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 Prolog - Wie alles begann

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BeitragThema: Prolog - Wie alles begann   Di Dez 22, 2009 9:12 pm

Prolog - Wie alles begann

Kapitel 1: Eine wackelige Angelegenheit



Spielleitung:
Es ist früh am Morgen, noch liegt die Dämmerung über der Stadt und kaum eine Menschenseele lässt sich in den Straßen von Dayton-Town blicken.


Brutus:
Der kleine Beaglewelpe Brutus verfolgte einen Falter durch die Gassen.
"Warte doch! So warte doch auf mich, Falter!"
Der Falter landete auf einem hohen, wackeligen Kistenstapel. Mühselig erklomm der Welpe die Kisten und Kartons, doch kaum war er oben angelangt, musste er feststellen, dass der Falter bereits weitergeflogen war. Zurück konnte Brutus aber nicht mehr, die Höhenangst hielt ihn auf der obersten Kiste gefangen. Er heulte kläglich.


Bones:
Die deutsche Dogge war gerade erst aufgewacht und räkelte die alten Glieder. Er verließ voller Neugier auf den neuen Tag seinen verlassenen Garten, der ihm als Heim diente, als er das ängstliche Wimmern eines unbekannten Welpen vernahm. Er setzte die langen Läufe in Bewegung und trabte in Richtung des Heulen.


Yuma:
Auch die tschechoslowakische Wolfshündin erwachte mit den ersten, heimlichen Strahlen der Morgensonne. Sie hörte das Heulen des Welpen und entschied ihm einen Besuch abzustatten um nach dem Rechten zu sehen. Sie fand den Welpen in einer Gasse hoch oben auf einem Kistenberg.
"Spring auf meinen Rücken, ich halte dich. Du fällst schon nicht runer."


Brutus
"Ich springe auf gar keinen Fall!"
Der kleine Welpe fürchtete die luftige Höhe, in der er sich befand und außerdem empfand er die angekommene Hündin als unfreundlich. So jemandem vertraute man nicht.


Bones:
Der zielstrebige Lauf der alten Dogge ebbte bald ab. Nur noch ein gemütlicher Gang trug Bones durch die Straßen der noch menschenleeren Stadt. Immer näher heran an den inzwischen verstummten Welpen in Not.


Yuma:
Yuma war genervt von dem Welpen. Es war gegen ihr Wesen, anderen zu helfen, doch sie konnte nicht mitansehen wie der kleine Welpe in der Klemme saß.
"Also springst du jetzt oder willst du dort oben zu Krähenfraß werden?"


Brutus
Der junge Rüde schob sich ein Stück nach vorn an den Rand der Kiste. Er wollte die fremde Hündin reden hören.
"Sind ... Sind Sie noch da?"
Schließlich nahm er all seinen Mut zusammen und sprang. Die Landung auf dem Rücken der Hündin war nicht angenehm und es ertönte ein Grollen. Als er die Augen öffnete sah Brutus gerade noch wie der Stapel Kartons zusammen fiel und ihn, sowie die Hündin unter sich begrub.
Brutus befreite sich unter einem Karton und suchte nach der Hündin. Er musste sie finden, sie hatte ihm das Leben gerettet.


Bones:
Die alten Ohren hörten das erschrockene Heulen des Welpen und trieben die deutsche Dogge doch noch einmal zur Eile an. Voller Freude auf die Gesellschaft erreichte Bones die Gasse mit den eingestürzten Kartons.
"Wen haben wir denn da?"


Yuma:
Die Hündin spürte den harten Aufprall des Welpen und wurde im nächsten Moment auch schon von den herunterregnenden Kisten begraben. Sie war genervt.
"Ich bin hier, Welpe!"
Sie befreite sich von seinem hölzernen Gefängnis und erblickte den alten Rüden. Sie war alarmiert.
"Der Welpe.. der gehört zu mir. Und er bleibt bei mir!"


