kampferprobte Fähe in besten Jahren nichts ausrichten konnte, würde Loki dies niemals zeigen. Wenn es hart auf hart käme würde er kämpfen und er würde die Fähe verletzen, ehe er schlussendlich selber sein Leben aushauchen würde.

“Ich frage dich, ist deine Aggression nicht ebenso gefährlich für ein Rudel?“

Er wollte nicht kämpfen, auch wenn er es tun würde, wenn er musste. Allerdings hegte er nicht mehr ernsthaft die Hoffnung, dass diese kurze Anspielung die Fähe zur Besinnung bringen würde. Auch wenn es in der Tat ein Glück für Loki wäre, der hier seinem Ende näher schien als zuvor gedacht. Denn sonst konnte er nur darauf hoffen, dass Rumo schnell genug an seiner Seite erschien.

[Wurfhöhle | steht Kurai aggressiv gegenüber]
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Melanu
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Fr Jan 14, 2011 4:34 pm

Seine Gegeüber klang ernst trotzdem hatte er das Gefühl sie würde ihm nicht richtig zuhören. Er beschloss einfach ohne murren und knurren zu antworten, da er sie nicht nochweiter reizen wollte.

"Ich bin hier weil ich weglaufen musste.. oder wollte, wie man es nennt."

Sie schien immernoch gereizt. Allerdings senkte er seinen Kopf um eine leichte unterwerfung zu zeigen. Er wollte sie nicht angreifen und hatte respekt vor ihr. Sein verdacht bestätigte sich. Sie hörte ihjm vermutlich nur mit einem Ohr zu, da sie ihn nochmals nach seinem Name fragte.

"Also nochmal..."

Schon wesentlich entspannter richtete sich melanu wieder komplett auf. Und schaute zu seiner gegenüber, die ihm nochnicht ihren Namen verraten hatte.

"Ich bin, wie schon vohin gesagt, Melanu oder auch einfach nur Lanu. Und nochmals... wer bist du? Ist das dein Terretorium?"

Etwas irritiert schaute er sie an. Denn sie wirkte sehr aufmerksam, hörte aber nicht zu...

"...oder vergaß sie einfach nur mein Namen?"

Er betrachtete sie eine weile. aber wie konnte sie vergessen auf Fragen zu antworten oder sich einfach seinen Namennicht merken zu können?

"Das war doch kaum eine Minute als sie ihn vergessen hatte... villeicht hat sie ja sogar Sorgen?"


Er lief ein kleine Stück um sie herrum Markiert hatte sie kaum. Allerdings roch es hier noch nach anderen Wölfen. Er konnte sie Förmlich spüren. Vermutlich waren sie ganz in seiner Nähe. Hastig gieng er wieder zurrück an seinen alten Standpunkt. Sonst würde er villeicht später Ärger bekommen. Und das wollte er beim besten Willen nicht. Er war sehr aufgeregt und gestresst weil der junge Rüde von Sheta´s verhalten total verunsichert wurde. er wusste nicht was sie damit bezwecken wollte.


[bei Sheeta|muss alles nochmal beantworten|ist total gestresst wegen Sheta´s verhalten
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Rumo
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Fr Jan 14, 2011 5:13 pm

Das Fleisch zwischen seinen Kiefern wog schwer und er musste es öfter nachpacken, damit ihm nicht durch die Zähne glitt. Trotzdem machte ihm die Anstrengung nicht viel aus. Mit körperlicher Arbeit konnte er weit besser umgehen, als mit sozialem Druck. Rumo wusste, dass auch die anderen seiner blutigen Spur leicht folgen könnten. Von Francis Trauerspiel bekam er nichts mehr mit. Er ging währenddessen mit Magena und er trödelte dabei nicht. Der Weg vom See bis zur Höhle war nicht weit und so würde ihr Gang nicht lange dauern. Magena schien es aber noch eiliger zu haben und auch die Beute in ihrem Fang konnte sie nicht aufhalten. Sie drängte wortlos vorwärts – gut, was war mit dem Fang voller Fleisch auch groß zu reden. Rumo genoss den Moment der Stille, doch lange würde dieser nicht mehr anhalten. Wenn er gewusst hätte, was an der Höhle auf ihn wartete, vielleicht wäre er dann wieder umgekehrt. Aber er wusste es nicht uns so erreichte er die Höhle ebenso ahnungslos wie die anderen, die ihm gefolgt waren. Das Bild, welches sich ihm hier bot, verhieß jedoch nichts Gutes.

Geräuschvoll ließ der große Rüde den Fleischklotz aus seinem Maul zu Boden fallen. Ihm gefiel ganz und gar nicht was er sah. Loki und Kurai standen sich mit gebleckten Zähnen gegenüber. Für Rumo als Außenstehenden war allerdings kaum zu erkennen was hier vorgefallen war. Mit welchem Grund gingen sich ausgerechnet die beiden Wölfe an, die zuvor noch gut miteinander ausgekommen waren. Hier war mit Worten nicht mehr viel zu tun und der Wildfarbende erkannte auch, dass sowohl Neera als auch Magena gut daran taten die beiden sich selbst zu überlassen. Francis empfand der Rüde dagegen als mutig. Er selbst würde ebenfalls nicht tatenlos zusehen. Zu schlecht stand es dafür um den eigenen Vater. Groß aufgebaut trat er zwischen die beiden Streithähne, den Blick dabei vornehmlich auf Kurai gerichtet. Loki konnte er einschätzen, der Vater würde ihm kaum in den Rücken fallen. Bei der Dunklen konnte er da aber nicht so sicher sein. Wirklich reißen würde sich wohl niemand um diese Position zwischen den vor Aggression platzenden Wölfen, die einander drohend aufgerichtet die Schau zu stehlen schienen.

