Demba-Wolves

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Gruppe 1: Sunkmanitutanka - Siyana
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Frühling | Morgen
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Im Demba Tal

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Wolkenverhangen.
Heftiger Regen.
Düster unter den Wolken.
Temperatur: 16°C
Plot 03: Vom Glück verlassen


Plötzlich herrscht Unruhe. Unbeabsichtigt
lockte der Unglücksrabe Sunkmanitutanka
auf seiner Flucht die Menschen ins Tal.
Dem Rudel droht große Gefahr. Können
sich die Wölfe vor den Jägern retten?

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 In der Stadt - [02] Kleines Paradies?

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BeitragThema: Re: In der Stadt - [02] Kleines Paradies?   Sa Nov 28, 2009 1:57 pm

Bitte vorerst ignorieren, da Myrra bisher nicht aufgenommen ist!

Ich habe ihn hierhergebracht, weil ich dachte, du könntest ihm helfen. Er sieht dir etwas ähnlich. Ich glaube er ist auch ein Wolf. Ich bin hier noch ganz neu. Gehörst du zu den Demba Wolves? Sei bitte nicht so barsch zu ihm. Ich habe ihn in einem Karton nin der Nähe der Straße gefunden. Ich kann mich nicht um ihn kümmern.

sagte Myrra und senkte den Kopf. Sie schämte sich dafür, dass sie nicht einmal auf einen Welpen wirklich aufpassen konnte. Hoffentlich war die Wölfin nicht böse auf sie.

Bitte, ich kann ja nicht ein Mal richtig mit anderen Hunden umgehen...
Wärest du so nett und würdest du mir deinen Namen verraten? Ich heiße Myrra. Falls ich euch unnütz bin kann ich ja gehen.. Ich glaube ich gehe lieber...


Mit diesen Worten trabte die Hündin mit gesenktem Kopf in Richtung Innenstadt.

(In Innenstadt) (Traurig)
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BeitragThema: Re: In der Stadt - [02] Kleines Paradies?   Di Dez 01, 2009 7:21 pm

Der graue Rüde wusste nicht so recht, wie er die weiße einschätzen sollte. Wenn sie doch nicht an der Frisbee interessiert war, weshalb sprach sie diese denn erst an. Er entschied sich dazu eine dumme Frage die ihn nicht annähernd Interessierte auch nicht an die Weiße Hybridin zu richten. Auch der Rüde wandte seinen Kopf zur Seite und sah die braune Hündin auf sie zulaufen. Seinen schlanken Kopf legte er leicht schief, als er das pendelnde weiße Knäul in dem Fang der Fremden sah. Allzulange blieb seine Aufmerksamkeit jedoch nicht an der Fremden Hündin mit dem Welpen hängen. Ja, Jumper besaß einen ausgesprochen guten Geruchssinn, so dass er früher als manch andere erkennen konnte wo sich jemand aufhielt oder um was es sich handelte. Die Körperhaltung der weißen die sich zu ihm gesellt hatte veränderte sich augenblicklich, als auch sie die Fremde erblickt hatte. Ihm war schon früher bei einigen Spaziergängen aufgefallen, dass Hündinnen ihrem eigenen Geschlecht gegenüber giftiger und aggressiver waren, als Rüden. Rüden imponierten, stellten mit einer kleinen Rangelei die Hierarchie fest. Hündinnen waren dagegen meist anders. Ihre Kämpfe fielen blutiger aus. Und wenn sie einmal etwas nicht mochten konnten sie Jahre lang nachtragend und unfreundlich bleiben.

Der Catahoula betrachtete die junge Hybridin. Sie war noch nicht all zu alt und dennoch schien sie nicht gewillt zu sein, jemand weibliches an ihrer Seite oder auch nur Nähe verweilen zu lassen. Nun, dass sie Hündinnen nicht mochte war das eine. Aber man musste doch nicht so unfreundlich einen unschuldigen Welpen gegenüber sein, oder? Vielleicht war er aber auch nur zu gutmütig, als das er so barsch anderen gegenüber sein konnte. Die sehnigen Hinterläufe hoben seine Hinterhand empor. Sein drahtiger Körper schüttelte sich, ehe er das Wort an die Fremde Weiße richtete.

„Du musst doch ihm gegenüber nicht so unfreundlich sein.“

Er blickte das kleine Bündel Fell an und nahm seinen Geruch auf. Auch dieser Welpe roch nach Hund, aber noch etwas fremden. Ein leichtes Lächeln bildete sich auf den Schmalen Lefzen. Längst war der Gedanke an sein Rudel, an seine Menschen vergessen. Oder zumindest für diesen Moment in die hinterste Ecke seines Kopfes geschoben. Kein Platz fanden die Erinnerungen im Moment. Seine Seelenspiegel fanden den Weg zurück zu der jungen Hündin. Streifte kurz noch einmal die Braune Fremde, die sich schnellst möglich wieder mit dem Welpen entfernte und irgendwo in der statt verschwand, ehe er erneut seine Worte erhob.

