Demba-Wolves

x Startseite x Mitglieder x Gruppen x Impressum x FAQ x Suche x Anmelden x
demba tophead
Das Team - RudelratAktuelles - Infos & PostingfolgeRollenspiel - Zeit & WetterPlotline - Kurzinformation
Zur Homepage
Aufnahmestop!
Freie Plätze: 0

Postingreihenfolge:
Gruppe 1: Sunkmanitutanka - Siyana
Rumo - Benjiro
Gruppe 2: Francis - Sardai - Magena
Rala - Loki - Kurai - Sheta
Gruppe 3: Menha - Chilali

Abgemeldet: -
Zeit:
Frühling | Morgen
Ort:
Im Demba Tal

Wetter:
Wolkenverhangen.
Heftiger Regen.
Düster unter den Wolken.
Temperatur: 16°C
Plot 03: Vom Glück verlassen


Plötzlich herrscht Unruhe. Unbeabsichtigt
lockte der Unglücksrabe Sunkmanitutanka
auf seiner Flucht die Menschen ins Tal.
Dem Rudel droht große Gefahr. Können
sich die Wölfe vor den Jägern retten?

Partner - Persönliche Favoriten

. KÄMPFE FÜR DEINE FREIHEIT .StartseiteFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin


Austausch | 
 

 Children of the Moon [Wolf RPG] - nicht verlinkt!

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Das Team

avatar


BeitragThema: Children of the Moon [Wolf RPG] - nicht verlinkt!   So Feb 21, 2010 11:08 am







GENRE
Wolfs Rollenspiel
ALPHAS



GRÜNDUNGSDATUM
27.04.2009
RATING
Da das Rollenspiel hauptsächlich in Textform gehalten wird, legen wir viel wert auf einen niveauvollen Schreibstil, weshalb wir um ein Mindestalter von 13 Jahren bitten.
GESUCHT
Wir suchen jede Art von Charakter, ob durchgeknallt oder zurückhaltend, groß oder klein, mutig oder ängstlich, solange er in einem Wolfskörper steckt und keine magischen oder unrealen Fähigkeiten besitzt, ist er bei uns willkommen!
BANNER





Die Legende ist sehr alt, und nur wer weise ist, wird sie verstehen. Es war einmal eine einsame Streunerin, die den Mond beschworen hat. Die ganze Nacht flehte sie ihn an, weinte bis zum Morgengrauen, dass er ihr einen Rüden shicken soll, einen Streuner.
Und irgendwann hatte der Mond ein Einsehen und sagte zu der Fähe:
„Du sollst Deinen Wolf haben, einen Rüden mit dunklem Fell.
Aber ich will eine Gegenleistung von Dir:
Ich will den ersten Welpen, den Du zur Welt bringst, als meinen Eigenen haben“

Der Welpe des Rüden mit dunklem Fell kam zur Welt, doch sein Fell war nicht dunkel wie das seines Vaters, sondern weiß. So weiß wie das Fell eines Hermelins. Und seine Augen waren grau, nicht dunkel.
Ein weßes Kind des weißen Mondes.
Und der Rüde verfluchte den Welpen, wünschte ihm zum Teufel und sagte: „Ein Zauberer hat dich gemacht“
Und er glaubte sich entehrt und schrie seine Gefährtin an:
„Von wem ist dieses Kind?
Mit wem hast Du mich betrogen, eiskalt und schamlos?“

Und tötete sie.
Den Welpen aber brachte er auf einen Berg und lies ihn dort liegen. Dort lag er und lebte er. Und in den Vollmonnächten ging es ihm gut. Und wenn er weinte, dann nahm der Mond ab, um dem Welpen eine Wiege zu sein.
Wer seinen ungeborenen Welpen opfert, um nicht allein zu bleiben, kann diesen Welpen nicht geliebt haben.
„Und Du Mond, Du willst Mutter sein, und hast niemanden, dessen Liebe Dich zur Frau macht. Sag mir, silberner Mond, was willst Du tun mit einem Wesen aus Fleisch und Blut, einem Kind des Mondes? “
Der Mond gab sein Kind frei, das Kind des Mondes lief ab dem Moment an seine eigenen Wege. Und Femijailuna schaffte es, ein neues Zeitalter anbrechen zu lassen und Licentia zu erobern.
Hijo de la Loona