Vorsicht war das Gebot der Stunde. Im Gegensatz zu den beiden anderen war in Rumos Haltung keine Aggression zu erkennen. Dominanz, keine Frage, denn hoch erhoben war seine Rute. Mimik und Ohren blieben dabei entspannt. Er hatte nicht die Absicht das Feuer zu schüren, sondern wollte den beiden Ruhe bringen. Mit voller Breitseite und beachtlichem Schultermaß zog er eine Mauer zwischen Loki und Kurai auf. Er konnte weitere Verletzungen weder gebrauchen noch verantworten. Mit festem Blick und einer geradezu erschlagenden Selbstsicherheit stand der große Rüde da. Er würde hier keine Beißerei zulassen. Nur täuschen durfte man sich in der stoischen Ruhe des herbstlichen Pelzes nicht. Im Zweifelsfall würde er es sein, der den Streit entscheiden und beenden würde. Da war sich zumindest Rumo absolut sicher. Ruhig, aber fest trieb die dunkle Stimme des Rüden zu den Ohren der anderen:

“Fällt euch keine andere Lösung ein? Ich denke ihr seid beide klug genug um den Unsinn in eurem Treiben zu erkennen.“

Dann unterbrach ein ferner Ruf die Spannung. Die Ohren des Rüden zuckten. Ein Fremder – auch das noch – ein besseres Timing konnte es dafür nicht geben. Nun, er zumindest hatte gerade keine Zeit sich damit auseinanderzusetzen. Ein Geistesblitz ließ Rumo die Chance in diesem Wandel der Geschehnisse erkennen. Ohne den Kopf zu wenden oder Kurai und Loki aus den Augen zu lassen sprach er in die Runde:

“Magena, Neera. Wenigstens eine von euch sollte den Fremdling begrüßen. Gebt ihm Antwort, seht nach ihm und stellt fest was ihn hertreibt. Es wäre gut, wenn ihr noch weitere Begleitung erhalten könnt.“

Gemeint waren unmissverständlich die anderen Fähen Rala, Menha und Siyana. Es wäre gut, wenn die Fähen vor dem Fremden als Rudel erschienen. Ihr Alpha hatte jetzt erst einmal die Pflicht auf eine Reaktion von Seiten Kurai’s und Loki’s zu warten. Er wusste schließlich noch immer nicht was hier vor sich ging. Eine weitere Frage an die Streitenden war angebracht:

“Warum so bösartig?“

[Wurfhöhle, steht zwischen Kurai und Loki | schickt die anderen um Sardai zu begrüßen]

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Sheta

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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Sa Jan 15, 2011 10:01 am



Sie wurde etwas ruhiger.
Wirklich keine Gefahr. Ihr Fell legte sich wieder an, nur die erhobene Rute blieb. Offenbar hatte er sich schon vorgestellt gehabt, eigentlich hätte ihr es peinlich sein müssen, dass sie seinen Worten nicht gehör geschenkt hatte. Aber das war es war ihr im Moment nicht peinlich, stattdessen beantwortete sie nun lieber seine Fragen:

Mein Name ist Sheta. Man könnte sagen: ja das ist mein Territorium. Ich und mein Rudel sind dabei es zu beanspruchen. Komm mit mir, ich stelle dich den anderen vor. Wenn du hier bist weil du wegläufst wie du sagst findest du bei uns Schutz wenn du magst.

Sie wandte sich ab und schritt vorraus in Richtung Wurfhöhle, als sie das Heulen eines weiteren Fremden vernahm. Grummelnd schritt sie weiter. Wenigstens schien der Rüde der sich da angemeldet hatte den Grips zu haben dies zu tuhen.
Sie hob den Kopf in den Nacken und heulte eine Nachricht an ihren Bruder. Sie käme mit einem weiteren Wolf zurück und habe neuigkeiten.
Dann beschleunigte sie ihre Schritte bis sie geschwind dahintrabte.
Sie war sich sicher, dass Melanu ihr folgte. Ihr Bruder würde ihn sich bestimmt gerne mal ansehen, ein weiterer Rüde im Rudel konnte nicht schaden.
An der Höhle angekommen blickte sie sich um. Einige neue Fähen waren da.
Sie ignorierte sie erstmal und begrüßte ihren Bruder.

Rumo!

Freundlich strich sie an ihm vorbei und knabberte an seiner Nase, bevor sie zu ihrem Vater weiterzog.
Sie hatte die Spannung zwischen ihm und Kurai gleich gesehen als sie durch das Gestrüpp gebrochen war. Woher sie rührte wusste sie nicht, Kurai war keine dumme Fähe die rein aus mieser Laune so etwas tuhen würde. Allerdings konnte schlechte Laune dazu beitragen einen kleinen Streit in etwas ernstes zu verwandeln.

Hört auf damit!

grollte sie. Und stupste dann ihren Vater freundlich an. Auch wenn er so wirkte als wolle er es mit allen Wölfen der Welt aufnehmen wussten sie doch alle, dass er zu verletzt war um einen Kampf auszufechten. Sheta war überhaupt froh, dass er am Leben war.
Sie blickte Kurai warnend an. Sie mochte die Dunkle eigentlich, aber wenn sie ihrem Vater schaden würde, würde Sheta ihr das mit gleichem vergelten.

Papa, lass gut sein. Du reißt die Wunden nur wieder auf!

Besorgt schob sie sich dicht neben ihn.

Ich habe das Gebiet etwas genauer erkundet und keine Spur der großen Katzen gefunden. Wir scheinen hier sicher zu sein, ihr Revier beginnt erst ein paar Kilometer von hier.

Der Erkundungsausflug den sie unternommen hatte, war also nicht gerade klein gewesen. Weiterhin war sie besorgt gewesen, als sie das Heulen einiger Wölfe gehört hatte und sie so weit von ihrem Vater und Bruder entfernt gewesen war.

Wie ich sehe haben wir Zuwachs bekommen und es gab eine erfolgreiche Jagd? Ich habe auch noch jemanden unterwegs gefunden. Darf ich vorstellen: das ist Melanu.

Sie hoffte, dass die Ankunft des Rüden die Streithähne ablenken würde und das die ganze Sache nicht eskalierte.



[führt Melanu zur Wurfhöhle, spricht mit Rumo,Loki,Kurai und dem Rudel]


Zuletzt von Sheta am Sa Jan 15, 2011 10:12 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Magena

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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Sa Jan 15, 2011 10:11 am



Ihre Ohren zuckten aufmerksam herum, als sie das Heulen des anderen Wolfes vernahm. Rumo trug ihr und Neera auf, ihn zu suchen und zum Rudel zu führen. Bedächtig warf sie einen Blick auf Kurai und Loki, allerdings schien Rumo sich bereits wieder zu bemühen Ruhe in die Sache zu bringen.

Dann mal los...

Neera? Kommst du?