„Jetzt sind sie weg.“

Stellte er nüchtern fest und duckte seinen Oberkörper zu Boden, streckte die Goldbraunen Läufe aus und drückte den Rücken reckend durch. Dabei riss er den Fang gähnend auf.

[Im Park, bei Momo//Nehm wie Spielleitung gesagt Myrra ausm Play]
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BeitragThema: Re: In der Stadt - [02] Kleines Paradies?   Do Dez 03, 2009 8:17 am

Der Blick der weißen Hybridin lag stechend auf Myrra. Ihr ganzer Körper schien einer einzigen Anspannung an Sehnen und Muskeln gleichzukommen, während sich ihr Nackenfell immer weiter aufstellte und in struppigen Strähnen abstand. Ja, Jumper hatte Recht und es war unschwer zu erkennen: Momo mochte ihr eigenes Geschlecht nicht sonderlich. Wann immer sie auf schwächere, oder schüchternere Hündinnen traf, wurde sie selbst zum dominanten Biest. Doch sollte es Geschlechtsgenossinen geben, die herausstellten, wer der Boss in der Rangfolge war, so wurde die Weiße zwar nicht unbedingt verträglicher, aber ging der Kontrahäntin zumeist aus dem Weg. Sie wusste, wann es hieß, sich zurückzuziehen.
Aber, da Myrra auf den ersten Blick nicht zu den Durchsetzungsfähigen gehörte, konnte Momo giftig sein und ihr verdeutlichen, dass sie keine große Lust auf eine weitere Hündin an ihrer Seite hatte. Und auch auf Welpen, zumal sie nicht zu ihrem Rudel gehörte und demnach von ihr auch nicht den viel gepriesenen Welpenschutz hatten, konnte sie gutgehends verzichten. Das lies sie die beiden auch nur zu deutlich spüren.

"Ich gehöre keinem Rudel an und ich bin kein Wolf. Vielleicht mag ich einem ähnlich sehen, aber es wäre mir neu, dass man mich als Wolf bezeichnet."

Ein tieferes Grohlen drang aus ihrer Kehle. Zwar hatte sie die Menschen mit denen sie in Kontakt stand, öfter einmal den Weg wechseln sehen, wenn sie vorbei ging, aber sie hatte keinerlei Ahnung, was einen Wolf auszeichnete, geschweige denn, ob sie überhaupt einer war. Sie sah sich als Hund, denn sie war als solcher aufgewachsen. Sie kannte nicht das Leben ihrer freien Artgenossen. Das Einzige, was sie spürte, war der unbändige Drang frei und ungebunden zu sein; fernab der menschlichen Zivilisation sich einem Verband anzuschließen. Doch bisher kam ihr das nicht weiter fraglich vor, denn sie ging immer davon aus, dass es die Seele jedes Hundes war und, dass einige von ihnen dieses Rufen für ein bequemes Leben ignorierten, oder verdrängten.

"Ich will und werde mich nicht um ihn kümmern! Er ist nicht mein Welpe, noch gehört er zu meinem Rudel, sodass ich der Verpflichtung nachgehen müsste. Also nimm ihn und geh, bevor ich mich vergesse!"

Freundlichkeit sah anders aus und die Hybridin wurde drohender und aggressiver in ihrer Haltung, streckte den Kopf nach Vorne und kräuselte ihren Nasenrücken, sodass ihre Fangzähne deutlich zum Vorschein traten. Ein kurzes Abschnappen war die Folge; es richtete sich zwar an die fremde Hündin, sollte sie jedoch nicht verletzen. Vorerst war es lediglich eine Warnung.
Aber der Spuck war schnell vorbei, als Momo mit Wohlwollen registrierte, dass Myrra (ihren Namen kannte sie ja jetzt) mit dem Kleinen verschwand und in Richtung der Innenstadt trottete. Sofort wurde ihre ganze Haltung und Mimik wieder sanfter, wenn sich auch die Anspannung aus ihrem Körper noch nicht gänzlich gelöst hatte. Die Erregung aus jeder ihrer Muskeln schüttelnd, wandt sie ihren Kopf erneut zu Jumper, den die ganze Situation eher unberührt gelassen zu haben schien. Etwas, was Momo einfach mal in sein Kommentar hineindeutete und auch an seiner Handlung ablesen konnte, sofern sie keine Übersprungshandlung gewesen war, um seine eigene Unsicherheit, oder seine Zweifel zu kaschieren.