Dieses Land, so vielseitig wie kein anderes, so alt wie die Erde selbst, trug schon viele Namen. Und schon seid Jahrtausenden gehört es den Nachkommen des Mondes und wird von ihnen bewohnt wie auch beschützt. Als die Erde geschaffen wurde, war Thor, der Schöpfer, es, der Leben hinein brachte und zusammen mit seiner Gefährtin Chenoa das erste Wolfsrudel gründete. Licentia trug bei seiner Geburt den Namen Toka e Ze'ev. Schon Thor hatte den Mond verehrt, doch floss in seinen Adern nicht dasselbe Blut wie in denen Femijailunas, dem ersten Kind des Mondes. Thor überließ ihm das Land und unterwarf sich ihm, gebannt von dieser enormen Kraft und Energie, von dem strahlenden Licht und des Friedens, der Femijailuna zu jeder Zeit umgab. Doch der junge Rüde wollte das Land nicht alleine beherrschen, er wollte diese Macht nicht, in der Angst, sie auszunutzen.
Ein dunkler Wolf, der den Namen Wakiza trug, nutzte diese Gelegenheit und vermachte sich selbst das Land der Wölfe. Und so brach ein Krieg aus, der aus dem wunderschönen Toka e Ze'ev, Terra Escura machte, welches von nun an unter Wakizas Macht stand. Er verbreitete Dunkelheit, Schrecken und Grauen, schaffte es jedoch, sein Rudel immer weiter zu vergrößern und somit mehr Macht zu bekommen. Aus dem wunderschönen Land Thor's wurde eine dunkle Wüste des Grauens. Und so war das Zeitalter der Tebras angebrochen. Eine Zeit, in der kein Wolf gerne lebte.
Viele Kriege folgten, viele Leitwölfe kamen und gingen, doch letztendlich ist es noch immer das Land der Wölfe, oder? Und es ist das Land der Mondkinder, so hat es Thor, der Schöpfer, gewollt. Und so soll es auch bleiben.
Femijailuna gab mir in jener Nacht, als ich auf Givaan traf, ein Zeichen. Er sprach zu mir, wie es der Mond auch tat. Und er versprach, das eine Wende kommen und ein neues Zeitalter anbrechen würde. Eines, in dem in Licentia wieder der Frieden herrscht und es das ist, was es einmal war. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, so weit wie der zum Mond, vielleicht sogar weiter. Und keiner von uns weiß, was uns in diesem riesigen Land der Wölfe erwarten wird, auf welche Rudel wir treffen, welche Kämpfe wir bestreiten müssen, welche Hügel erklimmen. Aber eines wissen wir, und daran glauben wir: Eines Tages werden wir das Rudel sein, dessen Pfoten über die Pfade trommeln.




  • Unsere Wölfe besitzen keine magischen oder übernatürlichen Fähigkeiten!
  • Wir sind ein Longplay-Forum, dass heißt, ein Beitrag sollte mindestens 15 Zeilen oder 1500-2000 Zeichen lang sein.
  • Das RPG spielt in einem fiktiven Land.




- Forum
- Regelwerk
- Vorlage

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://www.demba-wolves.2page.de
Givaan
Gast
avatar


BeitragThema: ...    Do Jun 16, 2011 2:50 pm

Seid gegrüßt, liebe Demba-Wolves.

Wir möchten euch zum Einen unsere neue und überarbeitete Version unserer Vorstellung geben, als auch darauf hinweisen, dass nun wieder viele Plätze unter Unseresgleichen frei sind, die wir gerne gefüllt sähen. Hier die neue Vorstellung.

Liebe Grüße
Givaan, Leitwolf der CotM

Code:
<center><table cellpadding="0" cellspacing="0" border="1" style="border-style:solid; border-color:#E0E0B3;" width="550"><br><tr><td background="http://hitskin.com/themes/12/19/94/i_background.gif"><center>
<table cellpadding="0" cellspacing="0" border="1" rules="all" style=" border-color:#000000;" width="500"><br><tr><td bgcolor="#000000"></center><center><a href="www.moonwolves.forumieren.com"><img src="http://i66.servimg.com/u/f66/13/86/99/22/praseb10.png"></a>