Ohne eine genau Antwort abzuwarten lief sie los. Es konnte auch gut sein, dass die Fähe sie alle über ihre Grabungsarbeiten nicht gehört hatte. Sie schien einiges an frust an der Erde abzubauen.Die Ankunft Shetas beim Rudel bekam sie nichtmehr mit.
So schnell ihr voller Magen es zuließ trabte sie in Richtung See, von dort war das Heulen gekommen. Der Tag war ziemlich aufregend gewesen und er versprach noch besser zu werden. Oder zumindest versprach die Nacht noch besser zu werden.
Sie blickte kurz zum funkelnden Sternenhimmel. Ihr fiel eine alte Geschichte wieder ein, die man ihr als Welpin immer erzählt hatte. In der Geschichte hieß es, dass alle Wölfe wenn sie starben zu einem dieser funkelnden Lichtpunkte dort oben wurden und das Leben ihrer Nachfahren von dort überwachten.
Manchmal fragte sie sich, ob an der Geschichte was dran war. Aber nicht heute, heute war nicht der Tag um an den Tod zu denken. Heute wollte sie an ihr Leben denken, an ihre Zukunft hier im Tal.
Sie freute sich darauf, diese mit den anderen Wölfen hier zu erleben.
Ihr Atem ging schneller und ihr Beine trugen sie sicher und schnell vorran. Ab und an drehte sie sich um, um zu sehen ob Neera ihr doch folge.



[auf dem weg zu Sardai, schaut sich nach Neera um]
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Melanu
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Sa Jan 15, 2011 1:44 pm

Die Wölfin, die sich endlich als Sheta vorstellte beruhigte sich wieder etwas. Siewollte ihn zu ihrem Rudel führen und dort würde er geschützt sein. Das machte Melanu sehr glücklich und zufrieden. Doch schneller als er gucken konnte war Sheta schon auf dem Weg. Leichtfüßig sprang er über einen herumliegeden Ast und folgte ihr. Sie lief zügig allerdings tat Melanu das ständig, also war es für ihn vollkommen okey.
Als sie ankamen waren dort wirklichmehrere wölfe. Sheta stellte ihm einen etwas älteren wolf vor. Der laut ihr, ihr Vater war. Er schien so etwas wie ein Silberrücken zu sein und es schien auch als ob er veletzt wäre. Melanu wusste garnicht wie ihm geschah und was er tun sollte. Deshalb redete er er erstmal mit ihm.

"Hallo. Ich bin wie Sheta schon sagte, Melanu."

Der junge Rüde duckte leicht seinen Kopf, denn er wusste nicht welche Position der Rüde im Rudel hatte, aber er schien etwas höher postitioniert zu sein.
Er lies sich diagonal von Sheta und ihrem Vater nieder. so konnten sie noch reden. Er setzte sich auf die Hinterbeine und betrachtete alles.

Zwar gefiel es ihm, doch es war natürlich alles neu für ihn. Er lies sich Zeit, für die Gerüche, für die Aura... einfach für alles. Er roch etwas nach essen, aso konnte ihre letzte jag nochnicht all zu lange
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Sardai
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Sa Jan 15, 2011 6:40 pm

Es war schon einige Minuten her seitdem Sardai seine Verzweiflungstat begannen hatte. Und so richtig wohl fühlte er sich dabei nicht mehr. Wie konnte er nur soetwas dummes tun?! Einfach in der Gegend herumheulen. Wer weiß was er jetzt auf sich aufmerksam gemacht hatte. Sardais Sorgen waren wie weggeblasen als ein Schmetterling direkt vor ihm auf einer Blume landete.

Ein Schmetterling? zu der Jahreszeit?

Vorsichtig schob er seine Nase immer näher an das Tierchen heran, bis er es fast berührte. Dann schnappte er nach dem Flattermann. Doch dieser war schon weg. Nach kurzer verwirrung hatte er ihn entdeckt. Er war jetzt genau über ihm. Sardai sprang nun hinter dem Schmetterling her. Immer wieder schnappend, aber verfehlend.

Irwann muss ich das Vieh doh erwischen...

Sardai gab ein spielerisch frustriertes knurren von sich und setzte sich hin. Immernoch den Schmetterling beobachtend. Ohne Vorwarnung sprang er wieder auf um zuzuschnappen, übersah dabei das er recht nah am See war und landete miteinem lauten platschen darin.
Den endsetzten Jauler den er dabei von sich gab musste man meilenweit gehört haben.
Sichtlich verärgert über sich selbst trottete er aus dem Wasser. Selbst das schütteln brachte nichts. Das Fell war noch zu dicht vom Winter und lag nun Kilo schwer auf ihm.
Unverständliche Sachen or sich hin brummelnd setzte er sich triefend vor Nässe auf Die Wiese. Dem Schmetterling schenkte er nun keine Aufmerksamkeit mehr.

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Rala
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Sa Jan 15, 2011 9:22 pm

Inständig bat Rala schweigend darum, dass diese Wölfe sich doch einkriegen könnten. Hatten sie die Fremden überhaupt bemerkt? Einerseits hatte die Polarwölfin Angst. Sie hatte schon bei ihrem Ankommen diese Anspannung gespürt und dann gesehen, wie die schwarze, bereits bekannte Fähe einen alten, ergrauten Rüden gegenüber stand und ihn anknurrte. Es war Rala unbehaglich in der Nähe zweier mehr oder weniger unbekannter Streitenden zu sein und dabei ruhig zu bleiben. Sie wollte verhindern, was zu verhindern war. Sie wollte den Alten schützen, der so gebrechlich wirkte und sogar verletzt war. Andererseits musste Rala allerdings schmunzeln. Es hatte sich also eines bewiesen: Diese schwarze Fähe war definitiv streitlustig. Erst macht sie sich über Siyana lustig und dann knurrt sie einen Altwolf an. Was dachte die sich eigentlich? Rala grinste leicht und verbarg ihr Gesicht in der Dunkelheit der Nacht. Man sollte nicht sehen, wie sie auf diese Szene reagierte. Nachher würden sie nur alle missbilligend ansehen.

Glücklicherweise konnte Rala ihr Grinsen für etwas anderes einsetzten. Menha gesellte sich zu ihr und so durfte nun die Weiß-Graue das freudige Gesicht der Polarwölfin genießen – oder auch nicht. Wie sie es eben wollte. Rala hatte keine Lust zu reden. Sie wollte auch nicht schlafen. Eigentlich wünschte sie sich, dass diese Elektrizität in der Luft verschwand. Sie fühlte sich unwohl und das dank der nicht ganz normalen Szene, die sich ihr da bot. Erst spät bemerkte Rala Magena, die an einer Höhle stand, aus der immer wieder Dreck geflogen kam.