Brutus
Der Welpe war erleichtert, dass seiner Retterin ebenfalls nichts passiert war. Er freute sich über ihre Worte, dass er zu ihr gehöre. Voller Übermut sprang er auf eine Kiste und begrüßte freudig den Rüden.
"Ich bin Brutus, Herrscher der Kisten! Vielleicht auch nur Herrscher des Chaos!"
Unaufhaltsam wuselte er wieder herum und schnüffelte schließlich nach einem Stück vielversprechend duftenden Käse.


Moro:
Die hübsche Australian Shephard Hündin verließ ihr Nachtlager. Auf der Suche nach einem halbwegs schmackhaften Frühstück traf sie auf die Gruppe in der verwüsteten Gasse. Angespannt und mistrauisch verweilte sie. Die konfuse Situation zwischen dem gelassenen, alten Rüden und der abweisenden, aggressiven Hündin interessierte Moro.


Bones:
Bones konnte Yuma's Aggression kaum nachvollziehen. Sein freundliches Wesen ließ solche Regungen nicht zu.
"Es ist nicht meine Absicht irgendetwas zu stehlen. Viel lieber möchte ich mit euch teilen."
Als nun auch noch eine weitere unzugängliche Hündin dazustieß galt es für den Erfahrenen Vertrauen zu schaffen. Er legte sich nieder.


Henna:
Weiter entfernt in den Straßen öffnete eine weitere Streunerin die Augen. Henna begrüßte herzhaft gähnend den neuen Tag und machte sich dann auf einige Mülltonnen nach Nahrung zu durchwühlen.


Brutus:
Der Welpe kümmerte sich nicht um die Anspannung, er beschloss sie zu lockern.
"Hallo ... ich bin Brutus, der 'Herrscher des Chaos'. Eigentlich war ich mal Herrscher über die Kisten, aber jetzt ... die Kisten mochten mich nicht!"
Neugierig näherte er sich Bones und spielte auf dem Rücken des Alten.


Moro:
Die Australian Shephard hielt sich zurück. Sie wollte sich zunächst einen Überblick über die Situation verschaffen. Ihre eigenen Gedanken beschäftigten sie.


Benji:
Benji war auf der Suche nach Futter für seine Gefährtin, als er in die Gasse trat.
"Was wird denn hier gefeiert?"


Lupa:
Die Welpin war einsam ohne ihre Mutter und die Heimat. Sie tapste gedankenversunken in eine Gruppe fremder Hunde, wollte sich im Hintergrund halten, doch ihr knurrender Magen lenkte die Aufmerksamkeit auf sie. Sie fürchtete sich, dennoch:
"Hallo. Das.. das war ich nicht! Ich habe nicht geknurrt!"


Moro:
Misstrauen beherrschte die Hündin. Moro gefielen die vielen Fremden überhaupt nicht.
"Wer seid ihr?"


Brutus:
Noch immer blieb Brutus der einzige, der eilige Entspanntheit besaß. Er plapperte und versuchte zwischen den Erwachsenen zu vermitteln. Er freute sich besonders über Lupa und sauste auf sie zu.
"Möchtest du mit mir spielen?"


Yuma
Durch die ungewöhnliche Situation wurde Yuma in ein Gefühlschaos gestürzt. Sie rang mit sich selbst, ob sie der Mutterrolle gegenüber Brutus gewachsen war. Moros Frage lenkte sie aber ab.
"Mein Name ist Yuma."


Bones:
Das wirre, unterkühlte Gespräch begann den alten Hund zu überfordern. Bones besann sich auf das Wesentliche, nämlich den anbrechenden Tag und versuchte die anderen Hunde zu überreden ihn in seinen sicheren Unterschlupf zu begleiten.