"Hast du eigentlich kein zu Hause? Du trägst doch eines von diesen Bändern um den Hals, also musst du auch ein Rudel haben.",

stellte sie skeptisch fest, als ihr aufgefallen war, dass der junge Rüde wohl doch zu Menschen gehören musste. Der Punkt, der sie jedoch stutzen lies, war, dass sie den Geruch der Zweibeiner nicht aufnehmen konnte. Befanden sie sich etwa nicht in der Nähe? War er ein Ausgestoßener, schuldig irgendeiner Tat und deswegen nicht mehr erwünscht?


[im Park | Jumper | Myrra und Thee herausnehmend]
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BeitragThema: Re: In der Stadt - [02] Kleines Paradies?   Mo Dez 21, 2009 4:03 pm

Die große Hündin sah das Loch im Zaun schon von Weitem, denn es schwang leicht hin und her. SIe holte Anlauf, sprang hindurch und - blieb stecken. Ihr Brustkorb war zu breit. Wenn ein Hund rot werden könnte, könnte man sie nun mit einer Tomate vergleichen. Wer hätte gedacht, dass sie, die elegante Jägerin, einmal in einem Zaun feststecken würde? Doch es kam noch schlimmer. Sie schaute sich um Sie war in einem Garten, in dem Hunde standen und sie verwundert anschauten. Nun schämte sie sich gewaltig. Verzweifelt jaulte sie leise und versuchte nach hinten zu "entfliehen", doch es ging einfach nicht. Traurig und gedemütigt senkte sie ihren Kopf nach unten. Noch nie fühlte sie sich so elend, noch nie fühlte sie sich so niedergeschlagen, noch nie war ihr Fell so matt, wie heute. Sie wusste genau, dass sie nun zum Gespött der anderen gemacht würde. Sie hatte keine Wahl, dabei war sie doch so touff wie kaum ein anderer Hund. Aber die Hunde schauten eigentlich ganz nett drein, obwohl sie anscheinend in einem Gespräch vertieft waren. Sie zog ihre Mundwinkel nach oben und sprach:

"Könnt ihr mir helfen, bitte? Ich glaube ich habe Mist gebaut..."

Mit diesen Worten schloss sie die Augen, weil sie befürchtete ausgelacht zu werden. Das konnte sie nicht mit ansehen. Ihr Stolz war befleckt.

(im Garten / schämt sich / steckt fest)
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BeitragThema: Re: In der Stadt - [02] Kleines Paradies?   Sa Dez 26, 2009 6:12 pm

Es hätte ja auch zu schön sein können. Die angehitzte Situation hatte den Rüden ja lang genug von dem schmerzlichen Gedanken abgelenkt, dass sein Rudel, seine Familie den zwei jährigen im Stich gelassen hatte. Seine von natur aus hängenden Ohren legten sich leicht an den schlanken Kopf, während seine Nussbraunen Augen sich anfänglich den Boden besahen, als wäre dort irgendetwas, was seine vollste Aufmerksamkeit beanspruchte. Jumper legte sich seine Worte im Kopf zurecht bevor er sie aussprach. Er musste sich erst einmal selbst mit dem abfinden, was geschehen war und das Wissen über die Lefzen zu bringen brachte ihm die Realität noch näher. Schließlich nach einiger Zeit die er sich genommen hatte hob er seine Augen und blickte die Hybridin, die ihm gegenüber eindeutig freundlich war, als der zuvor Fremden an.

„Bis vor wenigen Minuten gehörte ich meinem menschlichen Rudel an, aber sie haben mich zurückgelassen.“

Der Catahoula riss sich zusammen um nicht wieder trauernd am Boden zu kauern. Irgendwo war er ja ein Optimist und zumindest war er im Augenblick ja nicht alleine. Er schenkte daher seinem Gegenüber ein leichtes Lächeln, welches sich auf den schmalen Lefzen bildete. Immerhin würde bald nur noch das rote Halsband von seiner Vergangenheit sprechen, wo er mal hingehört hatte.

„Und was ist mit dir? Wenn man nur nach dem Halsband urteilt, müsstest du keine Menschen haben.“

Eine nüchterne Feststellung, wobei es genauso gut sein konnte, dass die Welpin von ihrem Geburtsort, oder ihren Menschen davon gelaufen war. Immerhin war in manchen Hunden der Drang zur Freiheit größer als bei anderen. Bei ihm war es ein hin und her. In der letzten Zeit hatte er sich immer mehr nach den weiten Wäldern gesehnt, wo er jagen konnte ohne von den kalten Mauern eines Hauses eingesperrt zu sein. Das lag aber nur daran, dass die Menschen ihn nicht mehr genügend Beschäftigt hatten. Jumper war ein Arbeits- und Jagdhund. Er musste gefördert werden, dass hatte man wohl in der Zeit vergessen oder einfach vernachlässigt. Jetzt waren sie seinem Wunsch nachgekommen und er würde sich wohl mit dem verstoßen sein schnell abfinden.