“Scheinbar ein Wolf, der sich einen Spaß daraus macht im Sand herum zu wühlen.“

Gleichgültig ließ die Fähe ihren Blick über die Artgenossen wandern. Francis und Rumo versuchten die zwei Streithähne auseinander zu bringen, doch Rala war es gar nicht möglich genau auf die Worte zu lauschen, welche da fielen, da ein fremdes Jaulen sie gen Himmel blicken lassen ließ. Der Mond sendete seine sanften Strahlen durch das Blättergewirr und erhellte die Höhle, an der die Wölfe hausten in ein warmes, beruhigendes Licht. Einige Sterne leuchteten schon ganz leicht und der Himmel begann sich schon stark zu verdunkeln, doch hier und da waren noch die roten und gelben Linien der untergehenden Sonne zu erkennen.

Rumo reagierte als Erster auf das Jaulen und befahl sofort Magena und Neera – wer auch immer das sein mag – nach dem Fremdling Ausschau zu halten. Rala unterdrückte ein Kichern und flüstere Menha zu:

“Scheinbar ist dieses Gebiet sehr beliebt.“

Doch etwas ließ die Cremeweiße aufhorchen. Rumo hatte Magena und Neera angeboten eine weitere Fähe mitzunehmen. Gerne wäre Rala gegangen, doch die andere Polarwölfin war bereits verschwunden und ob nun die schwarze Fähe Neera war oder der Artgenosse in der Höhle, dass wusste sie nicht. Somit konnte sie auch niemanden fragen, ob sie sich nicht anschließen dürfte. Rala drängte sich noch mehr in das Unterholz. Sie hatte Lust bekommen nochmals auf die Lichtung zu gehen und sich dort die Beine zu vertreten, doch die Müdigkeit machte ihre Knochen schwer. Gelangweilt legte die Fähe ihren Kopf auf die Vorderpfoten und schloss die Augen. Sie schlief nicht ein – das wäre in dieser Situation auch wohl kaum möglich gewesen – da weitere Wölfe die Lichtung betraten.
Rala blinzelte überrascht. Auch diese Artgenossen kannte sie nicht.

“Noch mehr Leuten, denen ich mich vorstellen muss...“

Eine braune Fähe kam als erstes, rief sofort Rumos Namen und kümmerte sich nun auch um die zwei Streitenden. Sie nannte den Grauen „Papa“.

“Vater und Tochter... wie schön.“

Sogleich war Rala die Fremde und deren Vater sympathisch. Sie fand es schön unter einem Rudel vorerst hausen zu dürfen, wo mehrere Generationen vertreten waren. Die braue Fähe erzählte, dass sie das Land etwas erkundet habe und die Großkatzen wohl keine Gefahr darstellen dürfen. Erleichterung breitete sich in Rala aus. Francis hatte ihr doch sehr Angst gemacht, besonders, weil sie so verletzt war und diese Katzen ihre ganzes Gemüt umgekrempelt hatten. Die Stimmung der Polarwölfin wurde sogar noch besser, als sie erfuhr, dass der fremde Rüde, welcher mit der braunen Fähe gekommen war auch noch nicht zum Rudel gehörte. Somit konnten Rala, Siyana und Menha noch jemanden in den „Club der Außenseiter“ aufnehmen. Der weiße Rüde wurde als Melanu vorgestellt. Er selber grüßte einmal in die Runde und stellte sich nun persönlich vor. Rala ließ ihren Blick über jedes Rudelmitglied schweifen. Von der schwarzen Bösartigen, dem ergrauten Alten und dem Etwas in der Höhle kannte sie nicht den Namen. Auch von dem Mischling, der abseits stand und bisher durchgehend geschwiegen hatte war ihr der Name nicht bekannt. Unsicher blickte die Polarwölfin zu der fremden braunen Fähe. Sie wurde vermutlich Sheta gerufen und der unbekannte Rüde hieß Melanu.

Der Kopf Ralas brummte vor lauter neuen Daten, die er da verarbeiten musste. Eine Erschöpfung schlug über die Cremeweiße ein und ließ sie unwillkürlich die Augen schließen. Sie machte es sich gemütlich und genoss die warme Woge der Müdigkeit, welche sie wie eine unsichtbare Decke umhüllte. Eingeschlafen war Rala noch nicht, doch auch so erneuerte ihr Körper den Energievorrat für den nächsten Tag und fing schon an, die ersten Namen und Gesichter in das Gehirn der Polarwölfin einzubrennen.


[beim Rudel | denkt über Kurai und Loki nach | blickt zu Magena und Neera | hört das Heulen | blickt zum Himmel | überlegt, wer Neera ist | will mitkommen | redet mit Menha | sieht Sheta und Melanu | denkt nach | geht kurz ein paar Rudelmitglieder durch | döst]
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 16, 2011 9:56 am

Etwas sauer aber doch ohne ein Kommentar von sich zu geben trat Neera aus der Höhle. Sie schüttelte sich den Dreck aus dem Pelz, nickte kurz Rumo zu. Sie würde tun was er wollte und was er verlangte. Wortlos und mit Abstand folgte Neera der Wölfin die gerade noch in der Höhle bei ihr war und sie fragte ob sie Neera war. Warum wollte sie das wissen? Kannten sie sich? Neera war sich nicht sicher. Von diesem Gedanken angetrieben beschleunigte Neera ihre Schritte, so das sie hinter der Wölfin lief. Die Konturen der Wölfin kam Neera schon etwas bekannt vor, aber sie war sich nicht sicher.

Ja ich bin Neera,

Sprach sie der Wölfin hinterher, die Antwort kam vielleicht etwas spät. Aber besser spät als nie.

Kennen wir uns?

Wollte Neera wissen. Sie hatte plötzlich einen Namen im Kopf wusste aber nicht genau ob er der Wölfin gehörte.

Bist du Magenda?

Fragte sie dann plötzlich etwas stockend, da sie sich wirklich nicht sicher war ob der Name richtig war. Sie lief nun so schnell das sie mit der Wölfin auf gleicher Höhe war und schaute der Wölfin ins Gesicht. Gerade in der Höhle hatte sie nur die Konturen der Wölfin gesehen und die Stimme war durch das Echo der Höhle auch nicht so das Neera sie erkannte. Doch jetzt hier in der Nähe der Sees war das Licht so das Neera die Wölfin besser erkennen konnte. Ja es war Magenda. Die Wölfin die sie früher schon einmal getroffen hatte.

Ja du bist es wirklich..