Moro:
Das Misstrauen stand der Hündin nach wie vor in den Augen geschrieben. Sie kam zu dem Entschluss, dass die anwesende Gruppe die Verantwortung für die hungrigen Welpen zu tragen hatte. Sie würde dem Alten folgen, zeitweise.
"Man ruft mich Moro. Wo ist dieser Garten?"


Brutus:
Zweifel über Yumas Liebe für ihn überkamen den kleinen Welpen. Verletzt rannte er zurück zu der Hündin. Leise winselnd drückte er sich an Yumas Läufe. Brutus hatte sie als seine neue Mutter auserkoren.


Benji:
Ganz seinem Charakter entsprechend plusterte Benji sich gehörig vor den Fremden auf. Er neigte oft zu Selbstüberschätzung, doch das Angebot von Bones nahm er an, denn er hielt es nur für gut. Seine Gefährtin und er hätten es in einer großen Meute und einem sicheren Revier leichter. Nichts desto trotz konnte er nicht umhin bereits jetzt ein wenig anzugeben und von seiner Gefährtin und ihren ungeborenen Welpen zu erzählen.


Chloe:
Auch die Chihuahua Hündin, die nun auf den Plan trat, war von dem Heulen des Welpen angelockt worden. Elegant und ein wenig arrogant anmutend mischte sie sich in das Geschehen.
"Wer seid ihr und wer von euch hat das Poltern verursacht?"


Yuma:
Sie schenkte Brutus einen kurzen, warmen Blick, bevor sie sich mit all ihrer Dominanz aufbaute. Auch Yuma würde dem Angebot nachkommen. Es klang verlockend nicht alleine mit dem Welpen zu sein, aber ihre abweisende Haltung verlor sie nicht. Ihr entwich sogar ein säuerliches Knurren angesichts der Neuankömmlinge. Die ganze Sache wurde ihr zu bunt.


Brutus:
Er war überrascht, dass die Chihuahua Hündin sogar ausgewachsen nicht viel größer war als er selbst. Mit Yuma als Vorbild probierte er ihr gegenüber eine Drohhaltung aus, die allerdings eher misslang. Keiner sollte ihn für einen Tollpatsch halten.


Moro:
Moro entwickelte mehr und mehr Abneigung für die anderen Hunde. Ihre Arroganz missfiel ihr. Abermals nannte sie ihren Namen, doch wurde sie langsam ungeduldig. Bones hatte den Garten erwähnt. Wann wollte er also endlich dorthin aufbrechen?


Chloe:
Chloes Stimmung verschlechterte sich drastisch. Sie war gleichfalls wütend und ängstlich. Die zickigen Hunde gefielen ihr nicht. Für wen hielten sie sich?
"Ihr glaubt also, ihr seid etwas Besseres? Ihr braucht gar nicht so zu knurren, ich tu euch schon nichts..."


Bones:
Mit stoischer Ruhe hatte der Alte sich das Spiel eine ganze Weile lang angesehen. Nun hielt er den Zeitpunkt für gekommen endlich aufzubrechen. Gemächlich wandte er sich in die Richtung, aus der er gekommen war und schenkte den Anwesenden noch einmal einen aufmunternden Blick.
"Ich mache mich auf den Weg."
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BeitragThema: Re: Prolog - Wie alles begann   Mi Dez 23, 2009 5:04 pm

Kapitel 2: Kleines Paradies?

Spielleitung:
Durch die frühe Morgenstunde blieben die Streuner auf ihrem Weg zu dem verlassenen Garten unbehelligt. Bones führte fünf Hunde in sein Heim. Chloe, die bissige Chihuahua Hündin folgte ihnen nicht.


Moro:
Moro betrat als erste nach der Dogge den Garten. Die Witterung eines Fremden beschor ein erneutes Knurren in der Misstrauischen herauf. Während sie näher trat musterte sie aus den Augenwinkeln die Umgebung. Schließlich erblickte sie einen fremden Rüden im Schuppen. Einen Augenblick lang hielt sie ihn sogar für einen Wolf.