[Im Park/ bei Momo]
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BeitragThema: Re: In der Stadt - [02] Kleines Paradies?   Mi Dez 30, 2009 5:55 pm

Aus ihrem Gegenüber sprach die pure und nackte Trauer. Momo fragte sich ernsthaft, wie sehr jemand in der Lage war, sich so von diesen menschlichen Wesen abhängig zu machen und dabei jegliche Würde aufgab. Aber es war nicht ihre Art, derlei Dinge auszusprechen und wahrscheinlich wäre es in diesem Moment auch grundfalsch gewesen, hätte sie es tatsächlich gefragt. So schwieg sie einfach in der Zeit, die sich der bunte Rüde nahm und blickte ihn wortlos an. Die Ohren der Weißen spielten derweil ihr wildes Spiel, um über alles in ihrer näheren Umgebung bestens informiert zu sein. Noch immer wollte Momo nicht so recht glauben, dass Jumper tatsächlich ab nun an ohne menschliches Rudel war. Vielleicht war er ein Späher von irgendwelchen Hundefängern und sollte sie so lange ablenken, bis sie die Schlinge um ihren Hals spürte und ihre kostbare Freiheit damit in unerreichbare Nähe rückte.
Als der Streuner jedoch wieder in ihre dunklen Augen sah und sich ihre Blicke begegneten, richteten sich Momos Ohren auf den kleineren Rüden und die Hündin widmete ihm ihre volle Aufmerksamkeit. Also doch. Er wurde ausgesetzt und von seinem Rudel im Stich gelassen. Es waren aber auch verachtenswerte Geschöpfe.

"Es steht mir zwar nicht zu, dass ich mich in deine Angelegenheiten einmische, aber ich beglückwünsche dich trotzdem zu deiner neugewonnenen Freiheit. Lass diese Zweibeiner doch Zweibeiner sein und geniese ab nun an dein selbstbestimmtes Leben."

Eigentlich hatte Momo überhaupt nicht beabsichtigt, so hart und unerbitterlich zu klingen, aber wann immer das Gespräch auf die menschliche Rasse kam, zog sich in der Hybridin alles zusammen und sie konnte nicht anders, als schroff und ungehalten reagieren. Was der Catahoularüde auch schon im nächsten Moment noch mehr zu spüren bekam.

"Pah, ich brauche die Menschen nicht. Ich bin vor nicht allzu langer Zeit einfach ausgerissen und habe meine Besitzer alt aussehen lassen. Sie waren so dumm genug, mich alleine im Garten zu lassen und diese Gelegenheit habe ich genutzt.",

patzte die Hündin geradezu und jedes Wort war geradezu von einem tiefen Hass und Ekel durchzogen, was noch durch ein paar diverser Knurrlaute unterstrichen wurden und auch ihr Nasenrücken kräuselte sich ein bisschen. Vielleicht würde es Jumper nicht verstehen, hatte er sich doch augenscheinlich in die Felllosen verliebt, aber für Momo hatten sie keinerlei Bedeutung. Sie zog es in die weiten Wälder zu einer grandiosen Freiheit. Aber bis dahin musste sie vorsichtig sein und vielleicht war der Zusammenschluss mit dem Rüden gar keine so schlechte Idee. In einem Verband lebte es sich sicherer und auch die Jagd auf Hasen wurde dadurch um ein großes Stück vereinfacht.

"Hey, da du ja nun niemanden mehr hast und wahrscheinlich auch nicht weißt, wohin du gehen sollst, wie wäre es, wenn wir uns zusammentun und mal schauen, was die nächsten Tage so bringen.",

sprach Momo ganz offenherzig ihre Idee aus und hoffte, dass Jumper einwilligen würde. Außerdem war es hier weitaus zu gefährlich, noch länger auf der Lichtung im Park zu stehen. Vielleicht hatten ein paar Zivilisten die Tierfänger schon darauf aufmerksam gemacht, dass es hier wilde Hunde gab? Dann war es nur eine Frage der Zeit, wann sie auftauchen würden und die wilde Hatz beginnen konnte.

[bei Jumper | Park]


[ooc: Wollen wir einen fliesenden Übergang machen in den Plot? Also dass du deinen nächsten Post bereits im neuen Plot postet?]
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