Sprach sie und konnte sich eine freundliche Rutenwedeln und ein breites Grinsen nicht verkneifen. Dann sah Neera warum die beiden Wölfinnen hier waren und zeigte durch einem Kopfnicken in die Richtung damit auch Magenda es sah.

[bei Magenda in der Nähe des Sees]
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 16, 2011 12:11 pm


Als sie sich sicher war, dass Neera ihr folgte beschleunigte sie ihre Schritte von einem lockeren Trab in einen zugügen Galopp.

Ja ich bins. Allerdings nur Magena ohne das d.

,grinste sie die Silberne von der Seite an.

Du bist gewachsen seit ich dich das letztemal sah und du meintest damals noch du würdest nichtmehr größer werden.

Sie war froh eine ihr bekannte Fähe in der Nähe zu haben.

Naja, dafür bin ich noch schwerer geworden, gleicht sich wohl wieder aus.

Plötzlich kam der See in Sicht und mit ihm ein...ein Wolfsrüde der einen Schmetterling jagte und dabei ins Wasser fiel. Verblüfft verlangsamte sie ihr Tempo und beobachtete wie der Rüde grummelnd aus dem Wasser kam und sich schüttelte.
Merkwürdigerweise kam ihr die Situation nicht komisch vor, sie war viel zu gebannt von seiner Erscheinung. Unsicher schritt sie auf ihn zu.
Allerdings schluckte sie ihre Unsicherheit gleich wieder runter, als sie sich in erinnerung rief, weswegen sie hier war. Rumo hatte sie hergeschickt und ihr einen Auftrag gegeben.

Hast du eben gerufen gehabt?

,fragte sie freundlich.
Er schien ihr nett zu sein.



[am See mit Sardai und Neera]
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 16, 2011 12:56 pm

Sardai zuckte unvermittelt zusammen als er die Stimme einer Fähe vernahm.

Mist...

verstohlen drehte er seinen Kopf in die Richtung aus der die Frage kam. 2 Fähen! Schnell drehte er sich wieder herum.

doppel Mist

Sardai athmete einmal tief durch, dann stand er auf und ging ein paar Schritte auf die beiden Fähen drauf zu.

Ja, ich habe gerufen. Ich war mir nicht sicher ob das Gebiet jemandem gehört. Und ehe ich einfach reinlatsche und in ein fremdes Rudel stolper wollte ich sicher gehen...das.... äh... ja.... naja ob es halt.... vergessen wir das....

Sardai war es sichtlich peinlich das ihm die Worte fehlten. Das war die Sahnehaube auf das See Aktion. Er müsste wie der Weltgrößte Trottel aussehen. Klatschnass und reden kann er auch nicht. Aber er war so aufgeregt. Nach langer Zeit sah er wieder Wölfe und dann auch noch gleich 2 Fähen.
Einen Vorteil hatte es das er triefte vor Nässe. Das Fell lag eng an und man konnte seine Muskeln besser erkennen. Und die waren für einen Wolf seines Alters nicht schlecht.
Sardai zuckte zusammen als sein Magen laut knurrte.

Peinlich...

Er grinste verunsichert und schaute abwechselnd die Weiße und die Silberne Fähe an.

Ich bin Sardai
und wer seid ihr?



[am See mit Magena und Neera]

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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 16, 2011 1:45 pm

Magena so war ihr Name, dann lag Neera ja nicht ganz so falsch. Und gewachsen? Ja vielleicht etwas um den Bauch herum aber sonst kam sie sich vor wie immer. Es war lange her als Magena und Sie sich das letzte mal gesehen hatten und ihr waren viele Wölfe über den Weg gelaufen. Sie erinnerte sich zwar an diese Wölfin aber so genau wie sie aussah hatte Neera nicht mehr im Kopf. Darum verhielt sie sich erst mal still und lief Magena hinterher zu dem Wolf der sie gerufen hatte. Sardai so stellte er sich vor, er wirkte verunsichert und fast schon schüchtern. Fast hätte Neera Mitleid mit ihm gehabt. Aber nur fast.

Und was willst du hier?

Fragte sie, vielleicht etwas zu barsch. Er war hier und konnte eine Gefahr für das Rudel sein. An das Neera jetzt denken mußte, sie waren hier und vertraten Rumo. Sie mussten endscheiden ob er eine Gefahr war oder nicht. Und ihr war auch egal was andere dachten. Ihr war jedes Rudel wichtig in dem sie Lebte. Und sie war Rumo dankbar das er sie aufgenommen hatte und wollte ihn nicht endtäuschen. Wieder trat sie einen Schritt auf den Rüden zu, er sollte märken das sie keine Wölfin war die man überrumpeln kann oder hinters Licht führen.

Los sprich

Bellte sie ihn noch einmal an.

[Neera mit Magena bei Sardaj am See]
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 16, 2011 2:37 pm


Sie kannte zwar den Grund von neeras harscheit, aber sie gefiel ihr trotzdem nicht. Sie gab einen missmutigen Laut von sich und sah die Fähe mit zusammengekniffenen Augen an.
Aber Neera hatte recht, sie mussten wissen warum er hier war. Gefährlich konnte er ihnen allerdings kaum werden. Neera und sie könnten ihn vermutlich gemeinsam schon vertreiben wenn nötig, der Gedanke versetzte ihr einen leichten Stich, was war nur los mit ihr?
Naja und das Rudel hatte vor einem einzigen Rüden nichts zu fürchten.
Nur hatten sie auch einen Verletzten. Zähne knirschend dachte sie nach.
Sie woltle niemanden der lange auf der Suche nach einem Rudel gewesen war abweisen und wenn Rumo das ganze absegnete sah sie eigentlich keinen Grund Sardai davonzuschicken. Loki wurde außerdem vom Rudel beschütz. Auch wenn er verletzt war :keiner konnte ihm etwas antuhen , denn keiner der Wölfe einen Feind an ihn heranlassen.

Ganz ruhig.

,murmelte sie mit noch etwas abwesender Stimme. Sie wollte nicht noch einen Streit wie den zwischen Loki und Kurai an der Höhle.

Aber sie hat recht Sardai. Wir müssen was du hier suchst, wir können nicht verantworten das immer wieder Fremde durch unser Gebiet streifen, das gehört sich nicht und ist gefährlich für jeden von uns.

Bevor Sardai antworten konnte setzte sie noch der höflichkeitshalber hinzu:

Ich bin übrigens Magena und das ist Neera.

Sie sah Neera kurz an, machte ihr klar, dass sie den Fremden nicht fürchtete: jedenfalls nicht solange sie die unterstüzung der Freundin und des Rudels hatte. Ruhig sah sie den Rüden wieder an. Irgendwie gefiel er ihr ja.


[am See,spricht mit Sardai und Neera]
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 16, 2011 3:22 pm

Der härrische Ton von Neera irritierte Sardai. Unsicher ging er einige Schritte rückwärts. Fing sich aber schnell un richtete sich zur vollen Größe auf. Keine Spur von Unsicherheit. Er verhielt sich neutral, nach Aggression suchte man vergebens.

Man kann auch ordendlich mit mir reden. Und ich befinde mich noch nicht in eurem Revier. Also noch kein Grund um mich anzublaffen.

gab er leicht angesäuert zurück.

Ich bin schon seit Monaten unterwegs, streife durch viele Wälder. Mein Vater hat mich fortgschickt als ich halbwegs selbstständig war.
Vor wenigen Tagen habe ich durch Zufall den Pass in dieses Tal entdeckt. Ich suche Anschluss an ein Rudel. Und deswegen habe ich auch an euren Grenzen geheult. Mir ist beigebracht worden das man nicht einfach in fremdes Gebiet einmarschiert. Man fragt an ob man es betreten darf.


Diese Nerra ist mir eindeutig unsymphatisch...


Er schaute beide an. Von Magena musste er sich aber schnell wieder abwenden. Denn er hatte das Gefühl das wenn er sie länger ansah anfangen würde zu stottern oder in Fettnäpfchen zu treten.
Neera dagegen sah er unverhalten an. Er hatte vor ihr keine Angst. und einschüchtern ließ er sich schon lange nicht.

Endspannt stand e da und wartete auf Reaktion



[am See vor den Reviergrenzen, mit Neera und Magena]

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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 16, 2011 4:19 pm

Als sie noch alleine unterwegs war, war das Leben irgendwie viel einfacher. Sie brauchte sich nicht um andere kümmern und auch nicht auf andere aufpassen. Doch jetzt hier bei dem Rudel mußte sie auch wenn es ihr schwer fällt den anderen unterordnen. Und so mußte sie das machen was Rumo von ihr verlangte. Doch sie würde ihn genau überprüfen und nicht unbeobachtet lassen. Neera hörte genau hin was der Rüde erzählte. Er war also nur aus Wanderschaft wie sie es auch war. Und sicherlich war sie auch einigen Wölfen ein Dorn im Auge und sie behielten Neera gerade am Anfang gut im Auge. Genau das würde sie mit dem Rüden auch machen. Auf Magenas Bitten sie solle Ruhig bleiben gab Neera nur ein Schnaufen von sich. Sie hatte ihr nichts zu sagen und wenn die Wölfin der Meinung war dem Rüden ins Rudel mit zunehmen hieß es nicht dass es auch Neeras Meinung war.

So wer wir sind wissen wir jetzt. Und was machen wir jetzt mit ihm? Hier lassen? Dafür wäre ich, aber dann wissen wir nicht, was er macht. Und ihn mitnehmen was sicherlich deine Meinung ist, wäre sicherer, dann hätten wir das ganze Rudel dabei, sollte er eine Dummheit vor haben.

Sprach er zu der Wölfin gerichtet, ohne aber den Rüden dabei aus den Augen zu lassen.


[am See mit Sardai und Magena]
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 16, 2011 4:51 pm



Sie schüttelte sich kurz um den Kopf wieder klar zu bekommen.

Rumo hat uns geschickt um nach ihm zu sehen. Wir sollten ihn mitnehmen und dem Rudel mal vorführen. Wenn die anderen meinen er soll gehen...

Schulterrollend ließ sie den Satz unbeendet, es war klar, dass das Rudel Sardai dann verjagen würde.

Komm mit, es ist nicht klug Nachts alleine durch die Gegend zu laufen. Zumindest nicht in diesem Tal...

,meinte sie dann zu Sardai und wandte sich wieder in Richtung Rudelhöhle. Locker trabt sie los.
Sie wollte den Auftrag jetzt so schnell wie möglich hinter sich bringen. Denn der Rüde machte sie auch ganz hibbelig, und dabei wusste sie nichtmal wieso.
Vielleicht es an diesem dichten Fell, seiner Austrahlung oder diesen Augen...oder an allem zusammen.
Sie schüttelte im Traben wieder ihren Kopf. Was war nur los...



[auf dem Weg zurück zum Rudel mit Sardai und Neera]
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 16, 2011 5:05 pm

Sardai beobachte amüsiert wie Magena den Kopf schüttelte. Was sie wohl grade gedacht hat? Irwas will ihr nicht aus dem Kopf gehen. Er gluckste ein weng und hoffte inständig das das jetzt keiner gehört hätte. Er konnte es nicht leiden wenn er sich selbst lächerlcih machte.
Sein Vater hatte ihn dafür immer getadelt.
Unsicher was jetzt geschehen würde trat er von der einen pfote auf die andere.
Neera wollte ihn hier lassen, das hatte sie einwandfrei gesagt. Leichte Panik stieg in ihm auf, er wollte nicht alleine sein. Um so erleichterter war er als Magena sagte das sie ihn erstmal mitnehmen wollen. Das er vor freude mit der Rute wedelte konnte er sich nicht verkneifen.

Ich danke euch

Und schon trabte er Magena hinterher. Mit der Rute wedelte er weiterhin und die Zunge ließ er weit aus seinem Rachen hängen. Hoffentlich war seine Freude nicht so übertrieben, aber er freute sich doch wirklich so wahnsinnig diese Nacht nicht allein sein zu müssen.



[mit Neera und Magena am See, auf dem Rückweg zum Rudel]

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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 16, 2011 5:49 pm

Neera bleib noch etwas stehen ehe sie den Beiden hinterher lief. Sie behielt besonders den Rüden im Blick und achtete darauf das er der Wölfin die neben ihm lief nicht zu nahe kommt. Ihr Weg führte zurück zur Höhle und Neera war gespannt was dort passieren würde. Sie war mit dem Neuen nicht einverstanden und sie was sich sicher das einige aus dem Rudel auch was gegen ihn haben würde. Außerdem war Neera gespannt wann sie wieder mit Magena sprechen konnte. Wollte sie doch wissen wie sie in das Rudel von Rumo gefunden hat.
[Hinter den Beiden/ auf den Weg zu Höhle]
Sorry ist echt wenig aber ich muß ins Bett und so müßt ihr nicht wieder warten.
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   So Jan 16, 2011 6:00 pm

(geht klar Neera, ich schleif dein Char dann eben mal kurz mit zum Rudel)


Der Hinweg zum See war ihr viel kürzer vorgekommen als der Rückweg zum Rudel.
Ständig warf sie verstohlene Seitenblicke auf den neben ihr herlaufenden , noch immer klatschnassen Rüden.
Innerlich hielt sie sich eine standpauke, sie möge doch damit aufhören sich so zu verhalten, aber sie konnte nicht.
Ihr voller Magen protestierte.