Fáze:
Er hatte geschlafen, als Bones die Fremden in ihren Garten führte. Begeistert war Fáze darüber nicht, herablassend betrachtete er die Meute von seiner Bank aus.
"Was habt ihr hier zu suchen! Dies ist kein Ort um herrenlosen Nichtsnutzen ein Heim zu bieten!"


Bones:
Der Alte war stolz auf seinen Garten. Seiner Meinung nach würden hier alle Platz finden. Vor seinem alten Freund Fáze hatte er niemals Angst. Er erklärte ihm offen und freundlich die Lage.


Brutus:
"Bones, dein Garten ist wirklich toll."
Brutus spielte übermütig in dem sicheren Versteck. Erst als er sich wieder seines Hungers bewusst wurde gesellte er sich zu Bones, Moro und dem grummelnden Fáze und fragte nach etwas Fressbarem.


Gaia:
Die irische Wolfshündin verließ ihr tristes Heim bei den Menschen. Sie folgte dem Geruch einiger Hunde und fand sich schließlich in einer schmalen Gasse vor ein paar losen Brettern wieder. Mit einem kurzen Wuffen kündigte sie sich den Hunden hinter dem Zaun an.


Benji:
Der Garten gefiel dem kleinen Hund. Selbstbewusst trabte Benji darin herum. Er wollte Brutus mit zur Jagd nehmen, diese Rolle erfüllte ihn mit Stolz. In seinen Gedanken sah er sich schon auf der Bank liegen, als Herr über den Garten.
"Kommt noch jemand mit?"


Jumper:
Der junge Hund wurde von seinen Besitzern im Park ausgesetzt. Verstört und hilflos verkroch sich Jumper in den Schatten eines Baumes. Er war verlassen worden. Trauer erfüllte sein Herz.


Brutus:
Der Welpe freute sich ungemein über den Vorschlag Benjis. Doch das Wuffen eines Fremden vor den Brettern lenkte ihn ab. Er schob seine schnüffelnde Nase durch das Loch und entdeckte Gaia auf der anderen Seite.


Gaia:
Unverfroren schleckte die Hündin dem kleinen Welpen über den Rücken, bevor sie sich ihm vorstellte. Ächzend hatte sie sich vor ihm niedergelegt und konnte nun auch durch das Loch im Zaun in den Garten hinein spähen.
"Sind da deine Freunde?"


Brutus:
Der kleine Welpe rollte sich vor der Besucherin Gaia auf den Rücken und plauderte mit ihr. Brutus genoss insgeheim die Aufmerksamkeit und auch ihre offene Art. Hoffnungsvoll bat er die große Hündin etwas für ihn zu jagen. Der Hunger quälte ihn.


Gaia:
Die graue Hündin entschied den Kleinen unter ihre Fittiche zu nehmen. Sie schlug ihm den Park als geeigneten Ort zur Nahrungssuche vor und beherzt packte sie Brutus bereits am Nackenfell.


Brutus:
Der Welpe überlegte kurz und dachte an Yuma. Der Hunger trieb ihn aber schließlich doch dazu der Besucherin zu folgen und er ließ sich von ihr in die Höhe heben. Die neue Sicht auf die Welt gefiel dem Kleien.
"Toll. Und so siehst du jeden Tag? Das muss doch super sein ...?!"


Yuma:
Die Einzelgängerin glaubte nicht daran, dass sie in dem Garten unter diesen Hunden glücklich werden könnte. Sie folgte Brutus hinaus aus dem Garten und schloss sich der großen Hündin und dem Welpen zur Jagd an.
"Ich werde mit euch kommen. Aber ich schätze, dass mein Schicksal mich nicht mehr lange bei euch halten wird..."


Brutus:
"Was sagst du denn da? Du ... Du willst mich doch nicht verlassen?"
Brutus befreite sich aus dem Griff Gaias und schmiegte sich an seine Yuma. Er bettelte darum ihr überall hin folgen zu dürfen, er wollte bei ihr bleiben.