<font color="#4D4E68" size="1" family="verdana"><i>"How stubborn are the scars when they won't fade away?
Or just a gentle reminder that better days are coming?
Its our Prophecy!"</font></i></center><div align="justify"><blockquote><font family="verdana"><font size="2" color="#4D4E68">E</font><font size="1" color="#F2F1D5">in neuer Lebensabschnitt wird beginnen. Es hat sich etwas geändert, das spüre ich. Mein Schicksal und das vieler Artgenossen wird seine Richtung umschlagen. Wir haben eine neue Bestimmung, eine Aufgabe, eine Mission. Wieso sich meine Sorge so schnell in Entschlossenheit gewandelt hat? Ich erzähle es euch, dann versteht ihr mich.</font></font></div><center><font color="#4D4E68" size="1" family="verdana"><i>"It´s the end, the end of all."</font></i></center><div align="justify"><blockquote><font family="verdana"><font size="2" color="#4D4E68">V</font><font size="1" color="#F2F1D5">or langer, langer Zeit gab es eine Streunerin, deren gesamtes Rudel vernichtet worden war. Die Winter waren so lang und kalt, dass es kaum Beute mehr gab und die Leitwölfin keine Kraft hatte, ihre Welpen zu versorgen. Die erfahrenen Krieger des Rudels hatten damit zu tun, ihr Land zu verteidigen, denn nicht nur Katzen-Clans, sondern auch Bären waren eingezogen, weil die Felllosen Jäger ihnen alles genommen hatten. Viele Wölfe starben durch die Klauen des Feindes. Viel Blut wurde vergossen. Aber es kam noch schlimmer, als die Zweibeiner weiter vordrangen und sich immer mehr nahmen, bis kein Wolf mehr übrig war, außer Ahkuna Shimasani, die Mutter. </font></font></div><center><font color="#4D4E68" size="1" family="verdana"><i>"I´m alone. Alone with the burning knife in my heart."</font></i></center><div align="justify"><blockquote><font family="verdana"><font size="2" color="#4D4E68">I</font><font size="1" color="#F2F1D5">n ihrer Einsamkeit beschloss sie, den Mond zu beschwören. Die ganze Nacht flehte sie ihn an, ihr zu helfen, die Sicherheit zurück zu holen, die man ihnen geraubt hatte. Sie flehte ihn an, ihr einen Gefährten zu schicken und erzählte ihm von ihrem weiten Weg und den Schmerzen, die ihr Herz zum Splittern brachten. Irgendwann hatte der Mond ein Einsehen und traf ein Abkommen mit ihr. Er würde ihr den Gefährten schicken, einen Rüden mit schwarzem Pelz. Als Gegenleistung aber wollte er den ersten Welpen, den sie gebären würde, sein Eigen nennen dürfen. Ohne zu zögern willigte die Wölfin ein und in der nächsten Jahreszeit gebar sie ihren ersten Welpen. Aber sein Pelz hatte nicht die Farbe einer sternenlosen Nacht, sondern strahlte in einem so klaren Weiß, dass es mit dem der Wolken konkurrieren hätte können. Und seine Augen leuchteten wie der Schein des Mondes, der die Nacht erhellt. Er war der zu Fleisch gewordene Mond, Femijailuna. </font></font></div><center><font color="#4D4E68" size="1" family="verdana"><i>"My Life is a Mission."</font></i></center><div align="justify"><blockquote><font family="verdana"><font size="2" color="#4D4E68">D</font><font size="1" color="#F2F1D5">er Vater des Welpen, Wakiza Tartar, glaubte sich entehrt und fühlte sich von seiner Gefährtin hintergangen. Und in seiner Wut tötete er Ahkuna Shimasani, den Welpen aber trug er auf den Gipfel eines Berges. Verhungern und erfrieren sollte er dort, der Teufel sollte ihn holen. Der Mond aber sorgte sich um sein Kind. Wenn er voll war, ging es Femijailuna gut und er bekam neue Kraft und wenn der junge Rüde trauerte, nahm der Mond ab, um ihm eine Wiege zu sein. Der Wolf wurde größer und größer, wurde erwachsen. Er lernte zu jagen, lernte zu singen, lernte, was es hieß ein Wolf zu sein. Und als es soweit war, als Femijailuna für sich selbst sorgen konnte, da verriet ihm der Mond, weshalb er ihn geschaffen hatte. Er hatte ihm den Frieden ins Herz gepflanzt, hatte ihn dazu auserkoren, den zweiten Teil der Vereinbarung mit der Wölfin zu erfüllen. Er sollte die Sicherheit wiederfinden, die man den Wölfen geraubt hatte. Also machte er sich auf den Weg, die Reise anzutreten.</font></font></div><center><font color="#4D4E68" size="1" family="verdana"><i>