Natoll, wenn ich nicht alles wieder auswürgen möchte muss ich also auch noch anhalten...

Brummelnd machte sie einen kleinen Schlenker und trabte zu einem Bach, der den Berg runter zum See floss. Als ob sie bloß Durst verspürt hätte begann sie zu trinken. Nach ein paar Schlucken ging es ihr besser.
Mit einem Kopfnicken in Richtung Wasser fragte sie Sardai und Neera stumm, ob auch sie Durst hätte.

Hoffentlich, ansonsten watschel ich wie eine Ente hinter ihnen her. Ich hätte dochnicht soooo viel fressen sollen.

Ein bisschen ärgerte sie sich über sich selbst, allerdings kamen ihr die Beweggründe wieder in den Kopf, warum sie so viel in sich hinnein gestopt hatte.
Lieber überfressen als unterernährt. Wer konnte denn wissen wann sie das nächstemal so viel Fleisch zu verfügung hätten?
Sie fragte sich, ob Neera und Sardai auch hunger hatten. Neera hatten von der Jagd noch nichts abbekommen und Sardai...Na sie wusste ja eben nicht ob er heute schon etwas gefressen hatte. Vielleicht konnte sie ihm später das Vorderbein mit den Hirschrippen bringen, da war noch ordentlich Fleisch dran.



[auf dem Rückweg zum Rudel,bleibt stehen an einem Bach,trinkt]
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Mo Jan 17, 2011 9:17 pm

Als sie so bei den anderen Wölfen lag, fing Siyana an sich erst so richtig wohl zu fühlen. Sie döste zufrieden vor sich hin. Doch die Ruhe wurde gestört durch den "Streit" von dem älteren Rüden und der anderen Schwarzen. Die Fähe versuchte aber sich davon nicht reizen zu lassen.

Doch plötzlich hörte sie ein Heulen. Das Heulen eines Wolfes. Siyana sprang auf und ihre Ohren standen gerade, genauso wie ihre Rute. Danach kam ein weißer Wolf mit Neera. Er sah recht hübsch aus. Die Fellfarbe gleichte Rala.

Sie musterte ihn kurz und legte sich wieder zu Rala und Menha um sich von diesem harten Tag erst einmal zu erhohlen.
(beim Rudel;döst)

sry konnte nicht viel schreiben weil ich ins bettchen muss
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Di Jan 18, 2011 11:13 am

Die Situation hatte sich zugespitzt. Der Altwolf wurde von seinem Stolz gepackt und stellte sich der schwarzen Fähe. Vermeintlich fand er zur alten Blüte zurück, doch er war wohl nur noch ein Schatten seiner Selbst.Drohend entgegnete er Kurai seine Worte und die Dreijährige reagierte mit einem spöttischen verziehen ihrer Lefzen.

„Nein alter Narr, ich habe nicht vergessen, mit wem ich spreche. Mit einem Wolf, der mehr tot, als lebendig ist.“

Und das war wahrscheinlich auch der einzige Grund, weshalb die Waldwölfin sich noch nicht auf ihn gestürzt hatte. Das Schauspiel konnte trotzdem niemand verharmlosen. Wenn es wirklich zum Kräftemessen kam, hätte Loki ihr wohl nichts entgegen zu setzen. Selbst wenn das Adrenalin und die Nahrung ihm kurzzeitig etwas vor spielte.

Francis wagte sich vor, um die Situation zu entschärfen. Etwas wagemutig und schiere Unvernunft, aber die demütige Haltung stimmte Kurais Gemüt etwas milder. Die Nachtwölfin ließ sogar den Ergrauten kurz aus den Augen, um der Taghellen ihre Schnauze gegen den Nacken zu drücken. Wie ein zarter Regenschauer drängte Francis Verhalten die Zornesflammen zurück. Es war kaum zu verkennen, dass Kurai tatsächlich Sympathie für die helle Wölfin hegte. Doch das Scheinbild der Ruhe, die die fast vierjährige ergriff, wurde von den folgenden Worten des Altwolfes in den Wind geschlagen.

Erneut entzündete sich das innere Inferno, dessen Flammen hoch züngelten und die Tropfendes Schauers verdampfen ließen. Die hellen Augen verengten sich zu Schlitzen, schienen dunkler zu werden. Bevor sie etwas erwiderte, schob sich Rumos Gestalt zwischen die Streitenden. Auch Sheta hatte wieder zu ihnen gefunden und verlangte, dass sie aufhörten. Dabei warf sie Kurai einen warnenden Blick zu. Auf ein solches Verhalten reagierte die Dunkle rebellisch. Die Wölfe kannten sich zu wenig, kannten bisher nicht ausreichend das Verhalten des Anderen, um richtig zu reagieren, geschweige denn etwas einzuschätzen. Und hier geschah etwas, wo Kurai eindeutig nicht einsichtig wurde. Zu provokant, zu voreingenommen empfand die wütende Fähe dieses Bild.

Loki, der sich nicht unterwarf, weil sein alter Stolz, die Erinnerungen an damals ihn dazu veranlassten, sich ihr entgegen zu stellen... und jetzt? Jetzt waren es zwei andere Wölfe, die ihren Körper vor schoben und sich auf dessen Seite schlugen. Bei solch einer Szene nutzte auch das appellieren an die Vernunft vom Herbstfarbenen nicht mehr. Den Blick auf Sheta gerichtet, erhob sich ein tiefes Grollen aus ihrer Brust, welches dem Bergzorn glich, wenn dieser sein Geröll hinab schickte und das Donnern an den Hängen wieder hallte. Klein machte sie sich nicht. Bei Drohungen reagierte sie mit gegen drohen, dass war schon immer so. Ein dominanter Dickschädel eben. Auf Rumos Worte antwortete die unbeherrschte Fähe nicht, sondern auf Lokis.

„Du hast Recht. Meine Aggressionen schaden dem 'Rudel'. Deshalb werde ich gehen.“

Eine Entscheidung war gefallen, die vielleicht übereilt war, aber für sie gab es jetzt kein zurück mehr.


[Bei der Höhle, spricht zu Loki, reagiert auf Francis. Hat eine ENtshciedung gefällt.]
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Di Jan 18, 2011 12:30 pm

Hatte sie es geschafft? Kurai neigte ihren Kopf gegen den Nacken Francis´ und ließ Loki kurzfristig aus den Augen. Die Rute der Hellen wedelte ununterbrochen, als sie bemerkte, dass es einen Lichtblick gab die Schwarze zur Ruhe zu bringen. Doch leider hatte sich die Fähe zu früh gefreut. Sheta, die Schwester Rumos und die Tochter Lokis, tauchten auf der Bildfläche auf und drohte Kurai unermüdlich, das sie auseinander zu gehen hatten. Schlagartig verfinsterte sich Kurais Mimik wieder und das aggressiven zog sie erneut in ihren Bann. Jegliche Anstrengung, die Schwarze zur Vernunft zu rufen und diese Situation der Spannung zu entrauben, war dank Shetas verhalten fehlgeschlagen. Ein grimmiges Gesicht schickte Francis zu der sandfarbenen und hätte ihr am liebsten die Zunge rausgerissen. Daran sah man, dass dieses Rudel noch viel zu jung war, als das jedes Mitglied das Verhalten des anderen verstand und somit reagierte. Sheta hatte Francis Arbeit zu Nichte gemacht und auch Rumos Worte brachten nun nichts mehr bei der Dunklen. Ein tiefes Knurren hörte die Helle an ihren Ohren, was ihr einen kalten Schauer über den Rücken schickte. In Francis machte sich ein Unbehagen breit und würde diese gespitzte Situation nicht schnell verfliegen, würde es Blut auf dem Erdboden geben. Doch eines war klar. Francis würde auf Kurais Seite bleiben und sie unterstützen. Auch wenn es dann so aussehen würde, das sie sich zwischen Kurai und die Anderen stämmte, damit die Dunkle zu keinem gelangen konnte. Doch die dieses Nachdenken war bereits fehl am Platz, als Kurai ihre Entscheidung mitteilte, das Rudel zu verlassen. Wie ein Blitz durchfuhr es ihren Körper, hinauf zu ihrem Gehirn. Francis verstand nicht sofort. Erst nach einigen Augenblicken wurde ihr klar, was das zu bedeuten hatte. Kurai würde weggehen und Francis würde die Dunkle vielleicht nie wieder sehen. Die Augen der Hellen weiteten sich, jedoch nicht durch Aggressionen, sondern durch Trauer. Sie würde nicht zulassen, dass ein weiterer geliebter Wolf sie verlassen würde.

„Nein Kurai.“

Entsandt es unbewusst aus ihren Maul und wurde zu einem kleinen erstickten Flüstern. Wie angewurzelt und starr vor schreckt, fixierte sie die Freundin und war unwillig auch nur irgendeine Bewegung zu meistern. Erst als das Winseln die Kehle entlang glitt und aus ihren Fang trat, lockerte sich ihre Haltung und die Schultern wurden müde herab gesenkt. Das konnte einfach nicht wahr sein. Sagte sie immer wieder zu sich und winselte ununterbrochen neben der Schwarzen. Das traurige Gesicht und der erschrockenen Ausdruck in ihren Augen, schauten in die gelben von Kurai. Wie ein kleiner Welpe, flehte sie die Dunkle an und legte ihr abermals über die Lefzen. Sie durfte sie einfach nicht gehen lassen.

„Nein bitte Kurai, geh nicht. Ich wette das hier ist alles ein Missverständnis und wird gleich geklärt werden. Du musst nicht gehen, sie meinen es doch alle nicht ernst. Bitte bleib“

Jaulend schmiegte sich Francis an das nachtschwarze Fell und hörte den bebenden Atem der Freundin. Ihre Flanke hob und senkte sich schnell und stark und verriet ihre angespannte Haltung. Francis betete, hoffte das Kurai sich anders entscheiden würde.


[bei der Wurfhöhle, fleht kurai an zu bleiben, schmiegt sich an ihr fell]
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BeitragThema: Re: Plot 02: Die neue Heimat   Di Jan 18, 2011 1:33 pm

Zufrieden trabte Sardai hinter Magena her. Er versprach ein tolles Ende zu nehmen. Sie nahmen ihn mit. Jetzt musste er nur noch den Alpha überzeugen das er bleiben durft.
Sardai wusste nicht so recht wie er das bewerkstelligen sollte. Das letzte Dominante Tier mit dem er umgegangen war, was sein Vater. Und das war schon eine Ewigkeit her. Und da es außer seiner Mutter und ihm niemanden sonst gab hatte das niemand alzu eng gesehen. Es war eben ein Familienband gewesen.
Mit freuden bemerkte er das Magena sie zu einem Bach gelozt hatte umzu trinken. Unsicher wartete er bis sie ihn ansah und ihn damit aufforderte ebenfalls zu trinken.

Diese Augen.

Sardai hatte Mühe sich ihrem Blick zu endziehen. Er war einfach fesselnd. Schnell schüttelte er diese Gedanken ab und mache sich daran etwas zu trinken. Das Wasser betäubte das Hungergefühl ein wenig.
Wieder schaute er Magena an.

Du Narr, wenn du sie noch weiter anstarrst denkt sie noch du läufst nicht ganz klar, kaum siehst du 4 weibliche Beine, schon drehst du durch.... Reiß dich zusammen! Die Einsamkeit scheind mich ganz wirr gemacht zu haben
.

Ein Frosch zog Sardais Aufmerksamkeit auf sich.ängen.



Du kommst mir gerade recht kleines Fröschlein. Aber heute ist nicht dein Glückstag. Du wirst jetzt in meinem Magen landen.

Eine weile Schaute er dem Hüpfer an. Seine Rute wedelte leicht. Sardai machte einen Satz, fing das Fröschlein, und schluckte es, fast ohne zu kauen herunter.

Schuldbewusst drehte er sich zu den beiden Fähen herum um zu sehen wie sie reagieren würden. Du Ohren ließ er hängen


Endschuldigung, ich habe seit längerem nix gefressen. Meine letzte Mahlzeit ist mir entkommen weil ein fetter Hirsch den Weg versperrt hat.


Er musste ja nicht gleich sagen das er Angst vor Hirschen hatte. Das würden sie noch früh genug herausfinden und ihn verspotten.



[mit Neera und Magena am bach, frösche fressen ]

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