Momo:
Die junge Hündin lief frei durch den Park. Sie genoss die neu gewonnene Freiheit und würde sie um nichts in der Welt wieder hergeben. Die weiten Wiesen der Parkanlage luden sie zu einem ausgelassenen Lauf ein. Hier fand sie nun ein Frisbee im Gras und auch der Besitzer war nicht weit entfernt. Ihr Blick fiel auf Jumper.
"Gehört dir die Scheibe da hinten?"


Moro:
Die Australian Shephard konnte den Rüden nicht ausstehen. Er war ihr zu hochnäsig. Also wandte sie sich von ihm ab und folgte Yuma aus dem Garten heraus. Sie hatte eine fremde Witterung eingefangen.
"Eine Jagd?"
Der Gedanke gefiel Moro. Obgleich sie eigentlich zum Einzelgängertum tendierte. Im Rudel hatte man einfach mehr Chancen auf Jagderfolg. Sie schloss sich der Gesellschaft an.


Jumper:
Zunächst bemerkte Jumper nicht, dass sich ihm ein Artgenosse näherte. Erst als Momo ihn ansprach realisierte er sie und sah auf.
"Ja, das ist meine Scheibe. Aber du kannst sie gerne benutzen, wenn du möchtest."


Momo:
"Nein, vielen Dank. Ich habe selbst mal so ein Ding besessen und mochte es von Anfang an nicht."


Yuma:
Entgegen ihrer Art erzählte Yuma doch von der Sehnsucht nach den Bergen in ihr und sie versprach sogar dem Welpen, dass sie ihn mitnehmen würde. Schließlich bestand sie jedoch erst einmal darauf, dass die Jagd beginnen sollte.


Brutus:
Der Welpe liebkoste seine auserkorene Mutter zärtlich. Inzwischen gehörte ihr beinahe sein ganzes Herz, denn sie war die erste und einzige, zu der er Vertrauen gefasst hatte.
"Wenn du dann also der Stimme folgst, wirst du mir dann zeigen, wie man in der Wildnis überlebt?"


Lupa:
Sie war ebenfalls mit in den Garten gekommen. Nun trieb der nagende Hunger auch sie dazu sich der Jagdgesellschaft anzuschließen.


Nanyamka
An diesem Morgen hatte die rötliche, junge Hündin ihr Haus verlassen. Es war ihr zu trist und streng dort gewesen. Das war kein Ort für einen Hund wie sie, zumindest nicht mehr. Nun folgte sie der Witterung von Streunern und fand ihren Weg bis in einen alten Garten hinein. Hier erwartete sie auf die anderen Hunde zu treffen.
"Hallo?"


Jumper:
Der Rüde wusste sein Gegenüber nicht recht einzuschätzen. Wenn die Hybridin nicht an der Frisbee interessiert war, wieso hatte sie dann danach gefragt?


Momo:
"Hast du eigentlich kein zu Hause? Du trägst doch eines von diesen Bändern um den Hals, also musst du auch ein Rudel haben."


Llanfair
Bei dem Versuch mit viel Schwung durch das kleine Loch im Zaun zu jagen blieb die energiegeladene Hoverwart Hündin Llanfair doch tatsächlich stecken. Wie peinlich!
"Könnt ihr mir helfen, bitte? Ich glaube ich habe Mist gebaut..."


Jumper:
Die Frage nach seiner Familie brachte dem Zweijährigen die Trauer zurück, doch Momos Gesellschaft ließ Optimismus in ihm zu.
"Und was ist mit dir?"


Momo:
"Pah, ich brauche die Menschen nicht."
Die junge Freiheitskämpferin legte das Misstrauen gegen Jumper ab und nahm sich stattdessen seiner an. Sie schlug ihm einen Zusammenschluss vor, der sicher für beide nur Vorteile bringen würde.

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