"Tell everybody I´m on my way. With the moon keeping watch over me."</font></i></center><div align="justify"><blockquote><font family="verdana"><font size="2" color="#4D4E68">F</font><font size="1" color="#F2F1D5">emijailuna durchquerte viele verschiedene Länder. Er lernte die verschiedensten Geschöpfe und ihre Art und Weise zu leben kennen. Wenn der Morgen anbrach erzählte der Mond seinem Sohn von den alten Legenden, wie die Welt entstanden ist und wie es dazu kam, dass alle Tiere ihr Gleichgewicht fanden. Und dann, wenn die Sonne schien, da schlief der Wolf, um am Abend wieder aufzustehen und weiter zu ziehen. Nach vielen Jahreszeiten, als Femijailuna schon alt war, fand er sich auf einem Berg wieder, der die Wolken zu berühren schien. Er blickte hinab auf ein Reich mit blühenden Wäldern, saftigen Wiesen, klaren Gewässern und beeindruckenden Gebirgen. Ja, er war sich sicher, er war sich ganz sicher, dass er hier richtig war. Das musste es sein. Und er begann zu singen. Er sang von einer Wende, von einer neuen Zeit. Und sein Gesang drang weit vor, so dass jedes Geschöpf ihn hören konnte. So sollte es auch sein. Licentia Tala sollte es heißen. Die Freiheit der Wölfe. Damit es sicher war vor all jenen, deren Blut nicht durch die Kraft des Mondes zum Fließen gebracht wurde, errichtete Femijailuna mit seiner Aura eine Art Schutzkreis. Doch er ahnte nicht, dass drunten im Sumpfland jemand weilte, der nur auf diesen Moment gewartet hatte. Zu laut war der Ruf gewesen, um ihn zu überhören. Und Wakiza Tartar tat seinen Teil zu dem Werk. Mit seinem Blut verunreinigte er den Schutzkreis und mit seinem Geiste rief er seine Nachfahren und all die anderen finsteren Kreaturen, um all das zu zerstören. Aber er wollte sich Zeit lassen, um sich sicher sein zu können, dass er auch wirklich alles auslöschte, um sich so an dem Verrat seiner toten Gefährtin zu rechen. </font></font></div><center><font color="#4D4E68" size="1" family="verdana"><i>"Your defenses were on high. Your walls built deep inside.
Yeah I'm a selfish bastard. But at least I'm not alone."</font></i></center><div align="justify"><blockquote><font family="verdana"><font size="2" color="#4D4E68">Z</font><font size="1" color="#F2F1D5">usammen mit seiner Wölfin gründete Femijailuna das erste Wolfsrudel von Licentia Tala. Ihre Nachkommen verstreuten sich quer über das Land, um sich weiter fort zu pflanzen. Und als jeder Teil des Tales von Mondkindern bevölkert war, verließ Matchietehew, ein Nachfahre Wakiza's, sein Versteck und errichtete eine Armee dunkler Mächte, um das Land zu stürzen. Mit vollem Herzblut verteidigte Femijailuna sein Revier, aber er war alt und schwach. Und so starb er. Für sein Volk, als Krieger. Matchietehew vernichtete jeden Wolf, der nicht zu ihm gehörte und erklärte sich selber zum Leitwolf aller. Nur wenige Mondkinder hatten es geschafft, zu fliehen. Aber sie fürchteten sich vor den riesigen Pranken der Bären, vor den schwarfen Krallen der Pumas und vor den langen Reißzähnen der Wölfe, die sich in ihrem Reich niedergelassen hatten. </font></font></div><center><font color="#4D4E68" size="1" family="verdana"><i>"They think we're drowning but our heads are still above the waves."</font></i></center>
<div align="justify"><blockquote><font family="verdana"><font size="2" color="#4D4E68">I</font><font size="1" color="#F2F1D5">ch weiß, es war nur ein Traum, aber es hatte sich angefühlt, als wäre ich dabei gewesen. Und es war ein schreckliches Gefühl, nicht helfen zu können. Aber als alles vorbei war, als das Blut fort floss und die Schreie verebbten, da hatte Femijailuna zu mir gesprochen. Er hatte mir gezeigt, was ich tun muss, wo es lang geht. Und ich habe ihm versprochen, die Herausforderung anzunehmen. Ich habe ihm versprochen, mich den Gefahren zu stellen und Licentia Tala zurück zu erobern. Ich schaue auf den schwarzen Rüden, den ich gestern getroffen habe. Er war kurz davor gewesen, mich zu töten, aber etwas in ihm hatte ihn wohl davon abgehalten. Und obwohl sein Blick eiskalt und ausdruckslos ist, kann ich darin lesen, dass er denselben Traum hatte. Wir sind Kinder des Mondes. Er, ich und viele andere. Und es ist unsere Aufgabe, sie zurück zu holen. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, so weit wie der zum Mond, vielleicht sogar weiter. Und keiner von uns weiß, was uns in diesem riesigen Land der Wölfe erwarten wird, auf welche Rudel wir treffen, welche Kämpfe wir bestreiten müssen, welche Hügel erklimmen. Aber eines wissen wir, und daran glauben wir: Eines Tages werden wir das Rudel sein, dessen Pfoten über die Pfade Licentia's trommeln. </font></font></div><img src="http://i66.servimg.com/u/f66/13/86/99/22/linie10.png">
<dir><font size="1" color="#4D4E68"><b>ECKDATEN.</b></font> <font size="1" color="#F2F1D5">-wir sind ein longplay Forum</font>
<font size="1" color="#000000"><b>ECKDATEN.</b></font><font size="1" color="#F2F1D5"> -wir schreiben im Präteritum in der 3. Person (er/sie/es)</font>
<font size="1" color="#000000"><b>ECKDATEN.</b></font><font size="1" color="#F2F1D5"> -als Hauptcharaktere werden nur Wölfe akzeptiert</font>
<font size="1" color="#000000"><b>ECKDATEN.</b></font><font size="1" color="#F2F1D5"> -wir sind ein Real-Life/Fantasy RPG</font>
<font size="1" color="#000000"><b>ECKDATEN.</b></font><font size="1" color="#F2F1D5"> -im Inplay wird mit Farbe geschrieben</font></dir><dir><font size="1" color="#4D4E68"><b>ALPHAS & TEAM.</b></font> <font size="1" color="#F2F1D5">Zanba - Givaan</font>
<font size="1" color="#4D4E68"><b>ERSTE MITGLIEDER.</b></font> <font size="1" color="#F2F1D5">Givaan - <s>Tessyra</s> - <s>Lynn</s></font>
<font size="1" color="#4D4E68"><b>GRÜNDUNG.</b></font> <font size="1" color="#F2F1D5">27.04.2009</font></dir><dir><center>
<a href="http://moonwolves.forumieren.com"><font color="#F2F1D5"><font size="2">F</font><font size="1">ORUM</a> x </font></font><a href="http://moonwolves.forumieren.com/t468-unsere-mission"> <font color="#F2F1D5"><font size="2">S</font><font size="1">TORYLINE</a> x </font></font><a href="http://moonwolves.forumieren.com/regelwerk-f7/das-regelwerk-t13.htm"> <font color="#F2F1D5"><font size="2">R</font><font size="1">EGELWERK</a> x </font></font><a href="http://moonwolves.forumieren.com/gesuchte-charaktere-f23/"> <font color="#F2F1D5"><font size="2">G</font><font size="1">ESUCHT</a> x </font></font><a href="http://moonwolves.forumieren.com/bewerbungen-f11/charakterbogen-vorlage-t90.htm"> <font color="#F2F1D5"><font size="2">V</font><font size="1">ORLAGE</a> x </font></font><a href="http://moonwolves.forumieren.com/f2-anfragen-und-anderungen"> <font color="#F2F1D5"><font size="2">A</font><font size="1">NFRAGEN</font></font></a> </dir>
</center></center></center></center></table>
</table></center></font>
Nach oben Nach unten
 
Children of the Moon [Wolf RPG] - nicht verlinkt!
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Wie gefällt euch Sailor Moon Crystal eigentlich?
» Sie will zurück zum Ex oder auch nicht?!
» Ich weiß nicht mehr weiter und brauche einen Rat..
» Ex weiss wohl selber nicht was sie will
» Freund ist plötzlich weg und weiß nicht ob er mich liebt???

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Demba-Wolves :: DIPLOMATIE :: Organisation-
Gehe zu: